Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
asti

Was wurde aus... - Neue Besitzer der Manresahunde erzählen

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Ich habe mir überlegt, dass ihr sicher gerne erfahren würdet, was so aus den vermittelten Manresahunden geworden ist. Daher möchte ich hier immer mal wieder einen Bericht der neuen Besitzer einstellen. Und natürlich dürfen dabei auch Fotos nicht fehlen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gute Idee! mach das!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das find ich super!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

... Nokia

Nokia im Tierheim in Manresa:

14400976sv.jpg

Bericht und Fotos:

Noki ist nun schon seit ca. 15 Monaten bei uns. Wir haben ihn im Februar 2012 aus Manresa adoptiert.

Er hat sich schon nach kurzer Zeit perfekt eingelebt und ist seit dem ersten Tag Bestandteil unserer Familie geworden.

Er ist ein Superhund geworden. Folgsam, sehr anhänglich, freundlich zu allen Leuten, zu Kindern ob klein oder gross, zu anderen Hunden. Auch unser Ersthund Shila und Noki vertragen sich ausgezeichnet, sind ein Herz und eine Seele.

Noki aus Manresa und unser Ersthund Shila aus Bulgarien sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Wir würden sofort wieder einen Hund aus Manresa adoptieren.

Ernst & Therese Fahrni, mit Shila & Noki,

aus Bätterkinden in der Schweiz

14400975ao.jpg

14401001lc.jpg

14401002wv.jpg

14401003tw.jpg

14401004qy.jpg

14401005jd.jpg

14401006aa.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh Astrid, das ist eine tolle Idee!

Und die erste Geschichte liest sich so richtig gut.

Die Beiden sind ein tolles Gespann und sehen richtig glücklich aus. Schön, dass sie so ein liebevolles zu Hause gefunden haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tolle Idee

Freu mich schon auf die Berichte und Photos

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

[sMILIE]Hallo liebe Hundefreunde[/sMILIE]

in diesem Forum gibt es diese zwei Links zu unserem Hund.

Der erste beschreibt den harten Weg, zurück ins Leben.

Der zweite zeigt sein Leben bei uns.

Hier kann, wer will, die komplette Geschichte nachlesen und auch unsere Gefühle, als wir ihn zu uns holten.

Daher erspar ich euch hier einen erneuten Bericht. Aber einige Fotos von ihm geb ich noch dazu!

Hier die Links zu Amadeos Geschichte:

http://www.polar-chat.de/topic_93680.html

Bender, das kleine Wunder, kämpft sich zurück ins Leben

http://www.polar-chat.de/topic_95539.html

"Amadeo - Bender von Manresa" Das Leben hat begonnen

post-29527-1406420969,71_thumb.jpg

post-29527-1406420969,83_thumb.jpg

post-29527-1406420970,13_thumb.jpg

post-29527-1406420970,29_thumb.jpg

post-29527-1406420970,36_thumb.jpg

post-29527-1406420973,66_thumb.jpg

post-29527-1406420973,73_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie kann man die Geschichte von amadeo jemals vergessen! Ich finde er ist ein so wunderschönes Beispiel dafür, dass jeder Hund eine zweite Chance verdient hat und selbst bei ihm, wo wir alle mitlitten und Angst hatten, dass er sterben würde haben so wenige Monate eine 180 Grad Wendung gemacht und nun ist er ein wunderschöner, gesunder und glücklicher Hund. da krieg ich echt Tränen in den Augen!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Das ist eine sehr schöne (und für Dich sicher aufwendige) Idee, Astrid!

Ich hoffe auch ganz fest, dass es für Esperanca, die Du uns vorgestellt hast, ein so tolles neues Heim geben wird wie für Bender! Den Berichten auf der Manresa Homepage zufolge, geht es ihr immer besser :klatsch: !

