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Hundeforum Der Hund
Kimura

BARF - Welpe, große Hunderasse

Empfohlene Beiträge

@neongolden, @Renegade: So eine Beratung werde ich mir wohl unabhängig von dieser Geschichte hier wohl mal gönnen. Habe in der Nähe auch Anbieter, sehe aber das da die Preise erheblich auseinander gehen. Was ist denn da so realistisch.

 

Und ja ich würde definitiv auch öfter mal Reste geben und sich auch immer mal wieder Trockenfutter. Finde ja nie mal nen Hundersitter, wenn der Wuffi nur selbstzerschnibbelten Pansen frisst. 

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Ich würde auch dazu raten, nicht ausschließlich zu barfen sondern auch Trockenfutter, Dose, Gekochtes dazu zu geben - das verringert die Wahrscheinlichkeit zu mäkeln oder Unverträglichkeiten zu entwickeln. 
Ansonsten ist gerade bei großen Rassen Fingerspitzengefühl bei der Fütterung wichtig, von daher würde ich auch eine Ernährungsberatung empfehlen. 

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vor einer Stunde schrieb neongolden:

 

In der freien Natur haben Tiere eine viel kürzere Lebenserwartung als unsere Haushunde. Und lieber ein bedarfsdeckendes Fertigfutter, das der Welpe verträgt, als falsch gebarft; was sehr oft der Fall und gerade bei eine Welpe fatal ist.

 

 

 

Das  liegt  aber  nicht  an  falscher Ernährung, sondern oft  an  anderen äusseren Umständen:  Unfälle, Krankheiten....

Bei Wölfen oder auch  bei Haushunden gibt  es  zb  auch  ältere  über 10.

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vor 1 Stunde schrieb Kimura:

@neongolden, @Renegade: So eine Beratung werde ich mir wohl unabhängig von dieser Geschichte hier wohl mal gönnen. Habe in der Nähe auch Anbieter, sehe aber das da die Preise erheblich auseinander gehen. Was ist denn da so realistisch.

 

Und ja ich würde definitiv auch öfter mal Reste geben und sich auch immer mal wieder Trockenfutter. Finde ja nie mal nen Hundersitter, wenn der Wuffi nur selbstzerschnibbelten Pansen frisst. 

 

Natürlich kannst du, und solltest du abwechseln, nur frage jemanden, der wirklich etwas davon versteht.

Wenn gerade in der Aufwachsphase dauernd das Futter gewechselt wird, muß das nicht zwangsläufig nur gut sein, sondern kann auch die Neigung zu Nahrungsallergien fördern.

Zu den Kosten: Meine Ernährungsberaterin gibt an, dass die Erstellung eines Futterplans in etwa soviel kostet wie ein Sack gutes Hundefutter. :)

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In der Welpenzeit sollte man tatsächlich nicht so oft wechseln, weil es dann zu Verdauungsproblemen kommen kann.

 

Aber später ist eine Mischfütterung echt nicht schlecht, damit der Hund alles kennt, mag und auch verträgt.

Wenn ich nur ein Wochenende weg fahre, nehme ich nur Trockenfutter mit, damit ich mir z.B. aufwändiges Näpfe spülen sparen kann. 

 

Unsere fressen und vertragen alles, auch rohes Fleisch und Gemüse. 

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Ich hab Nuka von Anfang an mithilfe eines Ernährungsplan gebarft. Es ist halt was aufwendiger als bei einem erwachsenen Hund, aber auf jeden Fall machbar. Was ich noch zu dem füttern von großen Hunden sagen wollte, viele behaupten man müsse sie groß hungern lassen wegen der Knochen. Das Wachstum ist aber genetisch festgelegt. Wenn du jetzt versuchst dem Hund weniger zu geben, geht es halt an die Reserven die ein junger Hund eh nicht hat. Damit machst du den Knochenbau erst Recht kaputt

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Ajan gehört als Barsoi ja durchaus zu den sehr großen Rassen. Seine Züchterin hat ihn von Anfang an mit BARF ernährt. Wir haben unsere Barsois auch immer gebarft. Bei Ajan ist jetzt leider das Problem, dass er kein Fertigfutter mehr nimmt!

Also ich würde Trockenfutter und Barf probieren.

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@denny, @Renegade: OK, nicht zu viel variieren, sehe ich ein. Aber aller 2 Wochen mal ne Mahlzeit Trockenfutter damit er das kennt und man sich zukünftig im Urlaub oder bei den Großeltern das Leben bissl leichter macht, müsste gehen, oder? 

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@sampower 

Ich kannte Junghunde, die zu Doggen und irischen Wolfshunden heranwuchsen.

Hungern ist nicht das richtige Wort. Man muss sie so ernähren, dass sie nicht wie gedüngt in die Höhe schiessen. Diese Grösse innerhalb eines Jahres zu erreichen, ist für den Hund zum Teil sehr schmerzhaft. Denn die Knochen wachsen in Schüben, die Muskeln und Sehnen kommen da nicht so schnell mit. Das sind zum Teil massive Schmerzen. Da braucht es eine spezielle Ernährung, die ein nicht zu schnelles Wachstum ermöglicht. 

 

 

Abgesehen davon bin ich für sehr abwechslungsreiche Ernährung.

Meine (völlig anderen Hunde) werden roh ernährt (nicht nach Barfplan), bekommen darunter auch Essensreste jeder Form, ab und zu Dose und im Urlaub und ab und zu Trockenfutter. Letzteres lieben sie nicht sonderlich.

 

Und: niemals die selbe Sorte wie zuvor, immer eine andere, mal teuer, mal günstiger.

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Wenn ich mich an mein Seminar bei Dr. Gansloßer richtig erinnere hat er gesagt es gibt bei Welpen eine Futterprägephase. Sie zeigen auch später eine deutliche Vorliebe für ihr Futter der ersten Monate, und wenn sie da immer nur dasselbe bekommen und nichts anderes kennen lernen fressen sie es evtl. später gar nicht. Und auch der Verdauungstrakt muß Vielfalt lernen. 
Was nun nicht heißt alles Kraut und Rüben durcheinander zu füttern, das nun ganz bestimmt nicht, aber den Zwerg eben auch unterschiedliches kennen lernen lassen. 
 

Ja, bei großen Hunden das Wachstum nicht puschen. Früher hat man gesagt „großhungern“ - sie brauchen natürlich notwendige Nährstoffe, aber möglichst langsames gleichmäßiges Wachstum und kein Übergewicht. Das braucht Fingerspitzengefühl. 

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