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Hundeforum Der Hund
Ka-t

Gebrauchsanweisung für unseren Hund

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Ich finde es irgendwie lieb, dass die/der Themenersteller(in) sich so viele Gedanken macht und tatsächlich kann jemand, der noch nie auf einen Hund aufgepasst hat, sich die seltsamsten Gedanken machen. Von daher finde ich den kleinen Leitfaden gar nicht verkehrt. :)

 

Was mir auf der Liste der für den Hund giftigen Dinge noch fehlt ist Knoblauch in größeren Mengen und Xucker (Xylit/Erythrit/Birkenzucker), der sogar tödlich für den Hund ist. 

 

Magst du noch erzählen, wie alles geklappt hat und Tilda und die Gasteltern alles gestemmt haben? 

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Mit solchen Vorgaben würde ich auf keinen Hund aufpassen!

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Meine Güte, muss man da so draufhauen?

Einige User hier sind echt unmöglich...

Da macht sich jemand Gedanken um den Hund und die sitter, selbst wenn es zu detailliert ist, ist es doch besser so, als Leine in die Hand und Tschüss 😐

Ich kann echt nicht verstehen, warum hier so draufgehauen wird 😕

 

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Ich find das auch einfach nur fürsorglich und supergut gemeint.

 

Wenn mir jemand seine...sagen wir mal zum Beispiel Wüstenspringmaus in Pflege gäbe, also ein mir völlig unbekanntes Wesen, wäre ich auch froh über jede Info, sonst würde ich vielleicht die ungeheuerlichsten  Fehler machen.

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Ich glaube, es ist ein Riesenunterschied, ob der Betreuer selbst Hundehalter ist oder nicht. Unsere beiden Hauptbetreuungsstellen für Linnie hatten einfach überhaupt keine Ahnung von Hunden. Auf Nachfrage hatte ich erst nach Monaten eine Liste mit Lebensmitteln, die giftig/ungesund sind und solchen, die man bedenkenlos anbieten kann, mitgegeben und da waren die richtig begeistert. Vorher hatte ich tatsächlich einen besorgten Anruf, als Linnie ein Stück Möhre verputzt hatte... 

 

Diese Informationen mitzugeben ist auch eine Art zu sagen „Hier ist alles, was du brauchst, inklusive Tierarztkontakt, falsch doch alles schief geht - auch wenn ich nicht erreichbar bin, du brauchst mich nicht und kannst alles allein regeln“ - das kann für einen Betreuer - vor allem, wenn er gar keine Hundeerfahrung hat - durchaus auch eine Erleichterung sein. 

 

Und, selbst wenn man als Betreuer keine „Anleitung“ benötigt - ich finde dass die Anleitung von Ka-t vom Tonfall einfach nur freundlich und lieb gemeint klingt. Ich würde mich davon auch als Hundehalter, der weiß wie man einen Haufen einsammelt, überhaupt nicht triggern lassen. Für Nichthundehalter als Betreuer finde ich es weiterhin eine schön umgesetzte Idee und wünschte, ich wäre vor zwei Jahren selbst darauf gekommen - das hätte mir eine Menge Nachfragen erspart!  :)  

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Ich war ja auch öfter mal Tiersitter bei Pferden, Hunden , Katzen, alles Tiere die ich auch schon selbst hatte oder habe.

Trotzdem war ich immer froh, wenn die Halter mir einen Zettel mit allen Infos dagelassen haben.

Jeder kennt die Eigenheiten seiner Tiere und kann sie einschätzen, bei fremden Tieren kann das ganz anders aussehen.

Ich war z.b. froh, das mir gesagt wurde: "Es kann sein das du die Katze die ganze Woche nicht siehst, solange das Futter am nächsten

Tag weg ist, ist sie da und alles Okay."

Hätte ich diese Info nicht gehabt, hätte ich Stunden mit Katze suchen verbracht.

Oder auch: " Wenn der Hund sein Futter nicht in sekunden vertilgt hat, stimmt etwas nicht, dann zum Tierarzt."

Ich wäre nämlich eher nicht zum Tierarzt, nur weil der Hund mal sein Futter nicht frisst, kann bei meinen Hunden passieren.

Grade bei Fremdbetreuung.

Auch die Telefonnummer des TA der die Tiere kennt, finde ich wichtig.

Und vor langer Zeit hatte ich mal meine erste Hündin in Pflege gegeben, am nächsten Tag war sie weg gelaufen.

Da war es auch gut, das zumindest die Tasso Nummer bekannt war und der Impfausweis mit der Tätowiernummer. (War in Zeiten vor Chip.)