LG,

Gundi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Esperanza hat schon ein Zuhause. Im Juni gibt es wieder in der Schweiz ein großes Manresahunde-Treffen. Dorthin wird Rafaela aus Manresa anreisen und bringt dabei Esperanza mit. Ihr neues Herrchen, der schon zwei Hunde (davon einen aus Manresa) hat, holt sie dort ab. Er ist Hundetrainer und wir sind uns ganz sicher, sie wird es bei ihm sicher gut haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Neue Hundegruppe treffen

      Hallo,  ich habe eine Französische  Bulldogge , ein kastrierten  Rüden , 4 Jahre alt . Nun habe ich geschaut ,  ob der Hund noch  einmal  Möglichkeiten  findet  , unangeleint  mit andern Hunden  zu spielen .  Es gibt  bei uns in der Nähe jetzt  eine Neue solche Gruppe .  Die  Hunde werden allerdings alle  fremd  sein .  Meiner  kommt  gut  klar mit den Hunden aus  unserern  Ort , aber wie  macht man das in einer fremden  Hundegruppe , in einer  Neuen  Gruppe  , was ist  wenn  andere ihn  dann beißen wollen ?  Wie führe ich sowas  am  besten  voran? Soll ich ihn erst an der Leine lassen? dass sie sich kennenlernen ? oder direkt ab von der Leine ?   hat jemand Erfahrungen damit gesammelt? freundliche Grüße

      in Spiele für Hunde & Hundesport

    • Gerne würde ich eine aktuelle Geschichte erzählen, bissiger Hund - mit Happy End

