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Hundeforum Der Hund
ggmons

Vermieter erlaubt Nachbarn Hunde, uns aber nicht

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe schon im Teil "Ersthund" gepostet, dass wir gerne einen älteren Hund aus dem Tierheim holen möchten. Inzwischen muss ich aber wohl hier schreiben, denn nun wird es leider rechtlich...

Mir erschien es nur wie nötiger Papierkram den Vermieter um Erlaubnis für die Haltung zu bitten. In unserem Mehrparteienhaus gab es schon immer Hunde. Sogar recht große Hunde (über 70 cm Schulterhöhe), aber auch kleine und mittelgroße. Außer einem gelegentlichen Kläffen war alles immer friedlich. Beschwerden habe ich nicht mitbekommen und wenn doch mal ein Hund mit dem Alleinsein nicht zurechtkam haben wir uns untereinander informiert anstatt den Vermieter einzuschalten.

Im Mietvertrag heißt es:

"Für die Haltung von Haustieren bedarf der Mieter der ERlaubnis des Vermieters. Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn Belästigungen der Hausbewohner und Nachbarn sowie Beeinträchtigungen der Mietsache und des Grundstücks nicht zu erwarten sind. Für die Haltung von Kleintieren ist eine Erlaubnis nicht erforderlich, soweit sich die Anzhal der Tiere in den üblichen Grenzen hält."

Als Antwort auf meine Anfrage bekam ich von der Hausverwaltung folgende Antwort:

"Guten Morgen...,

nach Rücksprache mit dem Eigentümer, Herr F..., muss ich Ihnen leider mitteilen, da die Hunde, welche sich zur Zeit noch im Haus befinden können bleiben, ab neue Hunde werden nicht mehr geduldet.

Sorry.

Mit freundlichen Grüßen"

Ich habe schon mit dem Mieterschutzbund, wo wir Mitglied sind, gesprochen. Dort riet man uns nachzufragen, was für konkrete Gründe vorliegen. Denn ohne Gründe sei es nicht ok. Aber was dann? Ich kann doch trotzdem nicht einfach einen Hund aufnehmen, oder? Und was mache ich, wenn die Hausverwaltung (zum Vermieter selbst dringe ich ja nicht direkt vor) gar nicht mehr antwortet (beliebte Methode, wenn es komplizierter wird)?

Ich möchte ja den Hund, in den ich mich im Tierheim verliebt habe, aufnehmen. Aber wenn es zu lange dauert, dann wird es für den Hund eine Qual, bzw. er kommt anderweitig unter.

Habt ihr irgendeinen Tipp,wie ich da - legal korrekt - weiter kommen kann, und das schnell?

Bin für alles dankbar.

Viele Grüße

ggmons

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Mach einen persönlichen Termin mit der Hausverwaltung, nimm dazu einen Außenstehenden mit und vielleicht versuchst du vorher noch von deinen Nachbarn Unterschriften zu bekommen, die besagen, dass sie sich durch die Aufnahme eines Hundes nicht belästigt fühlen.

Etwas erzwingen würde ich eher nicht, das geht nachher nur auf Kosten des Hundes, wenn er dann doch plötzlich wieder weg muss. Zumal das Tierheim in vermutlich ohne schriftliche Genehmigung des Vermieters auch nicht rausgeben wird.

Ich würde im Termin um eine Begründung für die Absage bitten und auch nochmal erklären, dass ihr euch ja keinen unerzogen Welpen holt, der die Türen zerbeißt und auf den Boden pinkelt, sondern einen erwachsenen und erzogenen Hund, der genauso wenig auffällt, wie die bereits im Haus vorhandenen Tiere.

Drücke dir die Daumen!

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hallo,

ich habe jetzt keine konkrete Antwort für Dich, denn ich kenn mich im Mietrecht auch nicht aus.

Würde aber denken, wenn es bisher Hunde im Haus gab, dann kann es Dir keiner verbieten.

