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Hundeforum Der Hund
sunnylein

Unsere Senta verbellt alles, was sich bewegt ...

Empfohlene Beiträge

Senta ist zur anderen Hälfte Labi, dieser Anteil ist bei ihr wesentlich höher.

Ich habe zwei Jagdterrier und einen Heideterrier mit ausgebildet und habe auch Kontakt zu

Jägern und Förstern.

Ich glaube nicht, dass hier irgend jemand beurteilen kann wie ich arbeite oder nicht.

Da du mich überhaupt nicht kennst, kannst du dir auch kein Urteil erlauben oder warst du schon mal in meiner Hundeschule.

Da nur angenommen wird, dass in Senta Jagdterrier mit drin ist, kann man sehr wohl noch was machen.

Christa

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Klar kann man da was machen - jetzt erstmal 'nen Zaun bauen, oder warten, bis dem Nachbarsjungen was passiert ist...

Langfristig natürlich in der Hundeschule...

Ich bin dankbar für Pudlichs klare Worte...

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Hallo Dingo,

Du hast eine PM von mir

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Da nur angenommen wird, dass in Senta Jagdterrier mit drin ist, kann man sehr wohl noch was machen.

Ein wahrhaft erruptiver Ausbruch von Sachkunde....

Eine Annahme, ein Verdacht als Arbeitsgrundlage und Grundlage einer Prognose.

Si tacuisset....

Was die gute Frau mit ihrem Hund macht, ist unverantwortlich, ist fast so unverantwortlich, wie ihr diesen Hund überhaupt anvertraut zu haben.

Und es wirft ein bezeichnendes Licht auf dein berufliches Selbstverständnis, daß du das so bagatellisierst.

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Ich habe keine Ahnung von Jagdterriern....aber....

Wenn bewiesen wäre, dass einer drin ist, könnte man nichts machen??

Wie hast Du denn die anderen beiden Terrier ausgebildet?

Ich verstehe da was nicht.... :Oo

LG Tanja

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Tanja, ich kenne Jagdterrier seit mehr als 40 jahren. Wir hatten 2 von der Sorte und mir kommt keiner mehr ins Haus. Ich sehe alljährlich mehrere Dutzend von diesen Tieren auf diversen Jagden.

Glaub mir, es sind Profis, es sind Jagdmaschinen. Diese Hunde ruhig zu bekommen, ist ein Ding der Unmöglichkeit, die Jungs sind purer Jagdtrieb.

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Moment mal - langsam tut mir der Hund leid. Noch drei Seiten und das ist der Zerberus vom Satan persönlich. :Oo

Ich mag die deutschen Reißbretterrier auch nicht wirklich, und auf der Jagd wirkt so eine DJT-Meute ja tatsächlich wie eine Horde finsterer Mordgesellen.

De facto kenne ich aber aus persönlichem Augenschein einige DJT, die in Nichtjägerfamilien leben und sich dort mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg von der Jagd abhalten lassen. Ich spreche Menschen mit DJT, die offensichtlich keine Jäger sind, darauf an, warum sie einen solchen Hund halten und wie sie mit ihm zurechtkommen, weil ich es natürlich auch für keine gute Idee halte, einen solchen maßgeschneiderten Terrier ohne Job zu halten. Bei 2 DJT herrschte rundum Zufriedenheit bei den Haltern, der Rest (deutlich mehr) ließ erkennen, dass der nächste Hund wieder eine andere Rasse wird. :zunge:

Es war aber nirgendwo so, dass da von Gefahr für Leib und Leben (außer von Hase & Co natürlich) die Rede war.

Und das waren alles reinrassige DJT.

Hier geht es um einen Mix, wo noch nicht mal bekannt ist, ob sich überhaupt ein deutscher Jagdterrier in der Ahnenreihe befindet.

Und im Eingangspost ist bei näherer Betrachtung auch nur zu lesen, dass sich der Nachbarsjunge gefürchtet hat, nicht aber, dass dieser Furcht eine schwerwiegendere Tat des Hundes zugrunde lag als bellen und nachrennen. Sicher: Das gehört sich absolut nicht; wenn einem sowas als harmloser Passant passiert, hat man einen triftigen Grund, sauer zu sein. Aber trotzdem ist dieses Verhalten noch kein Nachweis für eine rabenschwarze unverbesserliche Hundeseele. Ich wette, dass sich eine erhebliche Zahl von Schäferhunden, Rehrattlern, Aussies und Pinschpudeldackeln ebenso auf die Passantenpirsch machen würde, wenn die Gelegenheit so günstig wäre.

