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Hundeforum Der Hund
Lique

Der Brackel - Ein Monster für Liebhaber

Empfohlene Beiträge

Wie schön, ein Brackel-Thread :wub:

Ich bin gespannt

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Happy birthday Du Brackelchen :wub:

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Na endlich wird der Brackel standesgemäß gewürdigt!

 

Ich lade immer erst die Bilder hoch, dann Text, dann  Absatzzeichen, dann mit dem Plussymbol Foto einfügen, dann wieder Absatzzeichen, Text, Absatzzeichen, Foto etc..

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Der Blick ist auf den letzten Bildern schon deutlich kecker als der auf den "armes Hascherl"- Bildern aus Ungarn :D

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Schön, dass es jetzt einen Brackelthread gibt, ein tolles Geschenk  :)

 

Herzlichen Glückwunsch!

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vor 46 Minuten schrieb Lique:

 Ein Hund war mir schon lange im Kopf rumgespuckt

Ups. 😅

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@Lique Hat keiner gemerkt. ;)

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    • "Sie haben da ja ein richtiges Monster!"

      Hallo Allerseits!

      Ich weiß das ein Rat im Internet nicht ein professionelles Training mit einem Hundetrainer ersetzt, allerdings hatten wir erst kürzlich eine unschöne Erfahrung mit einer Trainerin (kräftig an der Leine ziehen sei die Lösung für alles, Anraten von Würgehalsband/Leine um den Hals des Hundes legen). Deshalb hat vielleicht jemand ein Paar Ratschläge für uns, bis wir einen passenden Trainer gefunden haben.

      Zuerst einmal zur Hündin selbst: Sandy ist ein Schäferhund-Mix. Sie wurde von der Tierärztin fünf Jahre alt geschätzt. Aus ihrer Vergangenheit wissen wir leider nicht viel, außer das Sie als Zuchthund gehalten wurde. Außerdem vermuten wir das sie gebissen wurde, da sie einige Narben hat.
      Mittlerweile wohnt sie seit etwa zwei Monaten bei uns. An der Leine machte Sie Anfangs den Eindruck, als würde Sie das Gassi gehen gar nicht kennen. Sandy war total aufgeregt, zog wie verrückt in alle Richtungen und war generell sehr gestresst. Die Leinenführigkeit klappt mittlerweile immer besser, trotzdem steckt hier noch eine Menge Arbeit vor uns da ihr Stresslevel draußen noch immer sehr hoch ist.

      Das größte Problem ist: Sie versucht draußen alles und jeden zu verbellen. Spaziergänger, Radfahrer, Jogger, Autos in Schrittgeschwindigkeit.. Alles wird als potenziell gefährlich angesehen. Hier ist allerdings die Distanz bevor sie komplett ausrastet gering genug, das wir oft rechtzeitig einen Bogen laufen oder den abstand vergrößern können bevor Sie komplett ausrastet.
      Bei Hundebegegnung sieht das leider noch schlimmer aus. Hier agiert Sie bereits aus größerer Distanz.
      Entweder schmeißt Sie sich direkt in die Leine und reagiert so agressiv (bzw ich würde eher sagen panisch) als würde es um ihr Leben gehen. Sie knurrt, wirft sich in die Leine, fletscht die Zähne und bellt.
      Wenn der Hund noch weiter weg ist zieht sie die Ohren ein, legt sich wie ein Sandsack flach auf den Boden und hat die Rute ganz dicht am Körper. Sie dann weg zu bewegen ist unmöglich. Einfach weiter gehen bringt gar nichts, da ich sie so einfach nur über den Boden schleifen würde. Auf die Füße stellen bringt nichts, da sie sich total schwer macht und sich direkt wieder hinlegt. Man kann sie auch nicht locken (nicht mal mit Leberwurst) oder sonst irgendwas. Wenn der andere Hund dann dichter bei uns ist, wirft sie sich wieder todesmutig in die Leine und bellt.

      Hat jemand eine Idee wie wir so eine Situation Handhaben können? Wie könnten wir sie zum weitergehen animieren und wie ihr langfristig die Angst vor solchen Situationen nehmen?

      Seitdem die Trainerin bei uns war, versucht sie auch jeglichen Besuch zu verbellen.

      Zur Sicherheit und damit sie auch mal die Möglichkeit hat Menschen und Hunde im zu beschnüffeln, bauen wir Zuhause den Maulkorb langsam positiv mit Ihr auf.

      Sandy wegzugeben ist für uns keine Option. Eigentlich ist Sie eine sehr verschmuste und Familienbezogene Maus, die es nicht verdient hat von anderen als Monster betitelt zu werden :( 

      in Aggressionsverhalten

    • Tierheim Gießen: BASTI, 1 Jahr, Herdi-Mix - sucht Liebhaber

      Basti ist am 01.03.2014 geboren und dennoch schon ein Riese. Er wiegt schon fast 35kg.
      Momentan befindet er sich noch in der Pubertät und testet seine Grenzen aus.
      Dennoch ist es ein freundlicher, aber manchmal etwas zu stürmischer junger Hund.
      Sein Herdenschutzhund-Blut kann er nur schwer verbergen und so wünschen wir uns Liebhaber der Rassen die ihm die Regeln des Zusammenlebens konsequent und liebevoll vermittel können.
      Wenn nun die Erziehung und Sozialisation richtig aufgebaut wird, wird ein Herdi-Liebhaber einen Traumhund in Basti finden.  







      Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: httpa//www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Hilfe, mein Hund ist draußen ein kleines Monster

      So, ich hoffe hier nun Hilfe zu bekommen. Meine Sina ist 8 Monate, 22 kg, ein Goldi Bordercollie Mischling und sieht aus wie ein Berner Sennenhund. In den 4 Waenden ist sie der liebste Hund aber das Gassi gehen ist die Hoelle. Sie knurrt und bellt alles an, hoert absolut nicht und zerrt mich mit einer unendlichen Kraft hinter sich her. Meine Schulter, Ellebogen und Handgelenk schmerzen schon. Stehen bleiben, Klicker und Leckerchen haben nix gebracht. Buecher darueber auch nicht. Die Hundeschulen in meiner Naehe haben dann auf wenn ich arbeite. Ich bin unendlich verzweifelt . Ueber weiter Tipps und Vorschlaege wie ich uns beiden helfen kann waer ich sehr Dankbar

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Socken-Liebhaber

      http://www.suedkurier.de/unterhaltung/kurios/Aerzte-holen-43-Socken-aus-einem-Hunde-Magen;art1191028,7225863

      Ohne Worte...

      in Plauderecke

    • Vorstellung der Monster

      Auch wir möchten uns vorstellen. Wir, das sind Inuki, 21 mon, mein DSH/RS Mix und Skadi, 12 mon, mein Working Cocker Spaniel. Zusammen sind wir viel unterwegs, machen Obedience und fangen gerade mit Dummytraining an. Wir freuen uns auf viele nette Menschen, Diskussionen, Lernerfahrungen und vor allem auf eine menge Spass. Liebste Grüße Dani

      in Vorstellung


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