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Hundeforum Der Hund
Carpe Diem

Unser Hund hat Angst vor Hunden :-(

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

ich habe dieses Forum per Zufall über Google entdeckt, und ich muß sagen, was ich bisher so quergelesen habe, gefällt mir sehr gut!

Wir haben selbst einen kleinen -ziemlich kleinen- Hund ,einen Jack Russel Mix : Cleo.

Wenn sie ihr Idealgewicht hätte, würde sie so 6 1/2 Kilo wiegen, was sie im Moment aber leider gnadenlos überbietet. :-( ( Hab versucht, ein Foto von ihr einzustellen, aber bisher noch ohne Erfolg...)

Cleo ist fast immer ein wahrer Schatz, sie liebt jeden Menschen, Katzen, Kühe, Pferde, Esel, Schafe, Meerschweinchen.... einfach jeden!

Aber vor Hunden hat sie fürchterliche Angst :-(

Wenn wir spazieren gehen, bremst sie sofort aus, sobald ein Hund in Sicht kommt. Und ist auch nicht bereit weiter zu gehen, bis diese vermeintliche Bedrohung an ihr vorbei ist. Das kann echt dauern.... Dabei ist es egal, wie groß oder klein der andere ist, auch ob Rüde oder nicht, Welpe oder ausgewachsen..., Cleo ist am Ende, am liebsten wäre sie unsichtbar.

Sie ist jetzt 3 1/4 Jahre alt.

Bei uns ist sie, seit sie ca. 10 Wochen alt ist.

Was dasvor in ihrem Leben los war wissen wir nicht, wir haben sie vom Tierschutz, der sie, und 5 oder 6 ihrer Geschwister aus Spanien ausgeschleust hat.

Seit sie bei uns ist, hat sie nur ein Mal (mit ca. 8 Monaten) die Erfahrung machen müssen, daß ein Hofhund ihr mit einem Verbeissen (was wohl "nur" Respekt einflößend gemeint war und völlig ohne Verletzungen ablief) sie eingeschüchtert hat. Davor und danach hat sie NIE schlechte Erfahrung mit anderen Hunden gemacht.

Und sie war vor dieser Situation genauso ängstlich wie danach.

Wir haben sie auch als Welpen nie hochgenommen oder getröstet, wenn sie sich versucht hat sich unsichtbar zu machen oder auf den Arm zu kommen. Haben sie halt weiter fröhlich angesprochen, auch gestreichelt, aber sie erleben lassen, das ihr nichts passiert.

Ohne Erfolg.

In ihrem gesamten Hundeleben hat Cleo vielleicht 6-7 andere Hunde getroffen, die sie toll fand, mit denen sie sogar gespielt hat, oder hätte spielen wollen -wenn wir nicht gerade direkt neben einer Hauptverkehrsstraße gewesen wären- aber das ist so wenig!

Wir wünschen uns für sie einfach so sehr, daß sie den Spaß am Spielen mit anderen Hunden noch finden kann.

Sie ist ja auch noch so jung, und ein Spiel mit Menschen ist sicher nicht mit einem gemeinsamen Austoben mit Artgenossen zu vergleichen.

Was können wir machen, damit sie nicht immer wie ein kleines Angsthäuflein an uns klemmt, sobald ein anderer Hund treffen???

Wir sind für jeden Tipp und Hinweis sehr sehr dankbar!!!

Viele Grüße,

Carpe Diem

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Hallo Carpe Diem,

zunächst mal - Herzlich willkommen und viel Spaß beim Lesen und Schreiben im Forum! :winken:

Es wundert mich jetzt, daß du noch nicht mehr Antworten hast. Offensichtlich ist dein Beitrag ein bißchen untergegangen. Aber jetzt kommt er ja auch wieder nach oben.

Zu deinem Problem: So wahnsinnig gut kenne ich mich da auch nicht aus. Aber ich würde sagen, einmal schlechte Erfahrung kann bei manchen Hunden schon reichen, um ihnen den Spaß mit Artgenossen gründlich zu vermiesen. Und "fröhlich ansprechen" und "streicheln" hat sie vielleicht auch schon als Trost empfunden.(?)

