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Hundeforum Der Hund
Faustus

Hundegebell ohne Pause!

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Hurra! Wir haben ein eingezäuntes Gartengrundstück geerbt. Die Freude darüber wird allerdings von dem permanenten Gebell der Hunde des Nachbarn nachhaltig getrübt. Es handelt sich um vier oder fünf Rauhaardackel, die vom Moment unseres Betreten des Gartens bis zum Verlassen desselben ohne Unterbrechung lautstark in belastender Tonfrequenz kläffen. Wenn einer von ihnen Anzeichen macht, verstummen zu wollen, steigt sein Kumpan um so heftiger ein und animiert alle anderen, seinem Beispiel zu folgen.

 

Einiges haben wir bereits ausprobiert: Vom Bewahren völliger Ruhe über gut Zureden bis hin zur Gabe von Leckerchen unterschiedlichster Geschmacksrichtungen – nichts fruchtet bislang auch nur annähernd!

 

Noch haben wir die Hoffnung nicht ganz aufgegeben, dass sich die Hunde irgendwann an unsere Gegenwart gewöhnen könnten; aber vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen hilfreichen Tipp aus diesem Forum zum baldigen Erreichen dieses ersehnten Zustandes. Man will ja auf keinen Fall etwas falsch machen (die Nervenanspannung kostet mitunter einiges an Kraft!), was dann einem eventuellen Gewöhnungsprozess im Wege stehen könnte.

 

Danke für alle hilfreichen und gut gemeinten Antworten.

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Das finde ich ja super, daß ihr euch mit den Dackeln "einigen" wollt!

Nun habe ich keinen Dackel und schon gar keinen von diesen vier aber: Bei meinem territorialen Hund würde sich das mit Gewöhnung auf ein "soundso ist wiederda"-Melden reduzieren (es sei denn ihr spielt da laut schreiend Ballspiele;)).

Voraussetzung wäre, daß ihr euch mir und meinem Hund vorgestellt habt.

Sind die Besitzer denn anwesend und sagen "Ach das sind die und die , danke , alles easy und mal leise hier"... Dann würde das schneller klappen mit der Gewöhnung und dem sich weniger Aufregen.

Wenn sie nicht da sind, dauert es länger.

Leckerlies( sofern abgesprochen mit den Besitzern!!!! ganz wichtig) Werfen ist schonmal nicht schlecht. Irgendwann gibt es dann zwar eine gewisse Erwartungshaltung, die zum ein oder anderen "Los!Wirf "Gebell führen konnte, aber wenn das einsetzt, haben sich die Hunde schon an euch als Personen gewöhnt. Dann müssen sie sich umgewöhnen, daß es nicht jedesmal welche gibt.

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Habt ihr auch einen Hund?

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vor 2 Stunden schrieb Faustus:

Nervenanspannung kostet mitunter einiges an Kraft!)

 

hier liegt schon mal viel drin, ihr seid genervt, die HUnde hoch gepusht, ihr seid noch mehr angespannt, die Spirale läuft.

 

Wie sieht es denn der Besitzer, möchte er überhaupt etwas anpassen, oder ist es ihm egal? Dann hättet ihr schlechte Karten.

 

Habt ihr eich alle, also der Besitzer der Hunde, ihr und die Hunde denn kennen gelernt, oder sehen euch die Rabauken als Eindringlinge ;-)

 

Kannst du di Hunde unterscheiden? Dann achte mal darauf, ob vielleicht immer der gleich Hund damit anfängt und die anderen da einsteigen, würde zu 90 % daran glauben, dass es so ist, dann müsste man sich erst mal nur auf diesen konzentrieren mit Der Arbeit, bzw. muss er lernen, ach die kommen schon wieder, die gehören hier hin, alles tutti.

 

Aber wie gesagt, wenn es dem Halter egal wäre, hmm, dann habt ihr ein echtes Problem, ihr könnt ja schlecht andere Hunde dann erziehen.

 

Hoffe ich konnte etwas Hilfe geben mit meinen Zeilen.

 

Und fast vergessen, herzlich Willkommen hier im Forum und viel Spaß hier

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Das wäre für mich eine extreme Belästigung! 