In unseren Breiten ist es nun mal üblich und im Sinne des Gesetzes auch nötig, dass man diese günstigen Gelegenheiten für seine Hunde unterbindet, weil die hiesigen Fußgänger - im Gegensatz zu anderen Breitengraden - nicht gewohnt sind, lästige Hunde per Steinwurf zu verscheuchen.

Ich plädiere für "schuldig" für die Halterin, weil sie ihren Hund nicht "sicher verwahrt", wie es so schön heißt, aber für "unschuldig" für den Hund. Bloß auf Verdacht einem wildfremden Hund irgendwo auf diesem Erdenrund quasi per Fachbescheid zu kreditieren, dass er unerziehbar ist, halte ich nicht für hundefreundlich gedacht.

Was im schlimmsten Fall passieren könnte, wäre, dass sich die Halterin diesen "Bescheid des Fachmanns" so schwer zu Herzen nimmt, dass sie den für sie völlig ungeeigneten bösen unerziehbaren Jagdhund schleunigst abgibt. Dann sitzt er vielleicht ein paar Jahre im Tierheim. Soll DAS bewirkt werden????

Obwohl er vielleicht nach Erledigung seiner Jugendflausen das unerschütterliche Gemüt eines Labradors oder anderen Vorfahren hervorkehrt? JETZT hat er einen Platz, wo er gemocht wird, und das ist schon mal viel für einen Hund. Noch mehr wäre natürlich obendrein ein Zaun. ;)

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Romana du hast es auf den Punkt gebracht Danke.

Und der Zaun ist schon fast fertig gestellt, es fehlen nur noch ein paar Meter.

Die werden in den nächsten Tagen noch gemacht.

gruß christa

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Hallo!

Mir ging es nicht um die Rasse, sondern um die widersprüchlichen Aussagen

Senta ist zur anderen Hälfte Labi, dieser Anteil ist bei ihr wesentlich höher.Ich habe zwei Jagdterrier und einen Heideterrier mit ausgebildet und habe auch Kontakt zuJägern und Förstern

"Aha, die Frau hat Ahnung von dem Hund, dieser Rasse und den Anforderungen...."

Da nur angenommen wird, dass in Senta Jagdterrier mit drin ist, kann man sehr wohl noch was machen.Christa

"Also....wenn in Senta ein Jagdterrier ist, dann kann man nichts machen?"

Mal ganz davon abgesehen muss hier sicher auch eher das Frauchen zur Rücksichtnahme erzogen werden...

LG Tanja

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Heya!

also, ich hatte nicht das Gefühl, dass der Hund verteufelt wird...

was die Passanten angeht, es könnte auch ein Neufundländer sein, der nur mal mit den lustigen Leuten vor dem Zaun spielen will... das Ergebnis wäre im Falle, eines Falles das gleiche... Wenn jemandem was passiert, dann ist es eben zu spät. Das ist also Baustelle eins und dass da so deutliche Worte gesprochen worden sind kann ich ehrlich gesagt gut nachvollziehen... Es passiert genau einmal, dass mein Hund bellend aus dem Garten schießt und dann nie, nie wieder!

Was die Mischung des Hundes angeht, so würde ich Pudlichs Aussagen einfach als Warnung verstehen... (er hats find ich manchmal einfach nicht so mit der Diplomatie :so ) Wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Hund einen Anteil Jagdterrier hat, dann kann man sich zumindest darauf vorbereiten was da auf einen zu kommt... so würde ich das verstehen...

und ob er Christa für kompetent hält oder nicht, das ist doch völlig unerheblich... da würde ich mich nicht drüber ärgern... ihr habt euch noch nie im Leben gesehen... wer weiß, vielleicht würde ihm sogar gefallen, wenn er dich bei der Arbeit mit dem Hund sieht... und wenn nicht? dann auch egal...

So, das wars... alles gesagt...

Ich würde mich auf jeden Fall freuen zu hören, wies weitergeht!

Helena

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