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Hundeforum Der Hund
Tröte

Die neuen Nachbarn

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Hallo Zusammen,

ich weiß nicht genau wo meine Frage hingehört, es bereitet mir halt Kummer und deshalb werde ich mein Problem hier jetzt los

Also es geht darum: Wir wohnen in einer kleinen Straße auf dem Land, in der nur Einfamilienhäuser stehen.

Das Haus welches als letztes steht und ich mit Spike immer dran vorbei muß ist jetzt neu verkauft worden an ein Ehepaar, das eine kleine Cäsawerbungshündin hat. Ich hoffe ihr wißt was ich meine.

Das Grundstück ist nicht eingezäunt und diese kleine Hündin nie angeleint.

So jetzt ist mein Problem, wenn ich an diesem Haus vorbei gehe und der kleine Wuffti schießt auf die Straße und bellt wie irre, könnt ihr euch ja sicher vorstellen wie mein Spike abgeht und ich hab dann meine liebe Not mit ihm.

Ich hab die Frau schon mal darum gebeten ihren Hund anzuleinen oder hoch zu nehmen, da ich nicht garantieren kann das Spike nix macht.

Sie meinte halt nur ja meine Hündin macht garnix. Ich kann doch nicht jedesmal mit bammel an diesem Haus vorbei gehen mit der Angst, das der kleine Wusel wieder rausgeschoßen kommt.

Bitte, bitte gebt mir doch einen tipp

Vielen Dank Andrea

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Ich würde an Deiner Stelle Nochmal mit den Leuten reden.

Es kann ja Wohl Nicht sein, das der Hund, auf Deinen zurennt und so ein Terror macht...

Und dann Behauptet wird, sie würde Nix machen....

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Geh mit der Hundeverordnung hin und bitte sie um Einhaltung der geltenden Regeln zum Schutz ihres Hundes. Du würdest Dich auch daran halten und Dich auf eine nun entspannte und nette Nachbarschaft freuen.

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Vielleicht versuchst Du nochmal ganz in Ruhe mit ihr zu reden und ihr die Nachteile für sich und ihren Hund klar zu machen: Nämlich das die Hündin so Gefahr läuft mal von einem Auto überfahren zu werden, wenn sie einfach davon laufen kann oder das sie mal "jagen" geht oder das eben mal ein unverträglicher Hund vorbei kommt, der die Kleine denn mal eben kurz zum Frühstück vernascht (Du musst ja nicht gleich sagen, das Deiner immer so'n großen Frühstückshunger hat ;) )

Naja.. ich weiss, ich hab' leicht reden.. kann mir Deinen Kummer wirklich gut vorstellen!!! Aber mehr als nochmal zu versuchen mit der Nachbarin (oder vielleicht mal mit ihrem Mann, falls sie einen hat? vielleicht ist der einsichtiger) zu reden, kann man da wohl nicht raten...

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Ja selbst wenn der nur bellt und uns ein Stück hinterher rennt wird Spike halt leider direkt grantig.

Mein Mann ist je sehr gegeros und meint halt, dann muß man Spike halt auch mal von der Leine machen, dazu hab ich aber nicht die Nerven.

Es kann doch nicht sein, daß ich jetzt einen Riesen Umweg machen muß um zu uns nach hause zu kommen. So ein Mist,riesen großer Mist :motz::motz::wall::wall:

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Erkläre den Leuten vielleicht mal das Spike gesundheitlich beeinträchtigt ist, das es für ihn kein Spaß ist sich aufzuregen.

Man kann es schon im Guten versuchen, aber wenn es nicht funktioniert weiß ich nur zwei Möglichkeiten: entweder nimmst Du einen anderen Weg, oder meldest die Leute.

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Hi Andrea!

Ich würde versuchen, den Leuten in einem ruhigen Gespräch die Nachteile für ihren eigenen Hund klarzumachen. Sicher, die Frau kann schon Sprüche klopfen von wegen "Meiner tut nix", aber das interessiert herzlich wenig, wenn ein nicht verträglicher Hund vorbeikommt - dann macht's einmal "Haps", und das Geschrei ist groß, weil der böse, große, schwarze Hund den armen Kleinen einfach so gebissen hat. :Oo

Es geht ja nicht nur um den Stress, den Spike hat (für euch natürlich schon, aber wenn sie darauf pfeift, hilft es als Argument leider ziemlich wenig), sondern wirklich um die Gefahr für ihren eigenen Hund. Spike tut vielleicht nicht wirklich was, aber ein anderer Hund beißt vielleicht tatsächlich zu. Oder der Westie wird überfahren, wenn er so auf die Straße schießt.

Vielleicht bringen diese Argumente die Frau zum Nachdenken...

Viele Grüße, Iris

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jepp, Westies sind manchmal lebensmüde..

Ich würde nochmal versuchen, ganz ruhig das Gespräch zu suchen,

wie hier schon beschrieben. Sicher wollen sie ja auch, das Ihrem Westie nix

passiert...

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Also ehrlich gesagt finde ich das von der Frau unverantwortlich...

Den eigenen Hund in der nähe einer Straße frei rumlaufen zu lassen vielleicht auch noch unbeaufsichtigt.

Wäre mir viel zu gefährlich...ist ja auch Verboten.

Streng genommen ist es eigentlich generell Verboten einen Hund ohne Leine laufen zu lassen.

Die einzige Ausnahme wäre da wirklich das eigene Grundstück aber dann mit Zaun.

Gut ich meine jeder läßt seinen Hund in bestimmten Gegenden mal von der Leine aber laut Landesverordnung ist dies Verboten.

Du solltest wenn du an diesem Haus vorbei gehst deinen Hund aufjedenfall an die Leine nehmen und einfach dran vorbei oder wechsel die Straßenseite...

Leute die so Verantwortungslos mit ihren Tieren umgehen mit denen kann man meistens auch nicht reden, aber kannst es ja versuchen...glaube aber nicht das du auf Einsicht stoßen wirst.

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Ach, Mensch, ist das blöd!

Nur Spike auch von der Leine zu machen ist ja nun auch keine wirkliche Lösung, denn wenn er dann zubeisst, interessiert sich hinterher niemand dafür, dass er sich nur gewehrt hat, sondern der große bissige Hund hat den Kleinen platt gemacht und dann habt Ihr ein richtig richtiges Problem!

Also vielleicht mal ohne Hund hin und ihr ganz nett ins Gewissen reden: Sie als Tierfreund haben doch bestimmt Verständnis dafür, dass unser Hund wegen einer schlimmen Erkrankung sich nicht aufregen darf, oder so in der Art! Die Leute bei ihrer "Ehre" packen! Vielleicht hilft das ja!

Wünsche Dir viel Glück, dass die vielleicht doch noch zu Verstand kommen!

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