      Es kann manchmal so einfach sein. Dies schrieb ich vor einiger Zeit in einem Thread und wurde darauf angesprochen, Dazu möchte ich gerne meine kleine Geschichte erzählen, um evtl. dem einen oder anderen HH aufzuzeigen, auch so scheinbar nicht in den Griff zu bekommende Fälle, sind manchmal gar nicht so dramatisch wie Sie zu Beginn scheinen. Vorab, es gibt ein Happy End.   Der Reihe nach: Ich habe hier gerade einen Fall, der mir in dieser Art und Weise, bzw. in dieser Schnelligkeit noch nicht vorgekommen ist.   Thema: 7 jährige Hündin, aus dem Ausland mit gut einem Jahr nach Deutschland gekommen, eine Mischlingsdame, angeblich hütend und beschützend, drei Beißvorfälle, vor kurzem die Postbotin, Arzt, Bericht, Ordnungsamt, Polizei , die Nachbarschaft hat Angst an der Tür vorbei zu gehen…….   Eher durch Zufall bin kontaktiert worden, ob ich mal vorbei schauen könnte. Was sah ich? Als ich zur Tür ging, hörte ich schon lautes bellen, als ich klingelte, es war eine Glastür, kam ein langhaariger Hund auf die Tür geschossen, bellend, knurrend, Zähne zeigend, er sprang die Glastür hoch, weit über die Türklinke, ein bizarres Bild für mich. Kurz darauf kam ein Mann, schreiend hinter dem Hund her gelaufen, kommst du wohl her, Griff in den Nacken, zack ins andere Zimmer, Tür zu, Hund noch genau so laut und völlig im Tunnel wie vorher.   Die Tür ging auf, ich wurde begrüßt. Ich dachte nur „wau“ und fragte, ist das immer so. Ich bekam zur Antwort, ja immer, etliche Male am Tag, seit langer Zeit. Ich fragte, was macht dein Hund wenn sie raus käme, würde sie beißen, attackieren? Ich bekam zur Antwort,  ich glaube nicht, sie tut nur so, sie schnappt meistens nur in die Luft. Ok dachte ich, ich „glaube“ und „meisten“ klingt ja super. Er erzählte aber, es ist meist nur hier an der Tür so schlimm, draußen ist alles gut. Andere Hunde kein Problem, im Wald läuft sie sogar ohne Leine etc.   Ich ging in der Nähe auf eine große Wiese, der HH kam dort hin, mit dem Hund, keine Auffälligkeiten auf die Schnelle zu sehen, er ging an mir vorbei, nach einiger Zeit unterhielten wir uns kurz, der Hund nahm mich zwar war, aber nicht mehr und  nicht weniger. Ich sagte, O.K. wir gehen zurück, gehen zum Haus und zur Tür.   Das gleiche Spiel dort, völlig außer Kontrolle, völlig überdreht. Eigentlich hätte ich jetzt erst mal den Maulkorb empfohlen, der HH teilte mir mit, auch schon versucht, das ginge gar nicht. hmm dachte ich so.   O.K. ich wollte nun aber helfen, dazu muss ich den Hund erst mal kennen lernen, die ganzen Geschichten helfen oft nicht so weiter, da sie sehr emotional aufgeladen sind und in einer Sackgasse enden.   Ich stellte mich ca.10 m vom Haus entfernt auf den Weg dort. Die Tür ging auf, alles ruhig, der Hund  kam raus, alles ruhig, der HH kam danach, immer noch ruhig, der Hund sah mich, von 0 auf 1000 bellen, Zähne, Attacke, Geschrei vom HH, er kam halt jetzt auf mich zugeschossen. ich blieb stehen, ruhig kontrolliert, ich wollte es ja nicht anderes ;-). So erging es jedem der da her ging. Ich verstand ein wenig die ängstlichen Nachbarn zu dieser Zeit. Als er bei mir war, tat er auch so als wolle er beißen, attackieren, auf Fuß und Knie, sprang aber nicht höher. Das ich so gar nix machte, schien den Hund sehr zu irritieren, nach nur kurzer Zeit, evtl. 10 sec, drehte er ab, knurrte noch, bellte sporadisch, aber ruhiger. Immer wenn ich mich nun bewegte, kam er sofort wieder an, nur kurz, aber völlig überdreht. Der HH war mittlerweile auch mal bei mir angekommen 😉   Ich blieb so 3-4 min an meinem Ort, dann ging ich hin und her, beachtetet den Hund nicht, auch wenn er kam, ich ging meinen Weg und beanspruchte dafür den Raum den ich dazu brauchte. nach weiteren Minuten ging ich direkt zum Hundehalter, begrüßte ihn mit Handschlag, wir setzten uns auf dort stehende Stühle und ich ließ ihn erzählen und fragte ihn die üblichen Dinge und ging die Themen so durch, die man bei der ersten Begegnung so abfragt.   Nun waren erst so 15-20 Minuten vergangen.   