Ist aber eine absolute Laienmeinung (rechtlich).

Kennst Du vielleicht irgendeinen Anwalt? Der einen Anwalt für Mietrecht kennt?

Und den mal fragen.

Und den bitten, einen Form-Brief an den Vermieter/ die Hausverwaltung zu schreiben.

Manchmal wirkt das Wunder.

Ich drück die Daumen für Dich und Deinen hoffentlich-bald-Hund.

Ganz, ganz viel Glück euch beiden.

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Hier ein paar Urteile die euch evtl etwas Klarheit schaffen..

Wenn die Haltung von Hunden unter Erlaubnisvorbehalt steht, kann der Vermieter nach Ansicht des Kölner Landgerichts die Anschaffung auch dann verbieten, wenn es im selben Haus andere Mieter gibt, die einen Hund halten dürfen. (Az.: 6 S 269/09)

Für andere Gerichte müssen gewichtige Gründe für ein Verbot sprechen. Sonst müssten Mieter davon ausgehen können, dass ihr Vermieter seine Zustimmung auch erteilt. (LG Ulm, Az.: 1 S 286/89-01)

Dieselbe Rechtsauffassung vertrat das Landgericht Berlin. Vor allem dann, wenn in einer Wohnanlage schon Hunde gehalten werden, müssen Vermieter demnach ihre Ablehnung sehr gut begründen. (Az.: 64 S 234/85)

Ein Kampfhund beispielsweise kann nach übereinstimmender Meinung vieler Gerichte verboten werden, auch wenn weitere Hunde in der Wohnanlage gehalten werden. (z.B. LG München, Az.: I 13 E 14638/93; LG Nürnberg-Fürth, Az.: 7 S 3264/90 und LG Gießen, Az.: 1 S 128/94)

aber als erstes würde ich an eurer Stelle einfach nachfragen warum und vlt auch einfach mal erklären das es sich um einen älteren Hund handelt.

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Das sind immer diese Thread`s bei denen es mir die Haare aufstellt !!

Sowohl der Eingangstext, als auch die Antworten....

Wir vermieten auch.

Wir entscheiden, ob Haustiere erlaubt sind oder nicht.

Was der Eine darf, gilt nicht für den Anderen....( warum macht man Verträge wenn dann doch jeder macht was er will??)

Diese Ratschläge die immer gleich kommen ( Mieterschutzbund, neue Gesetze... usw......) da krieg ich Pickel , ehrlich....

Geht eine Heizung kaputt, oder gibt es sonst irgendwelche Schäden, können wir nicht sagen...........hey das zahlen wir nicht, wir gehen zum Vermieterschutzbund ( ACHTUNG: Ironie)..... wir stehen in der Pflicht und kümmern uns....alles zum Wohle der Mieter, die ja auch (meistens) pünklich bezahlen. ( und oft kostet das eine Stange Euros)

Die von Euch gemieteten Objekte sind NICHT Euer Eigentum.

Wir Vermieter haben die Arschkarte beim Bauen schon mitbezahlt !!!!!

Eigentumswohnungen fallen nicht vom Himmel. Sie kosten eine MENGE !!! Geld und sind hart erarbeitet......

Darf man da als Vermieter nicht selber entscheiden was man möchte und was nicht??? In der einen Wohnung Hunde erlauben weil da Teppiche oder Fliesen verlegt worden sind ...Laminat oder sonst was???? ........ in der Anderen aber nicht, weil da vielleicht sauteures Parkett verlegt wurde???

Wenn die Vermieter alle so böse sind....... dann spart, und kauft Euch selber was......dann könnt ihr machen was ihr wollt.. ;)

( Das schreibt jemand, der schon tausende Euros an Reparturkosten bezahlt hat, von Mietern die gegen "ALLES" versichert waren......bis es darauf ankam :kaffee: )

Also bitte....... verliert den Respekt nicht vor fremden Eigentum.....

