Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Addi208

Hund ist nur am fiepen und winseln.

Empfohlene Beiträge

vor 2 Minuten schrieb Addi208:

Ich hoffe ihr habt noch mehr Ideen. Gerne auch welche die nicht im Hubdeführer stehen oder von Martin Rütter als gut befunden wurden

Du wirst hier nur positive Verstärkung hören. Und die dauern nun mal sehr lange, bis es wirkt. 

Ich denke mit Konsequenz, ablenken und Ende der Pubertät wird das Problem erst deutlich besser.

Zb. Reithalle: Muss der Hund erstmal zu Hause bleiben. Der ist jung und das ist ihm noch zu viel. Meiner kann nicht zu Leuten mit Katze mit, weil er ausrastet (eben mit jammern). Da braucht er noch mehr Impuls Kontrolle. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten schrieb Holo:

Also mit vollem Maul kann er nicht quietschen, vielleicht immer rechtzeitig ein Eisbein anbieten? 

 Du willst nicht glauben wie gut das geht ... 😖

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 7 Minuten schrieb Karlotte:

Ich denke mal, dass der Themensteller schon ein Hundefreund ist, aber nun anscheinend die Nerven blank liegen hat, weil er das Gefiepe nicht in den Griff bekommt.

 

Erzähl doch mal:

- Seit wann habt Ihr den Hund?

- Was habt Ihr bisher gegen dieses Verhalten unternommen? Hattet Ihr auch schon einen Hundetrainer deswegen?

- Hat sich das Verhalten verschlimmert?

- Wie laufen die Spaziergänge ab? Ist er da auch sehr wibbelig oder ausgeglichen?

- Ist er nach den Spaziergängen auch längere Zeit ruhig und "nervt" eben nicht?

- Wie viel Geduld seid Ihr bereit noch aufzubringen? - Diese Frage ist nicht böse gemeint, aber es liest sich eben doch schon so, dass Ihr ziemlich am Ende seid mit Eurer Geduld.

Ja du hast recht, wir sind am Ende. Das ganze Wohlbefinden im Haus ist deutlich gestört und das nun schon seit mehr als einem halben Jahr. 

 

Er wohnt nun seit etwa 7monaten bei uns. 

Sobald wir erstmal in Bewegung gekommen sind auf Spaziergängen ist er sehr ausgeglichen. 

Nach spaziergängen wärend auf der Veranda die Schuhe ausgezogen werden wird wieder gejammert. Sobald wir im Haus sind ist auch bald Ruhe. 

Nur diese Ruhe hält nicht an. Vermeidbar ist das Gejammer dann meist nur durchs eigene entspannen, sprich wenn keine Bewegung mehr besteht.

Geduld haben wir schon lange nicht mehr aber Hoffnung. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Oups... Du bist selber Trainer...

 

Dann kennst Du doch sicher viele andere und auch gute Trainer. Auch wenn es vielleicht komisch für Dich ist, würde ich mal einen anderen nicht nur befragen, sondern auch mal engagieren. Außenstehende sind ja ganz unbefangen und neutral dem Hund gegenüber und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du es dem Hund gegenüber nicht mehr bist.

Das ist nicht böse gemeint. In der Schule z.B. taugt es meistens auch nicht, wenn Eltern oder Geschwister einem Bedürftigen Nachhilfe geben. Außenstehende gehen da unbefangener und eben auch geduldiger dran. Und Euer Hund scheint ja nicht ganz so leicht von seinem Verhalten abzubringen zu sein. 😉

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn Du vom Fach bist, wirst Du ja schon eine Menge ausprobiert haben, was war das und mit welchen Erfolgen/ Misserfolgen?
Bei einem Hund, wie Du ihn beschreibst würde ich zuallererst auf Stress tippen, was das sein könnte, wirst Du vielleicht besser wissen. Er ist viel im Garten, sich selbst überlassen, vielleicht pusht er sich dabei ständig hoch? Dann kommt noch die Pubertät hinzu, gerade jetzt sind massig Hündinnen in der Hitze.
Medizinisch mal Schilddrüse gecheckt?
Wie reagiert ihr denn auf ihn, wenn er so nervt? Was mich stutzig macht, Du sagst, er macht das bereits seit der 15. Woche? Da muss gehörig etwas schief gelaufen sein, wenn ihr das Verhalten beim Welpen nicht auffangen konntet. Vielleicht berichtest Du dazu noch mal?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 3 Minuten schrieb TheColor:

Du wirst hier nur positive Verstärkung hören. Und die dauern nun mal sehr lange, bis es wirkt. 

