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Hundeforum Der Hund
Trollo13

Es reicht, 77 Zecken und es geht weiter...

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Hallo an alle Mitglieder hier,

 

Zecken bei Hunden ist ja etwas normales in den warmen Monaten. Mein Hund hatte immer Advantix bekommen. Letztes Jahr habe ich nichts gegeben da er sich von dem Mitteil Nachts "gepfegt übergeben" hat. Es ging auch einigermaßen gut. Nur dieses Jahr...irre, habe schon 77 Zecken gezogen. Ist eigentlich auch nicht das große Problem, nun gestern habe ich über 10 ganz kleine Zecken, Nymphen; gefunden und auch viele hat sich schon auf der Haut "etabliert".

Normale Zecken mit dem Zeckenhaken kein Problen nur bei diesen kleinen "Scheißviechern" funktioniert das nicht. Die "Werkzeuge, Kopf, Rüssel bleiben drin. Nun hat er schon fast über Schwellungen und hat schon Angst wenn ich ihn streicheln will. Da es Advantix nicht verträgt habe ich nun ein Halsband von Bayer namens Seresto bestellt.

Mein Hund ist 12,5 Jahre alt, leidet unter Spondylose, Athrose und einem schweren Herzklappenfehler. Meint ihr ich sollte ihm die "Chemie" antun oder alle Zecken und Nymphen versuchen zu ziehen ?

Im Moment kommt er nur in den Garten, das ist übersichtlicher ansonsten wird er noch verrückt wie ich. ^^

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Hallo,

 

berate Dich doch (falls noch nicht geschehen) mit Deinem Tierarzt, ob und welches Zeckenmittel.

Falls Dein Hund das Halsband nicht vertragen sollte, kann man es dann nicht schnell wieder abnehmen und den Hund evtl. mal baden? Zumindest verteilt sich der Wirkstoff nicht so schnell wie ein Spot-on, oder?

 

Ich persönlich würde (bzw. hab's getan) auch den alten und kranken Hunden noch was gegen Zecken geben, solange sie sich viele einfangen. Denn auch wenn Du sie schnell entfernst und Hund sich nicht gleich Borreliose u.a. einfängt, so verursachen die Viecher doch gerne Entzündungen, die Hund auch belasten. Ist halt ein Abwägen zwischen Belastung durch Zeckenstiche versus Belastung durch Zeckenschutz.

 

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Hast  du  schon natürliche  Mittel ausprobiert?

 

Bernsteinkette, Kokosöl , cd Vet, aniforte, Bierhefekomplex, usw  usw

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@piper1981 Also, in dieser Situation würde ich nicht lange herumprobieren.

Geh' lieber zum TA und lasse dich beraten.

"Wir" haben das Seresto Halsband und alles ist okay. Aber Enya ist ja erst 5.

Ob es bei deinem HUnd vertretbar ist, kann dir am ehesten der TA raten.

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Der  TA  kann nur  leider  auch nicht hellsehen, welches  chem  Mittel  der Hund  verträgt, wäre  also  genauso  ein ausprobieren...

und  auf  eins  davon hat  der Hund  schon  mit Erbrechen  reagiert..

 

Ich persönlich  würde  dann wenigstens  ein Mittel(egal  ob chemisch oder natürlich) wählen, welche  man bei Unverträglichkeiten abwaschen kann

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Wenn du "natürliche" Mittel ausprobieren willst.... es gibt aber leider gar keins, dessen Anti-Zecken-Wirkung in wissenschaftlichen Studien  nachgewiesen ist.

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Manchmal braucht die Wissenschaft auch länger um etwas nachzuweisen und oft besteht kein Interesse daran etwas nachzuweisen womit kein Geld zu verdienen ist.  

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Nun sag mal nicht, dass mit den sog. natürlichen Mitteln kein Geld zu machen wäre!

 

Für mich ist halt ausschlaggebend, das Mittel zu verwenden, das gefährliche Parasiten zuverlässig von meinen Hunden fernhält.

Und gefährliche Parasiten gibt es im Süden Spaniens unbestrittenerweise, obwohl auch der gemeine Holzbock in Deutschland verbreitet ist und gerade für Hunde wegen der Übertragung der Anaplasmose nicht ohne ist. (der Weimi unserer Nachbarn ist im Herbst daran gestorben)

Unter dieses Umständen möchte ich ehrlich gesagt nicht warten, bis die Wissenschaft VIELLEICHT eines Tages etwas beweist.

 

So sehe ich das.

Ob nun HH Parasitenprophylaxe betreiben und mit welchen Mitteln - über dieses Thema wird und wurde heftig diskutiert.

Wenn jemand fragt, was man empfiehlt, bekommt er meine Meinung. Überreden will ich niemanden.

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vor 29 Minuten schrieb Renegade:

Nun sag mal nicht, dass mit den sog. natürlichen Mitteln kein Geld zu machen wäre!

Da hab ich mich falsch ausgedrückt.  

Um zu erforschen, ob "grüne Plastik Chips " Zecken abhalten, wird eher kein Geld bereit gestellt werden. Von wem auch ???

 

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Aber wenn es wirkloch etwas simples gäbe, das bei den meisten Hunden wirkt, hätte es sich rumgesprochen.

 

Komos, Bernstein etc 'wirkt' bei den Hunden in den Gegenden, die sowieso kaum Zecken bekommen. Bei Hunden, die Zeckenmagnete sind und in Gegenden mit viel Zecken leben 'wirken' sie halt nicht.

 

Das einzige 'Mittel' wäre dann, nach jedem Aufenthalt draussen, den Hund abzusuchen, evtl mit Nissenkamm durchzuarbeiten, bevor die Zecken angedockt haben.

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