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Hundeforum Der Hund
gebemeinensenfdazu

Reaktion auf Schreien und Weinen

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Ja, das ist einfach mies und setzt sich dann leicht fest.

Mein Hund springt da eben sofort darauf an- das hat den Jungen natürlich motiviert  weiterzukläffen. Auf keinen Fall darf ich da schreien (auchwenn ich sauer war)- ich will meinem Hund ja zeigen, daß das auch mit ruhigem Reden innerhalb weniger Sekunden geklärt ist. Das erkennt sie zum Glück auch, aber sie erwartet das ich das dann mache.

Beim nächsten Tag ging das zum Glück wieder ganz problemlos- solange eben niemand schreit. Aber der Ort bleibt weiterhin mit erhöhtem Erregungslevel âssoziiert.

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Femo zeigt da zum Glück eher ein Meideverhalten. Klar, wenn es sehr plötzlich ist oder zu nah, dann zeigt er Schutzverhalten. Ansonsten reicht bei ihm draußen zum Glück, wenn ich sage “Ja die schreienden Kinder.... ist egal, geht uns nix an.“ und wir weitergehen.

 

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Solange ein Zaun dazwischen ist und kein riesiges Tor offen steht klappt das auch, aber sie reagiert trotzdem sehr darauf und erwartet eine Reaktion von mir.

Ich glaube es ist ein immens großer Trigger für einige Hunde und denke, es hat viel mit Sinn für Gefahr zu tun. Es ist nicht das Laute, es ist das Außerordentliche.

Sie hat ja auch mal einen Mann beim Tierarzt getröstet als der fast geweint hatte.

Auf der Straße könnte sie so etwas ausblenden, das Schreien aber nicht. Der Trigger ist zu stark, ich muß das wenigstens kommentieren. Aus de Grund frage ich mich ja, ob das Studienergebnis vielleicht wirklich auf die Therapiehunde zurückzuführen ist. Die dürfen ja nicht auf außerordentliches Verhalten reagieren.

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