Ich denke mit Konsequenz, ablenken und Ende der Pubertät wird das Problem erst deutlich besser.

Zb. Reithalle: Muss der Hund erstmal zu Hause bleiben. Der ist jung und das ist ihm noch zu viel. Meiner kann nicht zu Leuten mit Katze mit, weil er ausrastet (eben mit jammern). Da braucht er noch mehr Impuls Kontrolle. 

Damit wollte ich lediglich ein Beispiel geben wie intensiv dieses Verhalten ist.

Und du kannst ihn einfach nicht ablenken. Es klappt einfach nichts. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gerade eben schrieb Addi208:

Damit wollte ich lediglich ein Beispiel geben wie intensiv dieses Verhalten ist.

Und du kannst ihn einfach nicht ablenken. Es klappt einfach nichts. 

Dann lenkst du viel zu spät ab, und musst viel früher eingreifen. Lass ihn sich doch gar nicht erst so hochpushen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Minuten schrieb Karlotte:

Oups... Du bist selber Trainer...

 

Dann kennst Du doch sicher viele andere und auch gute Trainer. Auch wenn es vielleicht komisch für Dich ist, würde ich mal einen anderen nicht nur befragen, sondern auch mal engagieren. Außenstehende sind ja ganz unbefangen und neutral dem Hund gegenüber und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Du es dem Hund gegenüber nicht mehr bist.

Das ist nicht böse gemeint. In der Schule z.B. taugt es meistens auch nicht, wenn Eltern oder Geschwister einem Bedürftigen Nachhilfe geben. Außenstehende gehen da unbefangener und eben auch geduldiger dran. Und Euer Hund scheint ja nicht ganz so leicht von seinem Verhalten abzubringen zu sein. 😉

Auch das haben wir bereits getan. Leider auch mit keinerlei erfolgen und keinen weiteren Ideen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Holo:

Dann lenkst du viel zu spät ab, und musst viel früher eingreifen. Lass ihn sich doch gar nicht erst so hochpushen. 

Dann erklär mir bitte wie ich das tun soll wenn ich den Arm in den Jackenärmel stecke oder die Schuhe anziehe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie viele Stunden hat der fremde Trainer gegeben? Hat er selber aufgegeben oder habt Ihr irgendwann damit aufgehört? Hattet Ihr das Gefühl, dass der Trainer (zeitweise) Verbesserungen bewirkt hat? Habt Ihr sogar schon mehrere Trainer gehabt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • partielles bellen/fiepen im Auto

