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Hundeforum Der Hund
Dante

Bindung Hund-Mensch

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Hallo Liebe Hunde Leute,

Bindung erkennt man daran, dass der Hund trotz freilauf andauernd Kontakt mit ihnen aufnimmt.

Merkt er wenn sie die richtung wechseln?

Kommt er schnell hinter her oder geht er sein weg weiter?

Bleibt er lieber bei ihnen oder läuft er gleich zu anderen?

Bindungsübungen sind zum Beispiel Versteckspiele.

Wenn sie mit ihrem Hund spazieren gehen und er abgelenkt ist, verstecken sie sich hinter einem Baum und lassen sie ihren Liebling nach ihnen suchen.

ohne andauernd zu rufen, rufen sie nur wenn ihr Liebling in die falsche Richtung läuft und auch nur ein mal.

Ich hoffe ich konnte euch helfen.

lg Tanja Thews

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Super Schleichwerbung :klatsch: ist hier nur leider verboten und man Dust sich in Foren auch.

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Hm ,

Originalbeitrag

Ich hoffe ich konnte euch helfen.

....geht so :Oo .....aber kostenfreie Werbung ...ist manchmal auch umsonst... ;)

LG Jörg

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Mein erster eigener Hund war mein Schatten, verstand die kleinsten Gesten und ist weder auf dem Rummelplatz noch sonstwo verloren gegangen, der brauchte keine Leine, weil er immer bei mir war.

Da haben die Leute sich nicht eingekriegt vor Begeisterung, wie unglaublich eng die Bindung zwischen und sei. Ja, das war sie. Aber eben nicht nur im Guten. Der Hund hatte eben auch zuviel Angst, um selbständig unterwegs zu sein. Er hatte Angst, verloren zu gehen. Er hatte Vertrauen, wenn ich ihn irgendwo gelassen habe, konnte also auch mal bei anderen bleiben und auch allein sein. Aber wenn ich da war, gab es weder Umwelt noch sonstwas, andere Hund oder Spiele waren spannend, solange ich geduldig gewartet habe. Bin ich weitergegangen, kam er sofort angerast. Wir waren ein Herz und eine Seele, aber rückblickend ist es doch wohl auch kritisch zu betrachten.

Nein, eine gute Bindung bedeutet fuer mich NICHT, dass der Hund ständig nach mir schaut. Und wenn ich mich in unserem Park vestecke und der aktuelle Hund geht in aller Seelen-Ruhe weiter seinen Schnüffeleien nach, dann geht mir das Herz über vor Freude, dass mein Hund entspannt und selbstbewusst genug ist, um nicht in Panik zu verfallen. Er kennt den Heimweg ... und wenn er fertig geschnüffelt hat, wird er schon gucken, wo ich geblieben bin.

Und Monat fuer Monat wächst die Beziehung, als Welpe sind andere Hunde noch der Hit, jetzt verlässt er spielende Hunde, wenn ich ihn zum weitergehen auffordere (aber ich muss es ihm sagen, sonst gehe ich und er bemerkt es gar nicht).

Und wenn er abends todmüde in sein Körbchen marschiert, während wir essen, dann denke ich, dass alles goldrichtig ist - er fühlt sich wohl, sicher und vertraut uns, muss nicht kontrollieren und keine Angst haben, dass wir verschwinden.

Alle paar Wochen macht er einen Schritt der mir zeigt, dass er immer mehr zu uns gehört. Und SAS finde ich viel schöner, als einen Hund, der vom ersten Tag an an mit klebt, denn irgendwie habe ich das Gefühl, mir sein Vertrauen erarbeitet zu haben und nicht seine emotionale Not auszunutzen.

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