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Versteh dich schon Sylke..aber als Mieter muss man auch nicht alles direkt abnicken und hinnehmen.

Laut TE gab es kein generelles Hundeverbot - weder für andere Mieter noch im Mietvertrag.

Jetzt kam die Absage ohne das man einen Grund angegeben hat.

Würd ich auch nicht einfach mit Schulterzucken abtun und schon genauer nachfragen.

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Etwas OT, aber Sylke ich versteh grad deine Aufregung nicht, es wurde doch Grundsätzlich nur geraten, nochmal Nachzufragen und sich Begründen zu lassen warum ein Hund nicht erlaubt wird. Niemand hat gesagt schaff dir einfach einen an.

Mich ärgert ein wenig die Einstellung, jeder Mieter ist potenzieller Zerstörer meines Eigentums. Sorry, mit der Einstellung darf ich nichts vermieten. Wie sagt man so schön "Eigentum verpflichtet" und die heutigen Mieten sind auch nicht sooo niedrig das man als Mieter das Gefühl haben muss einem wird Obdach gewährt.

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Das sind immer diese Thread`s bei denen es mir die Haare aufstellt !!

Sowohl der Eingangstext, als auch die Antworten....

Diese Ratschläge die immer gleich kommen ( Mieterschutzbund, neue Gesetze... usw......) da krieg ich Pickel , ehrlich....

Sylke, ich verstehe dich - auch wenn ich nicht selbst vermiete. :party:

Natürlich würde ich, wenn ich gerne einen Hund aufnehmen würde, auch ein freundliches Gespräch mit dem Vermieter/der Hausverwaltung führen. Schließlich soll der Neuzugang ja gut aufgenommen und dauerhaft akzeptiert werden und es soll nicht ständig Stress geben.

Wenn aber ein klares Nein kommt, dann ist das eben ein klares Nein.

Egal, ob es sich rechtlich durchsetzen ließe, ich würde nicht einen Hund halten würden, wenn der Besitzer des Hauses dagegen ist. Ich finde, das ist keine gute Voraussetzung ... schon gar nicht für die vielen nicht vorhersehbaren Fälle, in denen es vielleicht auch mal schwierig wird.

LG

Renate

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Im Mietvertrag heißt es:

"Für die Haltung von Haustieren bedarf der Mieter der ERlaubnis des Vermieters. Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn Belästigungen der Hausbewohner und Nachbarn sowie Beeinträchtigungen der Mietsache und des Grundstücks nicht zu erwarten sind. Für die Haltung von Kleintieren ist eine Erlaubnis nicht erforderlich, soweit sich die Anzhal der Tiere in den üblichen Grenzen hält."

Als Antwort auf meine Anfrage bekam ich von der Hausverwaltung folgende Antwort:

"Guten Morgen...,

nach Rücksprache mit dem Eigentümer, Herr F..., muss ich Ihnen leider mitteilen, da die Hunde, welche sich zur Zeit noch im Haus befinden können bleiben, ab neue Hunde werden nicht mehr geduldet.

Sorry.

Mit freundlichen Grüßen"

Für mich hört sich das so an, als wären wohl doch Schwierigkeiten mit den Hunden aufgetaucht. Denn es scheint ja so als dürften die bisherigen Hunde die dort schon wohnen zwar bleiben, aber danach dürften wohl keine neuen Hunde einziehen.

Wenn ein Fall passiert ist, dass durch einen der bisherigen Hunde ein Schaden an der Mietsache entstanden ist, oder sich einer der Mieter belästigt gefühlt hat, dann kann der Vermieter durchaus erklären warum er keine weiteren Hunde im Haus dulden möchte.

Du kannst sicherlich nachfragen warum der Vermieter das nicht möchte, ich glaube aber nicht dass du damit etwas ändern wirst.

@Berner Sammy

Guter Beitrag, ganz meine Meinung.

