Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Ulsche

13-jähriger Rüde pinkelt ins Haus

Empfohlene Beiträge

Hallo, unser 13-jähriger Soka-Rüde pinkelt seit einigen Wochen tagsüber ins Haus. Er ist für sein Alter SEHR fit!!! Meine Tochter geht regelmäßig mit ihm joggen, zwischen 6 und 10 Kilometer, und auch sonst ist er sehr agil. Er spielt gerne mit anderen Hunden, liebt es dem Ball hinterher zu jagen und schleppt stundenlang Baumstämme hinter sich her.

Was auffällig ist: wenn wir das Haus verlassen, zittert er und will mit. Wir sind schon seit wir ihn haben (9 Jahre) berufstätig und haben immer den gleichen Tagesablauf! Nur seit einigen Wochen pinkelt er ins Haus! Heute war er nur 3 Stunden alleine und hat im Wohnzimmer einen See hinterlassen....

Ich war mit ihm vor 4 Wochen in der Tierklinik und er wurde durchgecheckt - Ultraschall, Blutbild, Katheterurin - alle Werte sind hervorragend - aber trotzdem pisselt er rein

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wurde die Prostata gecheckt?

Ist er kastriert?

Demenz?

Könnt ihr ein Radio anlassen?

Vielleicht ist in eurer Abwesenheit irgendwann mal was passiert und er hat sich sehr gefürchtet.

Hatten wir mal... im Sommer Durchzug, im 1. OG waren Fenster gekippt (da geht er definitiv nie hin) und eine Tür knarzte... das hörte sich für ihn an wie ein gruseliges Knurren...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht ist es doch das Alter, und er kann es einfach nicht mehr lange halten,

Mein Alter DSH als er so ca. 11 Jährig war, konnte es plötzlich auch nicht mehr selber einschätzen,

und hat auch das eine oder andere mal, reingemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine kleine Toypudel Omi macht das wenn ihr was nicht passt. Ich vermute als Art Stressabbau.

 

Gehe ich z.B. ins Schlafzimmer und schließe sie aus, passiert es schonmal dass sie dann eine Pfütze ins Wohnzimmer macht.

 

Bei einem Toypudel und Fliesenboden ist das jetzt nicht wirklich schlimm. Aber in deinem Fall... hast du überlegt ihn an eine Box zu gewöhnen? Zum einen macht er nicht mehr in die Wohnung und zum anderen kann das für ihn ein sicherer Rückzugsort sein. Nur so ein Gedanke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was auffällig ist: wenn wir das Haus verlassen, zittert er und will mit. Wir sind schon seit wir ihn haben (9 Jahre) berufstätig und haben immer den gleichen Tagesablauf!

 

Damit musst Du Dich wahrscheinlich abfinden, dass er nun (endlich) rebelliert. Viele Hunde nehmen stundenlanges tägliches Alleinesein hin und resignieren.

Ich kenne viele ältere Hunde, die erst im Alter anfangen zu protestieren.

Ich würde eine Tagesbetreuung für den armen Kerle suchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke für eure Antworten!! Das er es nicht mehr halten kann, glaube ich nicht... Wenn wir zuhause sind oder auch nachts ist es ja auch kein Problem - nachts hält er es wenn es sein muss 12 Stunden...

Box wollte ich eigentlich nicht - für ein paar Stunden würde es mir das Herz brechen und mein schlechtes Gewissen würde Überstunden machen

Ich glaube eher das er Stress hat - mit zunehmendem Alter eben...

Aber was kann ich dagegen tun

Bubuka meinst du wirklich es ist Protest?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht Protest, sondern Ausdruck seiner Angst, allein zu bleiben. Im Alter lassen die Sinne nach, da erscheint vielleicht einiges gruselig, was vorher normal war.

Würde mein Hund zittern, wenn ich ihn alleine lasse, würde ich für Betreuung sorgen - das pinkeln wäre da eher Nebensache (und ich finde eine Box in dem Fall auch total unpassend, selbst WENN sich das Pinkelproblem damit erledigen SOLLTE, Fakt ist, Dein Hund hat Angst alleine.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Cartolina, ich glaube auch das er nicht mehr alleine sein will... Obwohl er es ja nicht anders kennt!! Zumindest einige Zeit am Tag... Nur Betreuung ist schwierig - ich habe mich schon umgehört, aber noch niemanden gefunden

Trotzdem Danke für deine Mühe

Leider ist im Leben nicht immer alles machbar, auch wenn man das noch so gerne möchte

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bubuka meinst du wirklich es ist Protest?

 

Ja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht Protest, sondern Ausdruck seiner Angst, allein zu bleiben. Im Alter lassen die Sinne nach, da erscheint vielleicht einiges gruselig, was vorher normal war.

 

 

Ich habe ja etliche alte Hunde, die ich immer aus dem Tierschutz aufnehme.