      Hallo,   mein fast 4 Monate alter Welpe gibt mir bei einer Sache ein Rätsel auf.."durchdachtes" bellen/fiepen im Auto.   Ich schildere mal 2-3 Situationen wo es immer auftritt:   Weg zur Arbeit, Hund liegt im Kofferraum, sagt nix, steht zwischendurch nur mal auf und guckt aus dem Fenster, legt sich auch wieder hin wenn nichts spannendes ist etc. Also bis dahin alles normal und im Rahmen und er scheint recht entspannt zu sein. Fahre ich aber ins Parkhaus (Anmerkung: ich arbeite in der Innenstadt einer Großstadt und für den Parkplatz zahle ich, daher keine Option woanders zu parken) geht das Gekläffe und Gefiepe los. Er kann vorher noch gelegen haben, aber sobald ich den Bordstein zum Parkhaus überquere springt er auf. Das ganze geht dann solang bis ich einen Parkplatz gefunden habe. Die Intensität scheint tagesformabhängig zu sein. Sobald das Auto dann steht ist wieder Ruhe (da hat er schnell begriffen das ich nicht aussteige wenn er rumhibbelt). Sobald ich das Auto verlassen habe um zum Kofferraum zu gehen geht es wieder los bis ich am Kofferraum angekommen bin.  Dann herrscht wieder Ruhe... auch da, er hat schnell begriffen das nix passiert wenn er nicht ruhig ist.   Da ich während der Bellsequenzen keinen Einfluss auf ihn habe und in beiden Situationen nichts aussitzen kann bin ich ratlos wie ich ihm da helfen kann.   Nächste Situation: Fahrt nach Hause, sobald ich zum Carport rolle geht das Gebelle und Gefiepe wieder los bis ich stehe.. selbe wie im Parkhaus. Auto steht, Hund ist ruhig, ich steige aus, Hund bellt, ich bin am Kofferraum, Hund ruhig..    Gleiches zeigte er auch als er noch auf dem Rücksitz mitgefahren ist, nur konnte ich ihn da ggf. noch ablenken, da ich Reichweite.   Er zeigt dieses Verhalten auch wenn ich durch sehr grünes/waldiges Gebiet fahre und da an einer Ampel stehe. Sobald ich weiterfahre ist auch wieder Ruhe.   Er wird reine Vorfreude sein, u.A. auch natürlich dem Alter geschuldet, aber evtl. hat jemand noch einen Tip was ich tun könnte, damit es sich nicht ritualisiert. Im Parkhaus ist das nämlich etwas ätzend, da ich dort das Fenster runter machen muss um die Schranke zu öffnen und es hallt enorm dort.   Aus dem Parkhaus raus, oder von zu Hause losfahren etc ist kein Problem.   Wohl nur die Vorfreude auf "es passiert was, egal was"   Ansonsten läuft es wirklich tadellos mit ihm.   Jemand eine oder zwei Idee/n?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Frustrationstoleranz /fiepen

      Hallo meine lieben   Mal eine Vorstellung von mir, besitze zwei sib. Huskys und einen Alaskan malamute also bei mir ist immer was los in dieser Fragestellung geht es jedoch um mein jüngstes Mitglied, Larry ein sib. Husky, diesen Sommer drei geworden. Habe den kleinen wie die anderen schon seit er drei Monate ist.  Er ist wirklich ein toller Hund, zu Hause befolgt er alle Regeln, ist ruhig kann auch alleine bleiben alles überhaupt kein Problem.  Daher ich sehr oft draußen bin mit den hunden, ist das Problem was ich habe sehr schwerwiegend. Mein Larry ist ein sehr hibbeliger, aufgekratzter Charakter. Er ist schnell auf 100 und sobald wir draußen sind total aufgeregt auch in reizarmer Umgebung. Wenn wir eine Strecke jeden Tag gehen und ich eine Struktur rein bringe geht es, das heisst wirklich nur anfangs bisschen winseln aber auch gut leinenführig.  Nur leider gibt es Tage da dauert es ein bis zwei Stunden bis ich im Wald bin weil ich immer warte bis er ruhig is, ständig wieder umdrehe, ihn ableine usw. Die Zeit hab ich aber auch nicht immer zb vor der Arbeit etwas schwierig. Das fiepen ist ein fiepen nach dem Motto : Boaaaa Gassi, und dann gibt es Action, ich darf laufen kann kaum erwarten bis es soweit ist, aus diesem Grund mache ich dann extra alles langsam wenn er laut ist oder ich gehe wieder ins Haus Leine ihn ab und dann wieder von vorne.  Bei mir sieht es nämlich so aus : ich verlange von meinen Hunden dass sie an der normalen Leine neben oder hinter mir mit lockeren Leine laufen bis zum auslauf Gebiet dann dürfen Sie laufen oder an die schleppleine. Und deswegen ist der Weg zum Wald eben problematisch... Er bekommt durch die Leine Frust weil er schneller dort hin möchte ich ihm aber zu langsam bin, daher ich ihn nicht ziehen lasse und immer wieder umdrehe setze ich mich zwar durch aber es dauert wirklich ewig. Leider is durch diesen Umstand auch unmöglich ihn in fremde Umgebung mitzunehmen weil es da noch schlimmer ist. Dann tu ich ihn immer wieder in die Hunde Box zurück wenn er laut ist jedoch bekomme ich ihn in fremder Umgebung kaum ruhig, in bekannter nach einer gewissen Zeit gibt er auf und geht ruhig und brav neben mir. Jetzt war ich die letzten Tage schon mit Fleisch unterwegs und habe es mit Belohnung versucht jedes Mal wenn er ruhig war gab es eine Belohnung und ich war deutlich schneller beim Wald, lief eigentlich sehr gut. Im Garten übe ich die Frustrationstoleranz mit Kommandos und reizen klappt auch immer besser. Aber sobald ich selbst in bekannter Umgebung länger stehen bleibe, quatschen mit dem Nachbar kommt die Ungeduld und ich muss wieder von vorne anfangen. Dann war ich schon an dem Punkt dass er angenehm läuft, kommt der Nachbar zu mir, ich dachte oh nein nicht jetzt weil ich wusste er schellt dann wieder innerlich nach oben wenn es nicht weiter geht. Wenn ich mit ihm in einem Kaffee Haus war und ich bin da mal länger (nach Viiiel auslauf) ist er ruhig und döst. Sobald ich aufstehe ist er wieder auf 180, das is ein Kampf von ständigen runter holen und die Zeitfenster sind echt kurz. Aufregung bringt dann natürlich fiepen bellen und ziehen mit sich, also eigentlich alles wie ein Hund sich in der Öffentlichkeit nicht zu benehmen hat dann muss ich dort meine runde laufen bis es etwas besser wird... Ich hab mir einfach gedacht ihr habt tipps für mich, ich meine ich trainiere sicher schon zwei Jahre, ja es ist deutlich besser aber mitnehmen an das is noch nicht zu denken. Ich weiß wie ich ihn runterhole und wie ich mit ihm umgehen muss aber mein Ziel wäre eben ein entspanntes Gassi gehen derzeit kann ich ihn nur alleine ausführen sonst macht er die anderen auch nervös..  Freue mich auf Tipps und Erfahrungen  Liebe Grüße   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Knurren und winseln

