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polar-chat.de  Der Hund
Zurimor

Alaskan Malamutes (Barron's Complete Pet Owner's Manuals (Paperback))

Empfohlene Beiträge

Ich kenn das Buch leider nicht, bin bei so Rassen-Ratgebern aber immer vorsichtig. Ein Teil mag vielleicht zutreffen, der Rest ist meistens absolut oberflächlich. Vor allem bei so einer Buchreihe, wo es für jede Rasse ein eigenes Buch gibt. Ich denke nicht, dass der Autor mit jeder Rasse über die er schreibt auch schon im echten Leben zu tun hatte.

 

Viel mehr bringt ein persönliches Gespräch mit Züchtern und Haltern der Rasse......da erfährst du hautnah alles über die Rasse.

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So, Buch ist angekommen und hat zumindest schonmal schöne Bilder. :D

Das Inhaltsverzeichnis ist sehr umfangreich.

 

Introducing the Alaskan Malamute

Northern LIght - The Alaskan Malamute

An Ancient Heart

The Malamute Heart

Dog of Legend and Lore

The Modern Malamute

 

Big Dog, Big Decision

A Malamute in the House

Are You the Right Owner for a Malamute?

An Owner's Resumé

The Ideal Malamute

Adult or Puppy?

Launching the Treasure Hunt

Selecting a Healthy Malamute Pet

 

Bringing Your Malamute Home

The Puppy Layette

The Security of Confinement

Housebreaking Made easy

Establishing the Routine

An Indoor/Outdoor Dog

New Experiences

 

Becoming Your Malamute's Best Friend

The Importance of the Pack

The Stages of Development

A Positive Approach

Puppy Kindergarten

Finding the Proper Trainer

Training Tenets

A Positive Look at Behaviour Problems

Kids and Malamutes

KOW-TO: The Basic Commands

 

Feeding a Very Large Dog

The History of Malamute Feeding

Basic Nutritional Building Blocks

What to Feed

Special Needs, Special Foods

Feeding Strategies

Avoiding Poor Eating Habits

 

Grooming: The Malamute Beautiful

Understanding the Cout

Care of the Double Coat

Bathtime Made Easier

Fighting Fleas and Ticks

HOW-TO: Malamute Maintenance

 

The Picture of Health

The Veterinary Partnership

A Keen Eye

Magic in a Syringe

The Vaccine Debate

The Case of Spaying and Neutering

Common Canine Ailments

In Case of Emergency

Care of an Old Friend

When it's Time to Say Good-bye

 

A Commitment to Activity

Body and Soul

Health Consideration

Activities Within the Family

Snow and Cold: The Malamute's Calling

TRhe Show Spotlight

Activites for Every Malamute

 

Information

Index

 

Und das alles auf gut 90 Seiten, ich bin mal gespannt. Die ersten zwei Abschnitte gefallen mir schonmal ganz gut.

 

Zitat

Why, some among us might wonder, would anyone be interested in a dog that may not sit when you ask it to sit, has much difficulty walking at the heel, and seems conveniently to forget all he has been taught (or develop an unexplained temporary loss of hearing) at the most inopportune moments?Aren't dogs meant to strive for obedience, to do our every bidding, and to sit anxiously at our feet awaiting our next command? Some dogs are, perhaps, but not the Alaskan Malamute.

What this critics do not realize - and despite the animal's breathtaking beauty and infectious grin, it does have his critics - is that the Malamute is always listening. He receives and understand every word we say, every subtle gesture we make. He just seems to consider himself above all that dog obedience business, viewing himself instead as an equal partner with the humans in his life. It would seem he has deserved such a distinction.

 

Jep, genau deshalb sollte es für mich ein Nordischer sein. :D

Werd's die Tage mal durchlesen, bisher macht es keinen schlechten Eindruck.

 

 

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"He just seems to consider himself above all that dog obedience business, viewing himself instead as an equal partner with the humans in his life."

 

Erinnert mich an einen Hund bei einer Martin-Rütter-Hundeprofisendung. Rütter erklärt dem Halter "Der hat einfach erkannt, dass Sie kein adäquater Sozialpartner für ihn sind und ignoriert Sie deshalb." Kam mir bei meinem Husky-Mix häufiger mal wieder in den Sinn :)

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"He just seems to consider himself above all that dog obedience business, viewing himself instead as an equal partner with the humans in his life."

 

Da ist schon ein sehr wahrer Kern in dieser Aussage.....mit einem Malamut muss man wirklich auf "Augenhöhe" agieren, man muss ihm Respekt gegenüber bringen, mit Unverständnis und Versuchen, ihn einfach zu deckeln, kommt man hier nicht weit. Dennoch erwartet er von seinem Menschen Führung und Regeln, die auch konsequent gelten. Dann muss man das auch  nicht jedes Mal neu ausdiskutieren.

Ich denke, Malamuten erwarten schon, dass ihr Mensch ihre non-verbale Kommunikation versteht und sich entsprechend darauf einstellt, dann sind sie auch sehr kooperationsbereit und lernwillig und einfach angenehme Begleiter. Verliert man das allerdings aus den Augen, nehmen sie einen irgendwann nicht mehr ernst und erst dann fangen sie an, ihr eigenes Ding zu machen.