Glaube mir, es ist Protest. Die Hunde, die reinpinkeln, wenn sie nur 30 Minuten alleine sind, haben ansonsten alle ihre Sinne beisammen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Rüde markiert seitdem neuer Hund da ist

      Hallo zusammen   Wir haben zur Zeit ein kleines Problem mit unserem zweijährigen Mopsrüden Louis.   Am 31.10.2018 kam ein Chihuahuawelpe dazu und kurz nach ihrem Einzug hat Louis begonnen im Haus zu markieren.  Am Anfang haben wir alles gedacht es sei, weil ein neuer Hund da ist. Ich habe eigentlich nur daran als Auslöser gedacht, weil er nicht einmal sich den Welpen ansehen durfte am Anfang. Der Welpe hatte erstmal Angst vor allem aber unsere alte Mopsdame durfte zu dem Welpen nur eben Louis nicht wodurch er immer nur einen für ihm fremden Hund in der Wohnung gerochen aber nie einen gesehen hat. Sowas hab es leider früher schon einmal. Immer wenn ein anderer Hund zu Besuch kam, wurde Louis weggesperrt weil er "Probleme" machen würde was nur dazu geführt, dass er danach markiert hat als der Besuch weg war (ich weiß nicht wie sie sich vorgestellt haben wie ein Junghund den Kontakt zu anderen Hunden lernen soll oder auch nur verstehen warum er als einziger von drei Hunden die hier leben weg musste.).   Jetzt markiert er seit fast zwei Monaten wieder. Mittlerweile hat sich bei den anderen auch die Angst gelegt, dass er dem Welpen was tun könnte oder sie vor Angst tot umfällt sobald sie einen anderen Hund sieht und die beiden Spielen und kuscheln zusammen. Das größte Problem was die beiden miteinander haben ist wahrscheinlich, dass er mal etwas genervt ist, wenn sie spielen will er aber nicht. Da wird das Problem wohl nicht unbedingt liegen.    Eine weitere Überlegung war, dass er markiert, weil er noch riecht, dass der Welpe da hingemacht hat. Ich hoffe aber etwas, dass das nicht der Grund ist. Sie ist jetzt 4 oder 5 Monate alt und noch recht weit von Stubenreinheit entfernt nur das muss ihr Frauchen selber hinbekommen.   Wir haben hier zwei Lösungsansätze um das markieren wieder in den Griff zu bekommen: 1) Ich bin der Meinung Louis muss einfach im Auge behalten werden und wenn er zb am Tisch rumschleicht rufe ich ihn zu mir damit er nicht anfängt zu schnüffeln und letztendlich markiert.   2)Kastration.   Ich muss dazu sagen, dass ich eine Kastration ,weil ein Hund das Markieren angefangen hat und, vor allem, weil ein Mensch zu bequem ist was zu machen, ablehne.   Louis ist fast die ganze Zeit bei mir und "seltsamerweise" markiert er nie, wenn ich dabei bin. Heute mittag gab es wieder Mal Streit, weil Louis markiert hat. Ich war einmal nicht dabei und er hat an den Tisch gepinkelt unter den der Welpe gemacht hat. Das lautstarke Gemecker was darauf folgt habe ich lediglich entgegnet, dass man auf den Hund achten und es gar nicht zum Markieren kommt. Anscheinend ist es nicht möglich einen Hund aus dem Raum oder in sein Körbchen oder zum Frauchen (bei Louis dann zu mir) zu schicken, wenn man den Raum verlässt.      Also als Kurzfassung:  -Den Hund beobachten und unterbrechen bevor er nach einer Stelle zum Markieren schnüffelt funktioniert. -Den Hund anbrüllen, wegsperren, zu der Stelle hinziehen und alles in diese Richtung bringt nichts (außer Streit sobald ich so eine Reaktion mitbekomme).     Entschuldigung für den langen Text aber hier ist es mittlerweile so angespannt durch die Situation, dass es nicht mehr rein sachlich geht. Meine Nerven liegen dadurch schon blank.   Habt ihr noch Ideen woran das Markieren liegen könnte, was man noch dagegen unternehmen kann oder auch nur wie man mit jemanden der der Meinung ist eine Kastration sei die Lösung für alles reden kann? Selbst ruhige, sachliche Gesprächsversuche werden abgeblockt. Ihr könnt euch vorstellen ihr versucht mit einem sehr trotzigen Kind zu reden nur in noch etwas schlimmer.      Das einzige was mir noch einfällt wäre ein Fernhaltespray aber im Grunde ist sowas in der Wohnung auch blöd und Louis markiert nicht wenn ich in der Nähe bin. Das Spray müsste dann schon die benutzen die nichts anderes ausprobieren will sondern gleich die OP. Da kommt wiederum dazu, dass sie erst meinte bereits genau das schon ausprobiert zu haben (wir haben lediglich ein Flohspray irgendwo rumstehen), dann meinte man könnte sowas mal ausprobieren und dann wieder, dass das niemals was bringen würde.     Danke fürs lesen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hündin und rüde