      Hallo ich bin neu hier, erst mal kurz zu mir ich bin 26 jahre alt habe 2 kinder und arbeite teilzeit und unsere kleine emma ist mein zweiter hund, nun zu unserem hund emma sie ist ein dackel bolonka mix und ca 8 monate alt habe sie von einer dame geholt da sie die kleine wegen umzug abgeben musste. So ist alles super total lieb und anhänglich allerdings zuckt sie schnell zusammen bei schnellem richtungswechsel oder schnellen bewegungen zieht sie auch schon mal den schwanz eun und macht sich ganz klein. Seit ein paar wochen knurrt sie auch mich meinen mann und vorallem die kinder an wenn wir die treppe runtergehn. Bei besuch ist auch ganz schlimm es wird gebellt, gewinselt und geknurrt letzten sonntag musste ich mit ihr nach 10 min in den garten da das knurren gar nicht mehr aufgehört hat.  Bin dankbar für jede hilfe

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junkern, fiepen, jammern

      Hallo ihr Lieben, Capper ist ein toller Hund, der ja eigentlich alles hat. Jetzt ist so, das er unglaublich viel jammert, junkert und fiept. Manchmal jammert er sehr fordernd, weil sich keiner um ihn kümmert. Das machen wir ja nie, er ist echt ein ganz armer Hund. Manchmal haben wir das Gefühl, er fiept einfach nur so. Wir ignorieren ihn oft wenn er so fiept und jammert, das nutzt aber nix. Hat hier jemand eine Idee warum er das macht und wie wir das abstellen können? Würde mich über Ideen, außer ignorieren, sehr freuen, Danke schon mal im voraus.

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern, winseln usw.....wie komme ich durch die Läufigkeitszeit

      Guten Abend. Mein Hund(12 monate) dreht zurzeit richtig durch. Er ist grad sehr interessiert an weibchen und kommt aus dem sabbern und schnüffeln nicht mehr raus. Wenn ich mit ihm gassi gehe und wir ein weibchen treffen setzt er sich hin und jammert und winselt was das zeug hält. Die leute gucken schon komisch und manche fragen mich warum ich ihn damit bestrafe das ich ihn nicht von der leine mach. Diese Situationen wo er so ist überfordern mich etwas und ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand einen tipp geben wie ich dieses verhalten stoppen kann?

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.