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Ich hoffe ich werde nicht falsch verstanden. Wenn der Vermieter Nein sagt heißt das auch Nein. Und das ist auch sein gutes Recht. Trotzdem kann man ja noch mal freundlich nachfragen.

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Das Ganze bestärkt meine Annahme, dass es sich um einen Wachtrieb in Bezug auf das Haus handelt. Er versucht auch Leute anzuspringen, die die Wohnung betreten wollen und die er kennt und mag.   Der Hund unter uns ist für ihn ein Problem. Den hört er ständig bzw. sieht ihn auch. Mit "Alles ist gut, das hast du fein gesehen/gehört, XY geht spazieren. Das darf der..." beruhigt er sich mittlerweile meistens sehr schnell wieder. Trotzdem ist das Haus ein Ort der Anspannung für ihn. Gestern war eine blöde Situation. Die Nachbarin und ich haben uns mit den Hunden an der Straße zufällig getroffen. Mein Hund (ich schreibe extra hier nicht den Namen von wegen Google und so) war auf Entfernung beunruhigt, als er den anderen erkannt hat, aber es ging. Wir haben dann kurz etwas geredet und dann sind beide weitergegangen. Dummerweise haben wir uns vor dem Haus dann wieder getroffen (für meinen Hund Horroszenario pur). 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Danach hatten wir uns darauf verständigt: Ok, das machen wir nicht nochmal, sollten wir uns aber zufällig in der Situation befinden oder im Garten ineinanderrennen, lassen wir beide einfach los um das erstmal zu entzerren und dann nimmt jeder seinen Hund raus. Ich muss dazu sagen, ich kenne ja meinen Hund und weiß, dass er nicht beißt. Der andere wiegt 15kg mehr und ist wehrhaft. Sonst hätten wir das ja nicht so vereinbart. Meiner rannte also hin, zog sein mieses Programm ab und ich hab gerufen, sie soll ihren loslassen. Stattdessen war sie mega hysterisch, hatten ihren Hund noch kürzer genommen (der sich mega aufgeregt hat) und hat meinen geschubst usw. was ihn noch mehr hat hochfahren lassen. Sobald ich da war, hab ich meinen natürlich da rausgenommen. Ich will der Nachbarin da keine Schuld zusprechen, aber ich hatte erstmal kurz gewartet, dass sie ihren losmacht und wollte den Hunden Raum geben. Beides in Kombi war natürlich so richtig kacke.   Sie ging mit ihrem wutschnaubend rein, ich hab meinen in die Wohnung gebracht und bin dann direkt runter um mich zu entschuldigen und sicherzugehen, dass dem anderen nix passiert ist. War natürlich nix, die haben sich ja nicht gebissen. Sie sagte auch sofort, sie wolle sich entschuldigen für ihre Hysterie. Soweit ok. Leider kam dann ihr Freund dazu und wir haben die Situation nochmal besprochen und da habe ich auch gesagt, dass die Situation zwar scheiße war und ich mich auch erschrocken habe, aber dass beide keine Hunde sind, die sofort zubeißen. Und ich habe versucht, denen zu erklären, warum er sich so verhält und dass ich erstmal irritiert war, weil sie sich anders verhalten hat als abgesprochen und ich daher erst später eingegriffen habe. Und dann sind sie beide völlig ausgerastet und haben mich niedergeschrien. Jetzt kommen wir zu dem Teil, der mich fertig macht. Über die Situation an sich waren wir uns einig. Es war meine Schuld (hat aber nicht gereicht dass ich das einmal gesagt hab...) und mein Hund ist der schwierige, wenn es um das gemeinsame Wohnen in einem Haus geht. Soweit klar. Was dann kam, hat mich nur noch verletzt: Mein Hund springe ja auch den anderen Nachbarn an (letztens haben sie noch "verstanden, dass der Hund den Typen nicht mag"),  geht sofort auf andere Hunde los, ihr Hund müsse ja darunter leiden, der sei ja so gut erzogen, er habe sie ja auch schon angesprungen, das könne ja nicht wahr sein etc. Die wollten quasi von mir hören, dass mein Hund ganz ganz böse ist und ich unfähig, ihn zu führen.   