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Hundeforum Der Hund
Ivy

Berufstätig und Hund - eine Bestandsaufnahme

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Als wir unsere Hündin aufgenommen haben, haben wir im Vorfeld alles schön durchgeplant.
Und dann grätschte das Leben dazwischen...
Ein Hundesitter ganz ausgefallen, einer weggezogen, Schwiegers ist keine Option mehr, da inzwischen selbst Betreuung benötigt wird. Und das alles in 5 Jahren. Die ganze Planung für die Katz' ...

Anfangs konnte unsere Hündin 4-5 h allein bleiben. Doch inzwischen ist sie alt und sehr krank, dass sie rund um die Uhr betreut werden muss.

Wir sind beide voll berufstätig. Doch wir haben die Verantwortung für den Hund übernommen, deshalb beißen wir uns da durch. Das ist zwar ein enormer Aufwand und wir stoßen oft an Grenzen (grad wenn die Omi die Nacht zum Tag macht, wir aber trotzdem am nächsten Morgen früh raus müssen, während die Maus den Tag verpennen kann)

Ich nehme sie, wenn möglich, mit zur Arbeit und an den Tagen, wo ich wegen meiner BR-Tätigkeit auswärts tätig bin, kommt sie zu meiner Freundin in die Tierpension.
Mir ist wichtig, dass sie dort, wo sie ist, sich wohlfühlt und dass eine kompetente Person den Hund notfalls versorgen kann.

Denn ganz ehrlich - ich mag auch meinen Job und eine Verantwortung dafür.

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vor 2 Stunden schrieb Ivy2:

Versteht mich nicht falsch, ich bin auch dafür, die Hunde soviel wie möglich in den Alltag einzubinden und mache das auch. Aber kann es denn wirklich angehen, dass man einen Hund im Zweifel lieber im Tierheim sitzen lässt, als ihn jemandem zu geben, der ihm ein wirklich gutes zu Hause bietet, nur, weil der da vllt. 2h länger allein ist, als gewünscht? Wieviel wird denn ein Hund im Tierheim bespaßt? Doch sicher auch nicht rund um die Uhr..

 

Ich denke wenn der Hund in einem deutschen TH sitzt wird dort einfach gehofft dass sich ein Platz findet bei dem er nicht 8 Stunden täglich alleine ist und daher nicht an diese Interessenten vermittelt. Wäre ja auch die bessere Lösung. Sitze ein Hund in einem vollen ausländischen TH mit schlechten Chancen überhaupt vermittelt zu werden, wäre das eigene Zuhause auch mit der langen alleine bleiben Zeit die schönere Lösung. Aber wer traut sich schon einen Hund da zu holen von dem man nichts weiß. Kann sein dass der schon mit einer Stunde Probleme hat.  

 

Ich arbeite zuhause und daher sind meine Hunde sehr selten länger als 2-3 Stunden alleine. Wenn das dann doch mal so ist habe ich ein schlechtes Gewissen. Während meine Vollzeit Tätigkeit außer Haus wäre für mich ein Hund undenkbar gewesen. Ich hatte allerdings durch längere Fahrzeit auch nicht die Möglichkeit zwischendurch heim zu kommen.   

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Da ich den Stein des Anstoßes nicht gelesen habe, weiß ich jetzt nicht von wieviel Zeit alleine gesprochen wird. Ich denke schon, dass man auch dann einen Hund halten können darf, wenn man ihn so um die 6 h alleine lassen muss unter der Woche. Irgendwie schaffen die ganzen Leute die ich hier immer mal treffe das doch auch!

 

Natürlich finden Hunde es besser, wenn sie den ganzen Tag jemanden um sich haben - ich sitze jetzt zB hier und habe zwei zufriedene dösende Hunde um mich. Aber wie gesagt, es muss ja auch irgendwo das Geld für das Futter herkommen ;)

 

Am besten geht es sicherlich, wenn der Hund mit zur Arbeit kann und (!) er das auch als angenehm empfindet. Wenn er nämlich mit muss und dort ständig gestresst oder angespannt ist (weil zB im Büro viele Menschen arbeiten und er das anstrengend findet oder jeden begrüßen muss) dann ist der Hund uU allein zu Hause besser aufgehoben. Sofern er das alleinebleiben kennt und verträgt.