Sorry, aber es kann doch nicht sein, dass ich mich wegen kläffender Nachbars- Hunde nicht in meinem eigenen Garten aufhalten kann. 

 

Bitte deinen Nachbarn, für Ruhe zu sorgen. Falls das nicht klappt und du dich durch das Gekläffe gestört fühlst,  solltest du ein Lärmprotokoll führen und dich an das Ordnungsamt wenden.

 

Du kannst es nicht schaffen, die Hunde zur Ruhe zu bringen. 

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denny, Bärendienst.

 

Da willed jemand friedlich lösen und du kommst mit dem Denunzieren.

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Sehe ich nicht so.

Wie bitte will man als Nachbar 5 Dauerkläffer zur Ruhe bringen? Das ist auch beileibe nicht die Aufgabe von Faustus sondern die der Besitzer.

Denunzierung ist es in meinen Augen erst dann, wenn sämtliche Gespräche mit den Nachbarn nichts bringen. Natürlich sollte man versuchen, den Konflikt erst mal diplomatisch und friedlich zu lösen. Erst wenn das nichts bringt, sollte man zu anderen Maßnahmen greifen.

Wenn die Nachbarn bislang regungslos zusehen, wenn die Dackel sich die Zunge aus dem Hals kläffen, sag ich mal GUTE NACHT. Denen ist das ja wohl egal, denn sonst hätten sie die Hunde längst mal zurück gepfiffen.

 

Leckerchen würde ich nicht rüber werfen, denn damit belohnt man die Bellerei unter Umständen.

 

Unsere neuen Nachbarn haben 2 kleine Hunde, die permanent gekläfft haben, wenn sich draußen etwas bewegte, und das teilweise morgens um 5:00 Uhr, wenn die Nachbarn draußen geraucht haben. Ich bin rüber gegangen und habe darum gebeten, die Kläfferei abzustellen. Hat geklappt. Das heißt für die Hunde aber auch, dass sie mehr im Haus sind als früher. Ach so, ich habe mich mit meinen Hunde auch vorgestellt. Hätte ich mir sparen können.:)

 

Für mich stellt sich die Situation nicht so dar, als könnte man mit den sprichwörtlichen Wattebäuschen werfen. Es ist ein Ärgernis und verdirbt Faustus mit Sicherheit den Spaß am Garten. Finde ich mal auch nicht gut.

 

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vor 2 Minuten schrieb denny:

Leckerchen würde ich nicht rüber werfen, denn damit belohnt man die Bellerei unter Umständen.

Nein. Sie bellen ja nicht, weil ihnen jemand gesagt hat, daß sie bellen sollen.

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Tja, erst mal Danke für die Anteilnahme. 

Nein, wir haben zur Zeit keinen Hund, hatten aber einen vierzehn Jahre lang, seinen Nachfolger siebzehn Jahre lang. Es ist tatsächlich so, dass meine Frau und ich prinzipiell ein sehr inniges Verhältnis zu Tieren haben. Bei den Kläffern fällt uns das nicht ganz so leicht.

 

Natürlich wollen wir das Problem möglichst im Guten  lösen - immerhin ist uns ein akzeptables Verhältnis zu unserem Nachbarn sehr wichtig, zumal man in einer Gartenanlage mitunter auf gegenseitige Hilfe angewiesen ist. Außerdem sind wir im Grunde genommen sehr friedfertige auf Harmonie bedachte Menschen. Aber ja, leider ist dem Hundebesitzer die Angelegenheit offensichtlich ziemlich egal oder er erkennt die Problematik in ihrer Ernsthaftigkeit gar nicht. Die anderen Gartenbesitzer in diesem Gebiet sind zwar etwas weiter von der Geräuschquelle entfernt, verdrehen aber sogleich die Augen, wenn das Gespräch in diese Richtung geht. Das Ärgernis existiert offenbar seit Jahren.

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@denny

Dein Rat war: Lärmprotokoll und zum OA. 

 

 

@Faustus

Das Problem ist: sie machen es seit Jahren und ein Training von "der anderen Seite" dauert da auch nochmal länger. Wie lange habt ihr denn die Maßnahmen ergriffen? 

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