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Hundeforum Der Hund
Pepper-Lee

"Angst" vor Fliegen etc.

Empfohlene Beiträge

Huhu,

ich habe auch schon bei meinen Hunden beobachtet, dass sie Meideverhalten bei Fliegen und Co. zeigen - vor allem in der Wohnung.

Dazu fiel mir folgendes auf: Mich persönlich stören Fliegen nicht unmittelbar, ich jage sie nicht oder schlage mit einer Patsche danach und als ich noch alleine wohnte, machten meine Hunde sogar jagd nach Fliegen.

Seitdem ich mit meinem Freund zusammen wohne, der ab und an mit der Patsche nach Fliegen haut, fangen meine Hunde an, in der Wohnung, vor Fliegen zu flüchten.

So jetzt zu meiner Theorie: In der Hundeschule haben wir gelernt,Dinge zu verhauen,

um unserem Hund zu signalisieren - DAS gehört mir!

Kann es nicht sein, dass die Hunde deshalb anfangen zu meiden?? Ist mir nur gerade so eingefallen :)

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Ich kenne einen Hund, der dreht völlig am Rad, wenn irgendeine Fliege im Raum ist. Wenn man sie dann noch erschlägt, ist komplett Feierabend. Dieser Hund kann aufgrund einer organischen Störung nicht auf seine Schilddrüsen-Unterfunktion behandelt werden. Er kommt also von alleine nicht aus diesem Stress-Level heraus. Sein Herrchen führt ihn in solchen Situationen auf sein Bettchen und legt ihn schlafen. Er hat gelernt, auf seinem Platz liegen zu bleiben, also kann er ihn sozusagen "zwingen" zu schlafen. Danach ist er wieder okay, wenn er aufwacht.

Möglicherweise wäre das ein Weg.

Sherlock HASST die Insekten auf dem Hundeplatz, die um diese Zeit teilweise wie eine Invasion dort schlüpfen und über alles Lebendiges herfallen. Er steht dann da, Rute weg und ist nicht mehr ansprechbar. Arbeiten kann ich an solchen Tagen vergessen... Er kann sich da richtig rein steigern.

LG Anja

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Hallo, mein Hund KENNY dreht gerade durch, weil hier eine Fliege in der Wohnung ist.

Er wollte noch nicht einmal sein Futter.

Ich habe nicht nur einen Hund, sondern noch eine Hündin(MAYA), die panisch weg rennt, wenn Lärm in ihrer Nähe ist.

Egal ob ein Zug kommt (wir wohnen an den Bahngleisen), oder es knallt(Silvester),egal was, sie hat nur Angst!

Dadurch hat Sie schon einen epileptischen Anfall erlitten.

Wie Ihr an meiner Schilderung hört, habe ich "zwei"durchgeknallte Hunde!

Kenny geht noch nicht einmal in den Garten, weil da Ameisen kabbeln, oder anderes Viehzeug ihn verrückt macht.

Ich hoffe auf den Winter, wenn nichts mehr krabbelt.

Aber ich glaube bis dahin werde ich es nicht mehr schaffen, weil man mich wohl einliefern muß!

Ich werde versuchen am Abend mal einige Fotos einzustellen.

Bis dahin Gruß von Finja mit den beiden durchgeknallten Lieblingen!

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Hallo!

Snoopy hat mit einem halben Jahr mal eine Phase gehabt, wo er hypernervös wurde, wenn die Fliegen rumgesumst haben.

Ich hab ihn echt dazu motiviert, sich auf sie zu konzentrieren, bin ihnen in Anschleichhaltung nachgeschlichen, hab ihn ganz ruhig drauf aufmerksam gemacht, ihn gleichzeitig in "Spannung" versetzt. Spannung ergab Konzentration aufs Fliegenobjekt und Nervosität war weg.

Also zuerst hat er doof geguckt, weil er ja keine Beute bemerkte und ich eigenartiges Frauli im Wohnzimmer rumgekrochen bin. Da war ich sooooo interessant, dass er guckte, was ich so interessant finde. Dann , als er sie wahrnahm, versuchte er sie zu erwischen. Heute , sobald ich sage "packs", guckt er sie an, ......guckt und guckt und guckt der krabbelnden Fliege zu....und schnappt in die Luft. DANEBEN!!!! Der iss doooof, von 10 erwischt er grad mal eine. Da erwisch ICH noch mehr!

Laika ganz anders....die guckt und schnappt...und schluckt und wechisse.

Von Stechgetieren hält Snoopy Abstand, Laika machte das schon immer so: Schnapp, reinbeiß, Biene oder Wespe in zwei Teilen ausspuck!

Snoopy hat sich nun dran gewöhnt. Wenn sie ihn blöde nerven, dann schnappt er danach, ist aber zu faul, sie zu verfolgen. Wenn er eine erwischt, dann....mampf..

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