Dabei verstehen wir uns eigentlich gut und haben quasi eine Allianz gebildet gegen die Leute hier, die gegen Hunde im Haus sind. Wir unterstützen uns da gegenseitig auch was Gassigehen angeht. Das sieht faktisch so aus, dass sie zweimal meinen Hamster gefüttert hat (und dabei so Sachen nicht beachtet hat wie Wohnungstür abschließen und Licht ausmachen und es daher einmal nicht gemacht hat, weil sie dachte ihr Freund hätte das gemacht) und einmal mit meinem Hund draußen war. Ich hab eine Woche lang jeden Tag die Katze betüddelt und gefüttert und mich schon 3x bereiterklärt ihren Hund zweimal täglich auszuführen. Dabei stand ich einmal bei denen im Wohnzimmer und sie waren dann doch da, hatten mir aber nix gesagt. Mehrfach schon haben sie vergessen die Wohnungstür zu schließen und ihr Hund kam mir auf der Treppe entgegen. All sowas. Sehr unzuverlässig.   Die sind total lieb und nett zu mir, wenn sie was wollen. Aber wenn irgendwas ist, schreien sie mich nur an. Das war auch schon, als ich sie freundlich gefragt habe, ob es sein muss, dass sie mit ihrem Hund im Garten toben. Ich hatte das natürlich anders formuliert. Der ist eh nicht eingezäunt und sie jagt ihn eigentlich nur 3-4 Meter weit. Da dieser Hund unendlich viel klimpert mit seinen ganzen Marken, kriegt meiner immer nen halben Herzinfarkt und bricht alles ab. Ich hab versucht, normal mit denen darüber zu reden um einfach zu kommunizieren, dass das für uns furchtbare Minuten sind (und wir dann wieder Ärger kriegen von den anderen Nachbarn) und um rauszufinden, wie wichtig denen das Spiel im Garten ist (wir wohnen direkt am Wald und 5 Min. von einer riesen Auslauffläche entfernt). Ich hab da weder Forderungen gestellt noch sonstwas. Trotzdem sind da beide mega hysterisch geworden und haben sich Gott weiß was aufgeregt, sie müssten sich ja eh schon einschränken unseretwegen (wüsste nicht wie) und dann wieder: Ihr Hund sei ja so gut erzogen und jetzt leide er darunter, dass meiner so problematisch sei etc. Ich finde, in einem Haus, in dem sowieso nicht alles so rosig ist, könnte man sich etwas mehr solidarisieren. Ich hab ja auch schon versucht, dass die Hunde sich besser kennenlernen und aneinander gewöhnen können. Die sind aber so unzuverlässig, dass ich das mit meinem Tagesablauf nicht gebacken kriege. Sagen im letzten Moment ab oder sagen gar nicht ab und ich warte, während sie schlafen etc. Dazu kommt, dass sie zu zweit sind und viel zu hause und trotzdem mit ihrem großen, bewegungsfreudigen Hund (Labby und was Nordisches) höchstens in den Park und zurück oder kurz in den Wald und zurück gehen. Die bilden sich mega viel darauf ein, dass ihr Hund, den sie von Welpe an aus irgendeinem Ups-Wurf haben, "super erzogen" sei. Dabei stimmt das nicht einmal. Mir ist das völlig egal. Aber der springt einen auch an und hinterlässt Wunden von seinen Krallen an meinem Unterarm, der kann überhaupt nicht (!) vernünftig an der Leine gehen (was bei 45kg nervig ist) und er zieht auch ständig zu anderen Hunden hin, auch wenn er dann nix macht als sie nervig anzuspielen. 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      in Aggressionsverhalten


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