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Hundeforum Der Hund
Kikki99

Hündin akzeptiert ihren Schlafplatz neben dem Bett nicht

Empfohlene Beiträge

Guten Abend alle zusammen,

wir würden unseren Hunden (franz. Bullis) gerne das Bett abgewöhnen und sind etwas ratlos.Das Problem ist unsere Hündin...Sie lässt sich abends zwar in ihr Körbchen schicken (Körbchen befindet sich in unserem Schlafzimmer),aber sobald wir eingeschlafen sind,schwubs,liegt sie wieder an meiner Seite.Ich musste sie nachts 5x runter schicken und trotzdem lag sie morgens wieder im Bett.Unser Rüde akzeptiert es,bei ihm war es von Anfang an kein Problem.Als wir 2 Wochen im Urlaub waren blieb auch die Hündin in ihrem Körbchen....Nur bei uns zu Hause will sie es nicht akzeptieren!Hat jemand Tipps für uns? Liebe Grüße

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Hallo,

also ich kann da nur empfehlen mehr Ausdauer zu haben als der Hund.

Das heißt: Glückchen ans Halsband damit ihr jeden Versuch mitbekommt und jedesmal bestimmt wieder raussetzen und ihr kurz und knapp sagen, dass es verboten ist.

Das wird ein paar schlechte Nächte geben, wäre aber wohl am effektivstem.

Ich wünsch euch viel Geduld und Kraft

liebe Grüße

Ribose

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Konsequenz konsequenz, es kommt drauf an wer den dickeren Kopf hat ;)

Lg Birgit

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Habt ihr die Möglichkeit, sie in ihrem Körbchen anzubinden?

z.B. wenn das Körbchen vor ner Heizung steht, würde ich einfach ne Leine an die Heizung binden, Hund abends ins Körbchen, lurze Leine dran und fertig. Dann bleibt ihr nix übrig als entweder im Körbchen zu schlafen oder daneben.

Ich denke nach ner Weile versucht sie es nichtmehr, wo anders hinzuwandern. Dann kann man die Leine wieder weglassen. Hat bei meinen immer problemlos und stressfrei während der Stubenreinheisphase funktioniert.

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Anbinden halte ih für gefährlich wegen der Gefahr des Verhedderns, Hängenbleibens usw.

Könntet ihr das Bett nicht "unzugänglich" machen? Z.B. mal große Kartons davor stellen. Ist zwar für euch evtl gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit wird sie merken, dass das Bett nichts für sie ist.

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Anbinden halte ih für gefährlich wegen der Gefahr des Verhedderns, Hängenbleibens usw.

Nun ja, es ist ja nicht so, dass man das Haus verlässt und den Hund alleine lässt. Man schläft nen Meter weit weg. Sollte sich der Hund verheddern wird der sich schon bemerkbar machen, geh ich von aus. Aufstehen, entheddern, weiter schlafen ;)

Ich würd Hund vermutlich auch erstmal anbinden.

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Ich würde nicht mit Vermeidungtaktik (anbinden, Zugang verstellen) arbeiten, sondern entsprechen "unwirsch" reagieren. Und ich würde auf keinen Fall darauf bestehen, dass der Hund im Korb schläft, sondern ihm nur das das Bett verwehren.

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ja.. immer wieder rausschmeissen.. auch mal etwas unwirsch.. wie lange " übt" ihr das schon ?

anbindne würde ich auch nicht.. aber nimm wie beim Welpen evtl. einen Karton .. mit höherem Rand, wo sie nicht raus kann

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Sie kann doch schlafen, wo sie will - nur nicht im Bett, oder?

Ich denke auch, du musst dich einfch durchsetzen und nicht nachgeben, weil es anstrengend ist.

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Originalbeitrag

...... aber nimm wie beim Welpen evtl. einen Karton .. mit höherem Rand, wo sie nicht raus kann

Das ist doch das gleiche wie anbinden.

Einfach mal richtig "Gewitter" machen (so stark wie nötig) und gut. Und nicht in den Korb zwingen! Ganz nach dem Motto: "Penne wo du willst, aber nicht hier!!!"

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