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Hundeforum Der Hund
Micky-Maus

Hinlegen bei Hundebegegnung

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Hallo liebe Fories,

heut hab ich auch mal ne Frage.

Und zwar legt sich Micky, sobald sie einen Hund auf sich zukommen sieht in den meisten Fällen ganz Flach auf den Boden. Sie verhält sich auch so im Allgemeinen bei neuen Hunden immer seeehr vorsichtig und ruhig.

Könnte man das ganz allein als Unsicherheit interpretieren, und sollte und könnte man dem Hund auf irgendeine Art die Begegnung erleichtern? Oder ist das ganz normales hündisches Verhalten, was bei unsichereren (oje) Hunden eben vorkommen kann?

Interessanterweise gibt es Hundebesitzer die sagen, dass ihnen dass noch nie begegnet ist bzw. welche, die das sehr häufig sehen. Ehrlich gesagt denk ich manchmal, ich bin hier die einzige die einen Hinleger-Hund hat.

Wie ist das bei euch? Ist euch das schon öfter begegnet?

An manchen Tagen begegnen wir auch sehr vielen anderen Hunden auf einer Strecke, da ist es manchmal sogar schon etwas "anstrengend", weil man kaum voran kommt.. oder halt immer irgendwelche lustigen Kommentare kommen.. (von Nicht-Hundebesitzern..) :Oo

Bitte um Rat :)

Liebe Grüßlein,

Anja

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Legt sie sich denn so - patsch - hinlegen, oder ist das erst so ein niederducken, vorwärts schleichen (wie eine Katze) und dann hinlegen, Kopf gespannt, fixierend in der Höhe?

Nicht, dass ich dann einen Rat hätte, sondern nur zum Verständnis, wie sich das Hinlegen gestaltet! ;)

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Hallo!

Ich habe auch so einen "Legehund"!

Andere Hundebesitzer meinen oft: " Oh...hat sie Angst?"

Nein, ich denke nicht....denn es scheint nur ihre Art zu sein, sich anderen und vor allem fremden Hunden zu nähern. Eben nach dem Motto..."Ich bin ungefährlich!"

Denn kaum hat der andere sie beschnüffelt, so springt sie schwanzwedelnd auf.

Ich denke nicht, dass es zwangsläufig Unsicherheit sein muss. Aber sicher gibt es verschiedene Arten des Legens...

LG Tanja

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;)

Hm...ist unterschiedlich. Meist "plumpst" sie sofort auf den Boden und bleibt liegen, bis der andere dann endlich da ist und mit der Schnüffelarbeit beginnt, wenn er denn von Herrchen/ Frauchen gelassen wird. Dann steht sie auch langsam auf und schnüffelt ebenso. Alles in Zeitlupe ungefähr ;)

Darf der andere nicht schnüffeln und wird kurz gehalten, springt sie oft auf und will selbst hin.

Das mit dem Schleichen kam aber auch schon vor, wenn der andere Hund noch etwas weiter entfernt war.. wurde er dann als Artgenossen identifiziert, folgte daraufhin das Hinlegen.

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So ein Hinlege-Hund wär mir auch lieber :D

Allerdings ist das sicherlich doof, wenn man auf ein paar Metern ganz vielen Hunden begegnet und sich der eigene Wauzi immer hinlegt ;)

So (ganz ohne praktische Erfahrung) würd ich aus dem Bauch raus wahrscheinlich so handeln, dass ich, wenn ich seh, dass mr ein fremder Hund entgegen kommt, ganz munter "Komm" zu meinem Wuff sag und vorwärts geh, als wär nix.

Würd also versuchen es einzuschränken.

@Anja:

Macht dein Hund das nur bei fremden Hunden oder auch bei denen, die er kennt?

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Denn kaum hat der andere sie beschnüffelt, so springt sie schwanzwedelnd auf.

Ich denke nicht, dass es zwangsläufig Unsicherheit sein muss. Aber sicher gibt es verschiedene Arten des Legens...

LG Tanja

Ja, es gibt verschiedene Arten des Legens, aber die Art des Legens verbunden mit dem Aufspringen + Schwanzwedeln wird als das Gegenteil von Unsicherheit beschrieben - das hat eher was mit Selbstsicherheit in sehr ausgeprägter Form zu tun.

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Lucky hat das früher häufiger gemacht, heute nur noch äußerst selten und wenn, weiß ich nicht warum er das tut.

Akasha hat sich noch nie bei Hundebegegnungen hingelegt (außer es ist ein Welpe), aber sie ist immer äußerst vorsichtig wenn wir einen Hinleger treffen, taut aber sofort an wenn es sich als Hund identifziert :D

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Ja...das ist manchmal nicht leicht, vor allem wenn am Wochenende so viele Wuffels gleichzeitig unterwegs sind.. nunja, man unterhält dann meist die anderen Spaziergänger :D

Das mit dem aufforderndem "Komm" klappt leider meist nur einmal, dann bleibt die wie ein festgetackertes Brettchen liegen und ist garnicht mehr abzulenken.

Und ja, sie macht das (wenn ich mal so nachdenke) eigentlich nur bei fremden Hunden, oder welchen denen wir nur selten begegnen. Jemand sagte mir auch mal, dass der Hund wahrscheinlich melden will: "Ich bin ganz klein und tu nix". Sollte dem so sein, und es ist einfach nur ne friedvolle Geste, kann ich da natürlich mit leben...auch wenns mal länger dauert ;)

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Meine Gassihündin (Labbi) macht das auch extrem. Sobald der andere Hund "da" ist, springt sie auch auf und fordert zum Spiel auf.

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Ja' es gibt verschiedene Arten des Legens, aber die Art des Legens verbunden mit dem Aufspringen + Schwanzwedeln wird als das Gegenteil von Unsicherheit beschrieben - das hat eher was mit Selbstsicherheit in sehr ausgeprägter Form zu tun.

Heißt das, Gemma sei in ausgeprägter Form selbstsicher?

Ich hatte bisher immer eher das Gefühl, es ist ihre Art, mit fremden Hunden Kontakt aufzunehmen. Und dieses eigentlich wertfrei betrachtet.

Wuff: Daran etwas ändern? Warum?

LG Tanja

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