Jetzt aber, warum ich so schnell geschrieben habe:   Ich ging auf die Wiese hockte mich hin, der Hund grummelte immer noch, beobachtet mich aber ganz genau, ich tat so, als ob ich was ganz super tolles in der Wiese gesehen hätte, der Hund kam super neugierig von der Seite an, kurz bevor er da war, ging ich hoch, ein paar Meter  weiter, er bellte und knurrte kurz, kam dann neugierig hinterher, beim vierten  Mal setzte er sich daneben, schaute mich an, war recht ruhig, nur noch etwas leises grummeln, aber dann machte er etwas, womit ich absolut nicht gerechnet habe, er setzte sich direkt neben mich, drückte seinen Körper gegen mein Bein und hob die Pfote.   Im Normallfall würde ich sagen, er wollte kuscheln, völliges beschwichtigendes und unterwürfiges  Verhalten sah ich da. Aber das kann ja nicht sein, bei dem „bissigen“ Hund.   Ich fragte nun beim HH mal nach, was würde sie denn machen, wenn ich sie  nun streicheln würde, würde sie schnappen? Ich bekam zu Antwort, ich weiß nicht, das Verhalten kenn ich von ihr nicht. Unglaublich dachte ich.   Ich machte also die üblichen Dinge, Hand nach unten, schnuppern lassen, kurze Berührung von unten etc. die Hündin legte sich nach kurzer Zeit auf die Seite, ich streichelte sie wie ich es üblicher Weise bei „nicht bissigen“ Hunden auch machen würde, es war ein ganz normaler Hund für mich, der einfach keine Führung kennen gelernt hatte und die Dinge irgendwie aus dem Ruder gelaufen sind.   Das Thema mit der Tür hatten wir sehr schnell unter Kontrolle und die schlaue Hündin hat innerhalb kurzer Zeit gelernt, O.K. kurz bellen darf ich und anzeigen dass da jemand an der Tür ist darf ich auch , den Rest macht dann aber dieser komische neue Mann an der Tür und ich warte hinter ihm. Hier berichte ich gerne mehr wenn jemand das Thema auch an der Tür so hat.   Das Ganze ist jetzt einige Wochen her, ich wollte es schon einige Male einstellen, war mir aber nicht sicher, ob es was für ein Forum ist. Vor zwei Wochen hatte ich auch schon mal eine Frage für territoriale Aggression eingestellt, aber nicht veröffentlicht. Hier war meine Frage, boa, wie bekomme ich das in den HH rein. Bei mir machte der Hund das alles echt gut, aber beim HH war es wie vorher. Vor einer Woche war dann aber der Durchbruch, ich hatte ihm gesagt, du musst da echt ernsthaft mit arbeiten, es macht absolut  keinen Sinn wenn der Hund es bei mir versteht, die Situation an der Tür und mit den Nachbarn aber die Gleiche bleibt bei dir, dem Hundehalter.   Nun zum Happy End, vorgestern kam ich zu der Tür, der Hund war immer noch recht aufgeregt, ich würd mal sagen so noch 50 % wie zu Beginn, aber dann, ich hörte den HH nicht schreien, er kam ganz ruhig den Gang entlang, sagte ruhig was zu dem Hund wie ich es ihm gezeigt habe, gab eine kurze Handbewegung und der Hund ging hinter ihn, also er war jetzt zwischen der Tür und dem Hund, er hob den Finger und sagte leise Sitz, der Hund machte es, so wie es sein soll. Er machte die Tür auf und der Hund blieb hinter ihm sitzen.  Ich hatte fast Tränen in den Augen, dachte, jep, geschafft, er hat es verinnerlicht, endlich setzt er es um, einfach nur ein super Bild für mich.   Das Ganze muss jetzt noch gefestigt werden, klar möchte die vor kurzem noch so unter völligem Stress stehende Hündin in das alte Verhaltensmuster zurück, dass kent sie seit vielen Jahren so,  es genügt aber schon fast ein kleines hey, und sie setzt es um. Einfach nur eine super schöne Entwicklung und es kann so langsam dort endlich ein „normales“ Zusammenleben weiter gehen.     In wenigen Wochen sind dann die ängstlichen Nachbarn dran, wenn sie mögen und können sehen, dass es eine „andere“ Hündin in der Nachbarschaft jetzt  gibt. Es wird hier bestimmt noch so einiges zu tun sein, denn wenn die mit ihrer Angst jetzt kommen, wird die Hündin evtl. noch mal anders reagieren und ins alte Muster verfallen. Ich freu mich sehr auf die Arbeit. Es ist ein toller Hund der einfach lernen möchte was ihr in den letzten 7 Jahren einfach niemand mitgeteilt hat.   Vielleicht macht meine Geschichte dem einen oder anderen Halter  Mut die Dinge einfach anzugehen.    