Wir haben eher das Gegenteil. Unsere Sally liebt alle anderen Wuffels und meint, daß ihr alle freundlich gesonnen sind und läuft freudig auf jeden anderen Hund zu. Dabei ist ihr ziemlich egal, wie groß und schwer der ist. Zu ihren besten Kumpels gehören 2 Neufundländer (also die sind dann auch im Doppelpack anwesend). Insofern bin ich irgendwie nicht so wirklich geeignet, dir Tips zu geben.

Aber die Antworten kommen bestimmt. Sonst schubse ich den Beitrag noch ein paar mal hoch. Außerdem überlege ich mal, wer dir am besten helfen kann.

LG Susanne + Sally

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Schubs-nach-oben

Kann mal einer von den "Experten" antworten?

LG Susanne + Sally

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Guten Morgen Carpe,

Erstmal ein herzliches Willkommen.

ich habe mal geguckt, in welcher Ecke in Schleswig-Holstein zu wohnst.

Hab gesehen in der Nähe von Oldenburg in SH.

Wir wohnen in der Nähe von HH (30 km nordwestlich).

Wenn du andere Hundebesitzer mit kleinen verträglichen Hunden kennst,

dann frage mal, ob da jemand bereit wäre mit dir Angstabbau zu üben.

Auf einer Wiese erstmal die Distanz "ausloten" bei der deine Maus anfängt,

sich "an dich zu hängen".

Dann nach und nach die Distanz verringern - das dauert.

Die Begegnungen immer mit positivem Verknüpfen - worauf deine Kleine abfährt.

Eine Möglichkeit ist auch auf einer Wiese auf Distanz spielen

und dann den Abstand langsam verringern.

Es werden dir bestimmt noch viele andere Tips geben.

Aber schon mal soviel von mir - es ist auch ein gutes Zeichen, dass sie bei Angst sich an dich wendet, denn sie vertraut dir, dass du sie beschützt und die Starke bist.

Ich kann dir aus meiner Sicht sagen - lieber so als andersrum.

Ich habe hier ein Exemplar, die das anfangs auch so gemacht hat

und ein zweites Exemplar, der lieber nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" handelt.

Ist wesentlich besser geworden - aber das Grundmuster darf man nie aus dem Auge verlieren.

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Hallo Carpe Diem,

auch von mir erstmal ein herzliches Willkommen hier bei uns.

Was deine kleine Cleo angeht, so kann es natürlich zum einen sein, das die Erfahrungen, die sie in Spanien in ihrer kurzen Zeit gemacht hat etwas tiefgreifender waren als angenommen.

Zum einen ist es für Cleo in keinster Weise förderlich, wenn ihr sie in diesen Momenten, wenn sie sich vor Ansgt verkriecht, ansprecht, streichelt. Ich denke gerade bei solchen Verhaltensweisen ist es nie verkehrt, wenn man einen großen Bogen läuft. Das allerdings ohne sie anzusprechen oder anzusehen. Das gibt ihr wahrscheinlich wesentlich mehr Sicherheit, als wenn man dann auch noch stehen bleibt. Hast du mal darüber nachgedacht mal eine Hundeschule aufzusuchen, die dir die Möglichkeit gibt, das ganze geschehen auf dem Platz mit Cleo gemeinsam auf sichere Entfernung zu begutachten? Einfach nur dastehen und zugucken auf Sichere Entfernung. Das könnte ihre Unsicherheit auch etwas besänftigen, wenn sie sieht, das die ihr nicht zu nahe kommen können.

Sieht Cleo zu dir hoch, wenn sie in solchen Momenten anfängt sich zu verkriechen? Anstatt sie anzusprechen könntest du mal Gähnen und dich nach Herzenslust räkeln. Cleo versteht das als: "Ich bin total entspannt, weil im Moment überhaupt keine Gefahr droht!" Wenn sie einen starken Bezug zu euch hat wird sie das verstehen. Es wird vielleicht etwas dauern bis Reaktionen ihrerseits kommen.

Ansonsten gilt, auf jeden Fall weitergehen und nicht stehenbleiben, vielleicht einen Bogen laufen um ihre Individualdistanz aufrecht zu erhalten, nicht ansprechen, nicht ansehen. Das alles gibt ihr Sicherheit, und wenn du ihr auch Sicherheit zeigst, das überhaupt nix passieren kann ist das nur förderlich. Am besten zeigst du ihr das indem du den anderen Hund dann gar nicht beachtest. Einfach so tust als wäre er nicht da.