      Unsre Hündin wird 7 monate und sie macht Pippi und unser rüde leckt daran und guckt uns an und zittert mit der schnauze.. Was kann das sein?! 

      in Junghunde

    • Pinkelt ins Bett

      Na einen wunderschönen guten Morgen,   Vor ner Std wurde ich wach und habe bemerkt, daß mein 7jähriger Chihuahua/Zwergspitz ins Bett gepinkelt hat (erstmalig nehm ich an, würde man ja sonst riechen).   Gleich vorweg, ich hab nicht geschimpft, sondern sehr erstaunt gefragt, was das ist. Er ging dann sichtlich beschämt von selbst ins Körbchen.   Ich werd versuchen morgen zum Tierarzt zu fahren - muß zwar arbeiten und habe kein Auto, aber irgendwie hoffe ich, daß ich das unterbring.   Es war heute alles wie immer - 3x Gassi gehen zu den üblichen Zeiten (solange es so kalt ist 2x 15Min, 1x 30Min.), selbe Trinkmenge. Das einzige was anders war: bei der heutigen Mittagsrunde hat er die ersten 15 Minuten ungewöhnlich viel "rückwärts genießt" (so nennt es meine Tierärztin, angeblich nichts ungewöhnliches bei dieser Rasse). Auch jetzt merke ich, daß er schnarcht - macht er eher selten. Irgendwas hats also wohl auch mit den Atemwegen.   Schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hab ihn erst seit 7 Monaten, ist auch mein erster Hund. Bin jetzt natürlich super besorgt..    Hier ists übrigens sehr kalt - wir sind seit einem Monat in den Bergen (im Sommer hats ihm sehr gefallen). Schnee ohne Ende, um die minus 5 bis minus 10 Grad. Blasenentzündung wär also nicht sehr überraschend. Die bestellte Winterkleidung ist immer noch nicht angekommen :(.   Wer kennt sich aus oder kennt das Geschilderte selbst? Auf was soll ich achten? Wie kann ich ihn schon mal vorab behandeln? Hab gelesen Cranberrys und Brennesseltee wären gut.   Danke f d Info!

      in Hundekrankheiten

    • Hilfe!! Cielo pinkelt wieder Blut!

      Ich krieg die Kriese! War gerade mit Cielo draußen in der "Schneepracht" und hab gesehn dass er wieder roetlich-braunen Urin abgibt! Bevor mich jetzt alle zum Tierarzt schicken, die Vorgeschichte dazu: Cielo hat letztes Jahr auch schonmal Blut gepinkelt-bin natuerlich sofort zumTA, obwohl s mir schon ziemlich komisch vorkam alles. Cielo ging es praechtig-er war fit und munter, Hatte kein Fieber, hat nicht mehr getrunken als sonst, nicht weniger gegessen-er zeigte auch keine Schmerzen beim pinkeln (Jaulen, Ruecken kruemmen)-und auch wenn es sein kann dass Tiere ihre Schmerzen nicht zeigen-ich kenn meinen Hund-ihm ging s einfach nur prima! Bis auf die Tatsache dass sein Urin rubinrot war...^^ Einen Blasenentzuendung war es also nicht-wurde aber auch mittels Urinprobe abgesichert, dass es das nicht ist. Er bekam Antibiotika (2 verschiedene)-das hat aber nicht geholfen. Es wurden wie geagt eine Urin-und auch eine Blutprobe genommen-beide waren unauffaellig-bis auf die Tatsache dass sich sehr viele rote Blutkoerperchen im Urin befanden (was man ja deutlich sehen konnte). Leber und Niere waren die Werte prima. Das naechste war dann eine Ultraschalluntersuchung-da war auch alles in Ordnung-nichts vergroessert, keine Blasen oder Nierensteine, kein Tumor... Dann hat Cielo ein Medikament bekommen, weil die Tierarzt gesagt hat, es kann bei Rueden an der Prostatha liegen-das Medikament hat nicht geholfen, Cielo war derweilen weiter fit und munter und ich bin fast kirre geworden weil ich nicht wusste was er hat! Das Ganze ging dann von selbst wieder weg. Und kam ca 3 Monate spaeter wieder-dieselbe Prozedur nochmal im Prinzip... Achja-er hat auch einen Blasenkatheter bekommen um zu schauen ob das Blut direkt aus der Blase kommt oder auf dem Weg nach außen dazu kommt.. Der Urin war schon in der Blase rot. So und nun faengt das Ganze wieder an und ich bin nicht gewillt nochmal zum Tierarzt zu gehn und wieder ueber 500 Euro fuer Diagnostik hinzulegen, und dann immer noch nicht zu wissen was es ist und Cielo ist putzmunter und irgednwann geht s von selbst wieder weg.. Kennt jemand das Problem oder hat Tips?? Ich verzweifel bald!

      in Gesundheit


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.