 

Aber ehrlich... stattdessen zu sagen der Hund sei im Tierheim besser aufgehoben, wo er vielleicht 2x die Woche gassi gehen darf (vermutlich immer die selben Runden) und ansonsten außer eventuell andere Hunde nix erlebt.... :think: Also ich denke mal, die Masse der TIerheime ist keine bessere Option als mal 6 h im Haus bleiben zu müssen.

 

Ich gehe natürlich davon aus, dass die Zeit vor und nach der Arbeit auch für den Hund (mit)genutzt wird ;)

 

 

Ich persönlich habe ja den Luxus, die Hunde nicht alleine lassen zu müssen, weil immer jemand da ist oder eben so arrangiert wird DASS jemand da ist. Und wenn es passt, nehme ich liebend gerne meinen Hund mit zur Arbeit, das war ein Punkt den ich ja auch mit habe einfließen lassen in die Auswahl :)

 

Aber wenn es nicht geht, oder das Wetter fies genug ist dass der Hund keinen Mehrwert davon hat, dann kann ich ihn hier lassen, und sie (anders als Lemmy) kann auch mal ein paar Stunden alleine sein. Higgins auch, übrigens. Komm ich dann nach Hause, torkeln beide schlaftrunken zur Tür :D

 

 

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vor 1 Minute schrieb Zenta:

Wenn das dann doch mal so ist habe ich ein schlechtes Gewissen.

 

 

Och, naja. Wenn ich mal abends ins Kino will oder was Essen und der Hund bleibt (allein) zu hause, dann kann das ja durchaus die 3h Marke übersteigen. Das wäre ja furchtbar, wenn ich dann mit schlechtem Gewissen da säße :o

 

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Es hat doch keiner gesagt, dass ein Hund im TH besser dran ist, als wenn er zu jemanden kommt, der wegen seiner Berufstätigkeit den Großteil des Tages ausser Haus ist!

 

Wenn ein TH jemandem mit diesen Voraussetzungen einen Hund verweigert, so wird dies in den allermeisten Fällen wohl deshalb sein, weil man dem Tier  nicht die Chance vorenthalten will, an einen Platz zu kommen, an welchem die zeitlichen Umstände für den Hund besser passen.

Daran kann ich nicht Schlimmes erkennen.

 

Ach so... Bestandsaufnahme:

Unsere (nacheinander) 4 Hunde hatten wir erst nach Studienabschluß, wo ich, da ich mir meinen Arbeitstag einteilen konnte und auch zuhause arbeiten konnte, mich einstellen konnte auf den Hund und seine Bedürfnisse.

Jetzt sind wir 'raus aus dem Erwerbsleben und haben Enya vor nun fast 4 Jahren zu uns genommen.

Und bei dem quirligen Temperament möchte ich mir Lösungen wie Hundesitter etc. gar nicht vorstellen, ehrlich gesagt.

 

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vor 2 Stunden schrieb Ivy2:

Gerade läuft hier parallel mal wieder ein Thema, in dem sehr viele User einem berufstätigen Paar mehr oder weniger dezent davon abraten, einen Hund zu halten. Dieser wäre zu viel alleine, man könne dann ja nichts anderes mehr machen und dem Hund würde es summa summarum wohl im Tierheim dann besser gehen (es besteht Interesse an einem Hund aus dem Tierheim).
 