Hoffe es kommen noch weitere Antworten, interessiert mich schon, was andere vielleicht noch dazu sagen.

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Anstatt sie anzusprechen könntest du mal Gähnen und dich nach Herzenslust räkeln. Cleo versteht das als: "Ich bin total entspannt, weil im Moment überhaupt keine Gefahr droht!"

Was für ein toller Tipp. Das wusste ich auch noch nicht. Kann ich bestimmt auch nochmal brauchen in einer Situation (Autofahren z. B. Das ist bei uns ziemlich unentspannt).

:danke

LG Susanne + Sally

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Meine Güte, seid ihr alle früh an eurem Compi :-)

Vielen Dank für das herzliche Willkomen, und

vielen Dank für Eure Antworten!!!

Heute war wieder so ein Tag: Wir gehen in einer Gegend spazieren, in der wir oft niemanden treffen, für Cleo also alles prima. Sie läuft, schnuppert, wedelt freudig.

Da taucht in ca. 10-15 Meter Entfernung ein Hund auf, der schon sehr alt war und sich seeeehr gemächlich vorwärts bewegte. Cleo hat ihn schon vor mir wahrgenommen, ich bemerke es erst, als ich ihren panischen Blick sehe. Und schon war alles aus. Den Rest des Spaziergangs hätten wir uns eigentlich schenken können... :-(

Aber da haben wir ja noch einiges an Möglichkeiten, auf die wir gar nicht gekommen sind!

Gähnen und räkeln wird bestimmt vor allem für mein Umfeld lustig, aber was solls, wenns hilft :-)

Hundeschule hab ich schon oft dran gedacht.

Als sie noch ein Welpe war konnten wir leider nicht hin, obwohl wir es da schon wollten. Jetzt ist meine Sorge eher, daß sie einen Herzkasper kriegt, wenn da auch noch so viele auf einmal sind....

Na ja, aber an den Zaun stellen und aus Distanz zusehen finde ich eine gute Idee!

Früher haben wir Cleo gar nicht angesprochen, wenn "Gefahr" drohte, sondern haben ihr Verhalten ignoriert. Eben mit dem Geadanken "Wenn Frauchen nichts merkt, ist da wohl nichts". Aber das führte nur dazu, daß sie verzweifelt versucht hat auf den Arm zu springen (Damals war sie so groß wie ein Meerschweinchen, das ganze Unterfangen also völlig aussichtslos...).

Ja, sie schaut uns an, wenn sie Angst hat. In ihrem Blick liegt dann etwas das wie "Lass uns abhauen, schnell!!!" aussieht.

Dann versuche ich sie weiterzulocken, abzurufen, oder gehe schonmal weiter, damit sie mir folgt.

Das klappt auch gut wenn sie frei läuft. Sie ist auch unter Streß noch sehr gehorsam. Und vertraut mir vollkommen.

Aber wenn sie an der Leine läuft, bleibt sie einfach wie angewurzelt stehen und rührt sich nicht mehr, bis der andere Hund vorbei ist.

Wir haben bisher allerdings den Kontakt zu anderen Hunden nie vermieden, in der Hoffnung, daß die Häufigkeit der positiven Kontakte ihre Angst mildert. Haben die anderen Hunde - die wirklich ALLE freundlich waren- nie zurückgehalten, wenn sie zu Cleo hinwollten.

Ihr Distanzbedürfnis haben wir mit unserer wirklich gut gemeinten Hoffnung, daß sie Spaß am Spielen mit anderen Hunden findet, nicht berücksichtigt.

Ich hab grad ein furchtbar schlechtes Gewissen! :-(

Einen Übehund wüsst ich im Moment leider nicht, aber ich werde mich mal umsehen.

Wenn Euch noch etwas einfällt, ich bin nach wie vor für alles offen!

Vielen Dank Euch,

Carpe

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(bearbeitet)

Ich habe es übrigens endlich geschafft, durch dieses Bildbearbeitungsdings durchzusteigen!!!

Hier ist sie: Unser kleines Häschen :kuss:

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(bearbeitet)

Ich DACHTE zumindest, ich hätte die Sache hier im Griff..... :Oo

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Ne was ist das süß....

das sieht man ja äußerst selten.... :)

post-3786-1406411676,38_thumb.jpg

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      Chris

      in Junghunde


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