 

Schade ist nur immer, wenn Malamuten von Anfang an als stur, dickköpfig, lernunwillig und nicht erziehbar dargestellt werden. 

 

Mich würde daher interessieren, in welche Richtung der Autor argumentiert. Magst da mal etwas mehr drüber berichten?

 

 

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@MalamutMica Kurz gesagt geht er ja auch noch auf die Geschichte der Rasse ein, ihr Leben mit den Mahlemuts und ihre Rolle dort. Er stellt auch heraus, daß sich die Inuits in mancher Situation auf ihre Hunde und deren Sinne verließen und das Überleben beider nur möglich war, indem beide kooperierten.

Bisher bin ich etwa auf Seite 25, es ist erstaunlich viel Text für die paar Seiten, halt auch relativ klein gedruckt. Bisher würd ich's für Anfänger durchaus empfehlen, ist schon einiges an Infos drin.

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Das klingt sehr interessant! Lass dich nicht hetzen, wie gesagt, mich würd nur so der Grundtenor des Buches später interessieren, wenn du fertig bist mit Lesen...:)

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So, hab's jetzt durchgelesen, wie schon erwähnt erstaunlich viel Text für gut 90 Seiten. Ziemlich klein geschrieben, bei größerer Schrift hätte man da bestimmt auch locker 200+ Seiten draus machen können. Insgesamt ist es denk ich durchaus brauchbar, so ein paar Sachen gibt's natürlich schon, die mir nicht gefallen.

Zum Beispiel wird mir persönlich ein bißchen zu viel die "Du bist der Boß"-Leier abgespielt, im Thema Fellpflege heißt es da etwa "In sharing these moments you are on one hand reinforcing your position as a leader, as the dog must cooperate with you, but you're also enhancing the bond you share with your pet.", aber das mag auch an meiner persönlichen Einstellung liegen. Ich will gar nicht Chef sein und da irgendwie künstlich eine Chef- oder Führungsrolle etablieren. Wenn ich Entscheidungen treffe und diese (meist) auch für den Hund gut sind, dann wird der Hund diese in aller Regel auch akzeptieren, so zumindest läuft's unter Wölfen ab und ich glaube nicht, daß Hunde in der Hinsicht so anders sind, gerade recht ursprüngliche Rassen wie die Nordischen. Beim baden wurde auch Shampoo erwähnt, soweit ich weiß, sollte man auf keinen Fall Shampoo verwenden, da dies den Schutzfilm der Haare zerstört.

Was mir auch nicht gefiel war ein doch recht deutliches Plädoyer für Kastration, geringere Lebenserwartung, höheres Krebsrisiko, leichter zu händeln, deswegen solle man kastrieren.

Seh ich nun überhaupt nicht so, denn eine Kastration kann dem Tier auch einen großen Teil seiner Persönlichkeit nehmen, gerade bei männlichen Tieren, und das fällt für mich viel mehr ins Gewicht als 2 oder 3 Jahre mehr Lebenserwartung. Dann lieber ein kürzeres Leben, das mein Hund aber auch so leben konnte wie er wirklich ist!

Ansonsten gibt es immer mal wieder "Words of Wisdom" in denen kurze Anmerkungen zu einem Thema sind und 2 oder 3 "How-to"s,  kurze Überblicke zur praktischen Umsetzung.

Hab bestimmt noch den einen oder anderen "Fehler" vergessen, insgesamt würd ich das Buch für Anfänger aber durchaus empfehlen. Wie immer natürlich kritisch lesen und sich auch anderweitig informieren. ;)

 

 

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vor 20 Minuten schrieb Zurimor:

Seh ich nun überhaupt nicht so, denn eine Kastration kann dem Tier auch einen großen Teil seiner Persönlichkeit nehmen, gerade bei männlichen Tieren,

Nee, geschlechterunabhängig! wird keine Persönlichkeit weggenommen. Kritisch daran ist:

-bei Frühkastration hat der Hund u.U. Schwierigkeiten mit dem Erachsenwerden, manche verbleiben in einem sehr kindlichen Stadium und werden oft mißverstanden.

-bei Krebs verlagert man damit statistisch nur den Ort des Tumors, Miztumore und Hämangiosarkome sind dann häufiger und werden meistens leider erst sehr spät erkannt und sind deutlich schlechter therapierbar als Hodenkrebs oder Mammatumoren, deren Wahrscheinlichkeit damit statistisch gesenkt werden

-Schilddrüsenunterfunktion, Bindegewebs- und HD Probleme werden dadurch befördert

-bei vor allem großen Hündinnen ist Inkontinenz ein Problem

- vor allem beim Rüden wird Muskelmasse abgebaut, generell ändert sich aber der Grundumsatz, so daß man das Futter reduzieren muß, da Hunde sonst stark zunehmen.

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Wenn man gute Produkte nimmt und den Hund nicht andauernd badet, zerstört man da nicht sofort die schützende Fellstruktur :)

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