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Neue Studien Bewegung

      Habe ich eben in einem anderen Forum entdeckt und möchte es gerne hier verlinken:   http://www.stvv.ch/merkblaetter/BewegungWelpe_d.pdf

      in Hundewelpen

    • Initiative Lebenstiere e.V. geht neue Wege - wir starten ein Weideprojekt mit Heckrindern/Auerochsen

      Ich habe hier in der letzten Zeit nicht viel geschrieben. Das lag einerseits daran, dass ich mehr Zeit für mich brauchte und auch daran, dass vor etwas mehr als einem Monat ein Freund, den ich durch die Rinderrettung kennenlernen durfte, sehr plötzlich und auch tragisch verstorben ist. Nun aber möchte ich euch berichten, was sich in den letzten Wochen bei uns getan hat, denn nach der "Schockstarre" und den Herrausforderungen, die an uns durch den Tod gestellt wurden, müssen wir nun aktiv werden. Immerhin haben wir nun noch mehr Verantwortung. Ich stelle hier den Post ein, den wir gestern so auf Facebook veröffentlicht haben:   Nun ist es über einen Monat her, dass unser Klauenpfleger und Freund Yakwilli nicht mehr da ist. Noch vor seinem Tod hat er uns die Verantwortung für seine geliebten Heckrinder/Auerochsen anvertraut. Damit kam nun viel auf uns zu. Neben der emotionalen Komponente – er fehlt noch immer sehr – mussten wir viel organisieren. Wo sollten wir 13 Heckrinder so schnell unterbringen? Woher sollten wir nach dem trockenen Sommer weiteres Heu her bekommen? Wie sollen wir die Versorgungskosten für die Tiere stemmen? Wir haben viel gegrübelt, uns beraten und nicht nur eine Träne verdrückt, doch wir sind einer Lösung so nah, dass wir Euch nun mehr darüber berichten möchten. Wir haben ein 11 Hektar großes Gelände mit Wald und Bach hier in der Nähe gefunden, wo die gesamte Herde den Winter verbringen kann. Außerdem haben wir Kontakte zum Biosphärenreservat Rhön knüpfen können. Wir bekommen dort ab dem Frühjahr ein großes Naturschutzgebiet zur Beweidung für die Auerochsen. Dort können sie einen Beitrag zur Landschaftspflege im Rahmen des Naturschutzes und zugunsten der Artenvielfalt leisten. Damit gehen wir neue Wege. Bisher kennen wir kein einziges, vergleichbares Naturschutzprojekt in Deutschland mit geretteten Rindern, die weder geschlachtet noch zur Zucht eingesetzt werden.
      Auch die Überlegung, woher wir Heu bekommen könnten, hat uns lange beschäftigt. Wir telefonierten sogar mit Landwirten in Osteuropa. Über Umwege haben wir dann sogar in nur rund 50 km Entfernung noch gutes Heu gefunden. Der Transport zu uns stellte uns dann vor die nächste Herausforderung. Über unseren Tierarzt haben wir dann jemanden gefunden, der uns das Heu holen konnte. Ganze 3000€ mussten wir für Heu und Transport bezahlen. Wir hatten einfach keine andere Wahl, denn uns fehlte die Vorbereitungszeit. Dazu kommen weitere Versorgungskosten für die Unterbringung der Tiere. Auch vor dem Umzug zu uns, sind bereits Kosten entstanden, bei denen uns zum Glück unsere Freunde der Stiftung Hof Butenland sehr geholfen haben. Wir haben die ganze Herde sehr ins Herz geschlossen. Trotzdem wissen wir noch nicht, ob wir als kleiner Verein alle Heckrinder auf Dauer versorgen können. Die Finanzierung von so vielen weiteren Tieren ist eine echte Herausforderung, zumal auch einigen unserer anderen Lebenskühen noch Paten fehlen. Aber Yakwilli zuliebe, wollen wir es irgendwie schaffen. Yakwilli hat so viel für unsere Lebenstiere getan. Wir können und wollen ihn und seine Tiere nicht im Stich lassen.    

      in Andere Tiere

    • Bauernhof in Frankreich - Neue Wege gehen

      Nu mache ich hier mal darauf aufmerksam. Eine gute Bekannte, die Silvia, lebt mit ihrem Lebensgefährten in Frankreich, in den Vogesen.    Ich kopiere hier mal den Text, den sie jetzt auf deren Facebookseite veröffentlicht hat:     Sie haben "nur" eine Facebookseite, aber ich denke, die können auch Nicht-Facebooker sehen?   https://www.facebook.com/Bauernhof111/

      in Andere Tiere


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.