Wir haben zwar unseren Urlaub sofort abgebrochen und haben uns auf die Suche gemacht, aber das ist ja auch nicht von Überall möglich.

Was ich sagen will, mir sind zu viele Infos lieber als zu wenig oder gar keine.

Da ist eben jeder Mensch anders und wer die Infos nicht braucht, kann ja lächeln und sie Ignorieren. Schaden tun sie auf jeden Fall nicht.

 

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Statt eine Liste zu schreiben hab ich die Hundesitter meiner Jungs immer einfach auf eine Runde mitgenommen und dabei alles wichtige erklärt (bei uns etwas mehr auf Grund eines nicht ganz einfachen Hundes). Dazu habe ich grundsätzlich wenn die Herrschaften einen ganzen Tag in fremde Obhut sollten, die beiden vorher schonmal für ein paar Stunden beim Sitter abgeliefert um eben zu schauen ob das gut geht und ob noch Fragen bestehen.

 

Eine Bedienungsanleitung gab es nie dazu. Wem ich meine Hunde anvertraue dem traue ich zu, selbst drauf zu kommen wie man eine Kacktüte verwendet auch wenn er Hundelaie ist.

 

Ich selbst habe aber mal einen Hund mit 2-Seitiger engbedruckter Bedienungsanleitung hier abgeliefert bekommen. Diese ging soweit das es gratis dazu einen Stundenplan gab der mir vorschreiben wollte um viel Uhr wieviele Minuten ich Gassi zu gehen habe. Auch wenn der Hund zu diesem Plan wirklich schwierig war muss ich ganz ehrlich sagen ging mir das ganz eindeutig zu weit.  Die Anleitung staubt übrigens noch heute in einem Ordner vor sich hin und wurde nie gelesen.

 

Mach lieber einen Probe Tag. Ehrlich gesagt wäre ich auch schon vor meiner Zeit als Hundehalter maximal angefressen und beleidigt gewesen wenn mich jemand ernsthaft für zu blöd hält Kotbeutel zu benutzen.

 

 

 

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Ich bin wirklich erstaunt, wie Unterschiedlich Texte aufgefasst werden.

Ich hab das mit der Kaktüte einfach mit einem "Augenzwinkern" gelesen, ich neige aber auch dazu,

nicht immer gleich was böses/gemeines zu Unterstellen. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen,

das mich da jemand für zu blöd halten könnte.

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Dass viele Leute nicht mit den Beuteln umgehen können sieht man ja...

 

Ich kann auch nicht verstehen, dass man von someiner Liste beleidigt sein kann. Aber ich kann allgemein nicht mit Leuten umgehen, die sich ständig beleidigt fühlen.

Der Text ist freundlich geschrieben (zb wir gehen.../ sie darf, möchte aber wohl nicht), keine genaue 'Anleitung', sondern eher Hinweise zur Beruhigung. Da der Text ja auch für weitere Betreuungspersonen gedacht ist, finde ich es ok, dass er wirklich ausführlich ist.

 

(Ich klaue den Text manl und passe ich für uns an :D )

 

 

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Ich betreue hier auch gerade wieder 4 Hunde + meine eigenen und 2 von den Kandidaten sind sehr alt und krank.
Für jede Information bin ich sehr, sehr dankbar, gerade bei den Oldies, die mitunter im Alter auch gewisse Eigenarten besitzen, wie ich es ja selbst von meinen alten Hunden kannte.
Da ist jede Information Gold wert, denn wir wollen ja alle, dass es den Hunden an nichts fehlt und es ihnen so gut geht, wie es nur möglich ist.
Die Hunde bekommen Medis und bevor ich mich frage, ob der Hund akut nen Infekt hat, ist es ja gut zu wissen, dass er ein Medikament bekommt, dass als Nebenwirkung Durchfall erzeugen kann, nur mal so als Beispiel.
Auch der Hinweis, dass der Opi vor 12 Uhr mittags keinen Schritt vor die Tür machen möchte, ist ja sehr hilfreich, bevor ich den armen Kerl zwinge, vorher unbedingt aufzustehen (was ich ohnehin nicht tun würde...).
Besser überinformiert, als zu wenig Infos, oder die wichtigsten Hinweise fehlen.
Ich persönlich brauche z.B. keinen Impfausweis für die Pflegis, wozu? Der TA hier kennt die Hunde, die werden auch aktuell nicht geimpft werden müssen, was soll ich also mit dem Impfpass?
 

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