Dein Zitat ist falsch, in dem Beitrag wurde nicht gesagt, dass es einem Hund im Tierheim besser ginge ;)
Der Stein des Anstoßes, bzw. die TE fragte ja danach, war ein mehr als 8 Stunden allein bleiben des Hundes, während der Vollzeitberufstätigkeit.
Viele, ich auch, hielten das für zu lange.
Klar wäre ein Zuhause dem TH-Alltag vorzuziehen, aber dann doch bitte ein Zuhause, wo der Hund es deutlich besser hat und nicht möglicherweise 8-10 Stunden alleine zu Hause hockt (gesetzliche Pause und Fahrzeit zum Job muss man ja auf die 8 Stunden noch drauf rechnen) ;)

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Schrieb hier nicht mal jemand, dass sein Hund im geräumigen Auto blieb, während er arbeitete? Dann kam er zwischendurch in den Pausen und ging mit ihm spazieren, etc. Auf einen Parkplatz im Schatten, der nicht mit der Sonne wandert, wurde auch geachtet. Ich habe das auch von einer Bekannten gehört, dass ihre Vollzeit-Arbeitskollegen das als Lösung jeden Tag so machen - ab ins Auto. Gartenhaltung ist auch eine Möglichkeit: Meine Nachbarn hier lassen ihren Hovawart Tag und Nacht als Wächter draußen im Garten, ca. 100qm Rasen und ein paar Büsche und Tannen. Dann und wann machen sie einen Spaziergang oder Training, soweit ich es mitbekomme. Ich kannte auch zwei Vollzeit-Berufstätige, die ihren Hund während der Arbeit auch in Garten ließen, 50qm mit einer beheizten Hundehütte.

 

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Standards, die vom deutschen Otto Normalverbraucher für seine eigene Hundehaltung gesetzt werden, sich sehr geändert haben und sie hängen auch jetzt sehr stark vom Wohnort und der Szene ab, in der man lebt. Hier im Forum kommen ja eher Menschen zusammen, die - verkürzt gesagt - Hund = Säugling/Kleinkind/Familienmitglied setzen und dann wird entsprechende Betreuung und Ausstattung verlangt und erwartet. Viele Menschen, die tatsächlich ein Baby und mehrere Kleinkinder im Haushalt haben, bekommen die Versorgung ja auch geregelt. Das ist also nicht unmöglich, aber eben ein sehr, sehr hoher Standard.

 

Ich glaube nicht, dass sich vor 30 Jahren irgendjemand einen Kopf gemacht hat, wie lange der Hund maximal allein bleiben sollte oder wie es seiner Psyche geht und ob seine Bedürfnisse alle top erfüllt sind. Nach meiner Erfahrung galt: Futter, Wasser, Bürsten und Gassi braucht ein Hund, fertig. Da war der Hund doch eher Nutztier oder Spielgefährte für die Kinder oder Liebling der Hausfrau. Meine Vermieter auf dem Land hatten für ihren Familienhund damals einen Zwinger im Garten, wenn sie länger weg mussten. Andere Hunde lagen den ganzen Tag an der Kette auf dem Bauernhof oder lebten bei den Jägern/Förstern nur im Zwinger. Die Familienhunde blieben meistens bei der nicht berufstätigen Hausfrau mit den Kindern zuhause oder bei der Oma/Tante nebenan, wenn beide arbeiteten. Tierarzt gab es nur im Notfall, das ganze Ausstattungsgedöns hatte noch nicht so einen breiten Markt und Hundetrainer oder Hundeschulen gab es überhaupt noch nicht - außer gewisse Schäferhundplätze, um die jeder einen Bogen gemacht hat.

 

 

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Ich hatte vor 30 Jahren auch schon Hunde und die Ansprüche an die Haltung waren genau die gleichen wie heute :)
Bei mir, aber auch bei anderen Leuten mit Hund ;)
Und die Hunde in Zwingern, an Ketten, als Nutztier oder Wachhund gibt es noch genau so, wie vor 30 und mehr Jahren, mit dem kleinen Unterschied, dass im Tierschutzgesetz verankert wurde, wie groß der Zwinger, wie eine Anbindevorrichtung etc. gestaltet sein muss. Nicht viel, aber immerhin ;)

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Uff, @Laikas, was du über die frühere Zeit schreibst: War das für die Hunde schön? Meinst du, sie fühlten sich wohl? Also, hier in Spanien werden noch viele Hunde an der Kette oder im Verschlag gehalten. Happy wirken die Hunde nicht. 

 

Sämtliche Bedürfnisse des Hundes immer und ständig perfekt erfüllen zu wollen - das ist natürlich nicht möglich. Die eigenen Bedürfnisse sollten ja ebenso einen hohen Stellenwert haben - und die stimmen nun manchmal nicht mit denen des Hundes überein.

 

Wenn ich mir nun vorstellen, ein Hund hockt 8 Stunden im Auto - puuuuh. Das finde ich ehrlich gesagt nicht gut. Was ist ein geräumiges Auto? VW-Bus o.ä.? Was macht der Hund 8 Stunden im VW-Bus? Selbst wenn man ihn zwischendurch mal rauslässt - das finde ich alles andere als ideal.

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vor 2 Minuten schrieb benno0815:

Ich hatte vor 30 Jahren auch schon Hunde und die Ansprüche an die Haltung waren genau die gleichen wie heute :)
Bei mir, aber auch bei anderen Leuten mit Hund ;)
Und die Hunde in Zwingern, an Ketten, als Nutztier oder Wachhund gibt es noch genau so, wie vor 30 und mehr Jahren, mit dem kleinen Unterschied, dass im Tierschutzgesetz verankert wurde, wie groß der Zwinger, wie eine Anbindevorrichtung etc. gestaltet sein muss. Nicht viel, aber immerhin ;)

 

Das sind aber deine Ansprüche und die deines Umfelds. Das Tierschutzgesetz spiegelt das z.B. nicht wider. Ich habe ähnliche Absprüche, aber ich merke hier in der ländlichen Gegend, dass der Normalo-Bewohner, der zum unteren Mittelstand gehört, sich an die Stirn tippt, wenn er mitbekommt, wie ich Hunde halte (und das ist gemäß den Forumsnormen, behaupte ich ;)). Da heißt es dann kopfschüttelnd: "Sowas käme mir nicht ins Haus!" (kranken Senior aufnehmen), "Wieso machst du das denn?" (Hundebetreuung), "Boah, kommt die lange raus!" (1,5h Spaziergang), einschläfern, einschläfern, einschläfern (Hund wird alt oder ist ständig krank). Ich hatte schon Drohungen, weil ich einen wackeligen Senior nicht habe töten lassen und ihn die Treppen hoch und runter getragen habe. Hier im Ort gibt es nur eine kleine Szene von eher gebildeten Gutverdienern, die sich eine anspruchsvolle Hundehaltung (wie die hier im Forum) überhaupt leisten können und das wichtigste: leisten wollen. Geld haben die Leute hier im Dorf genug, aber das wird nicht für sowas wie "Hund" investiert, das ist einfach nicht Teil des Bewusstseins, hier und heute, und wirkt völlig krude. Wenn hier ein Hund eine Futtermittelallergie hat, dann wird er selbstverständlich eingeschläfert.

 

Ich habe oft den Eindruck, dass die Ansprüche hier im Forum Teil einer ganz kleinen, sehr speziellen Welt sind, die nicht das reale Leben der breiten Masse in DE darstellt. Jemand hier schrieb, sie hätte ihren Bausparvertrag aufgelöst, um ihren Hund zu unterstützen. Andere stellen alles im Leben hintenan, um kranke oder alte Hunde zu versorgen. Wird das hier ernsthaft von jedem Menschen erwartet, wenn derjenige einen Hund möchte? Ja, natürlich, weil es der eigenen Einstellung entspricht. Die muss aber jeder für sich selbst finden und dann von da aus prüfen, ob es für einen selbst ok ist, einen Hund zu halten. Anfragen hier im Forum ergeben als Antwort nur eine sehr spezielle Sicht und ich denke, der Großteil der aktuellen Hundehaltung hier im Land würde im Forum hier in der Luft zerrissen werden. Ist aber nur ein Verdacht und meine begrenzte Sicht.

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