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Ängstlicher Junghund

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hallo, nachdem mir mia von eurem forum geschrieben hat, hab ich mich doch gleich angemeldet.

wir haben 4 hunde. unser jüngster ist ein berner sennenhund. nun fast 11 monate alt und voll der "angst-schiss" ;)

er kommt vom züchter, welcher aber leider im krankenhaus lag (krebs) und verstarb (als die welpies 5 wochen alt waren). seine frau sagte uns, die enkel hätten viel mit den hunden gespielt (fand das DAMALS erfreulich).

sicht HEUTE: die welpies wurden vernachlässigt, hatten nicht genug bezug zum alltag und verschiedenen menschen, hatten warscheinlich schlechte erfahrungen, besonders mit kindern.

wir haben also einen hund bekommen mit 8 wochen. er war ängstlich allem fremden gegenüber, überaus geräuschempfindlich und schreckhaft. mich und meinen lebensgefährten liebt er abgöttisch. mit hund und katz bei uns zuhause kommt er gut aus. ABER: er ist ein angsthase. in der stadt scheisst er sich bald ein, sobald uns jemand auf dem fussweg entgegenkommt. fremde hunde werden verbellt, fremde menschen, die ihn ansprechen oder sich komisch verhalten auch. dabei hat er irre angst, geht rückwärts, zieht weg teils auch auf die befahrene strasse, bemerkt auch meine worte nicht mehr - egal wie ich reagiere.

eigentlich haben wir alles wie immer gemacht. ab und zu mit welpie schon in die stadt, teils mit verstärkung eines erwachsenen hundes, keinerlei schlechte erfahrungen, kein zwang zu fremden menschen weil er panik hat/hatte.

nimmt sich jedoch jemand zeit und ignoriert anfangs sein bellen, so kommt er nach etwa 5 min "runter" und geht dann auch sachte auf bonbon-schau und lässt sich vorsichtig streicheln. nach einer zeit ist er voll anhänglich und kuschelig, wie bei uns selbst immer.

sieht man die gleiche person oft, wird sie stets täglich kurz verbellt, aber der zeitrahmen wird kürzer. ist die person mit hund, wird erst der hund verbellt. merkt er dann, dass der hund lieb ist, wird die person verbellt - und dann spielt er mit dem hund mit und ist voll lieb.

einzige lösung derzeit:

ich gehe mit halsband und halti, beides relativ kurz gehalten. so läuft er sicherer durch die stadt, bellt weniger. hab gelesen, das halti vermittelt ängstlichen hunden mehr sicherheit... und das scheint echt so zu sein.

mein hundetrainer vom hundeplatz sagt - üben üben üben. also gehe ich 3x täglich in der kleinstadt, in der ich arbeite eine kurze runde. 2mal wöchentlich gehts nun in die grössere stadt in die fussgängerzone. zusätzlich bachblüten (obwohl ich nicht sagen kann, ob die bereits was gebracht hätten...)

ist das halti runter, ist er unruhiger, schreckhafter, ängstlicher und bellt mehr leute an...

habt ihr noch eine idee???

danke ivonne

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Hi Ivonne,

schön das du Dich hier angemeldet hast. Und ein Herzliches Willkommen..

Hier bekommst du immer viele tolle Infos...

Viel Spaß

lg mia und John Boy

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Hallo und herzlich willkommen! :)

Ich will nicht sagen, dass ein Halti grundsätzlich schlecht ist... es vereinfach für die Situation im Moment. Aber das eigentliche Problem - seine Unsicherheit - umgehst du damit nur!

Ein junger Hund ist mit vier Wochen und mit ungefähr sechs Monaten nochmal in einer sehr sensiblen Phase. Da reicht schon eine laut zugeknallte Autotür oder ähnliches um ihm Angst zu machen. Er braucht also nicht mal "schlechte Erfahrungen" gemacht zu haben, damit er ein "Hasenherz" bekommt!

Ich arbeite mit ängstlichen Hunden über Futter! Denn Futter macht ganz viel Ruhe!! Spielzeug dagegen dreht den Hund auf - daher ist es nicht ratsam, ihn einfach mit Spielzeug aus der beängstigenden Situation abzulenken.

Fressen wird ihn aber beruhigen!

Probier's einfach mal aus:

Am bestens nimmst du Bockwürstchen (einmal längs duchschneiden und dann in kleine Schibchen schneiden!), die mögen eigentlich alle Hunde gern! Mach die vorm Spazierengehen eine Gefriertüte voll fertig und steck sie dir ein!

Wenn du mit deinem Hund dann unterwegs bist, nimmst du eine ganze Hand (die linke Hand!) voll Wurst und hälst ihm die geschlossene Hand so vor die Nase, dass der kleine Finger ihm den Zugang zu der Wurst versperrt. Wenn er mit der Nase in die Hand drückt, lass ihn ein paar Stückchen fressen (die Wurst kann er prima schlucken, das krümelt nicht so wie Trockenleckerli!).

Du kannst ihn mit der linken Hand ganz einfach linksrum oder rechtsrum steuern! :)

Wenn euch jemand oder etwas entgegen kommt, wass deinem Hund Angst macht, dann geh jetzt am Anfang ein Stück an die Seite (du mußt nicht ins nächste Gebüsch springen! :) ) und laß ihn sich vor dir hinsetzen! Dann fütterst du ihn ganz ruhig mit Wurst (du kanst auch zusätzlich beruhigend mit ihm sprechen) bis die "Gefahr" vorbei ist!

Ganz wichtig ist, dass du ihn vor dir sitzen lässt BEVOR er sich in eine Situation reinsteigern kann, sprich Leute oder Hunde anbellt!!

Du wirst sehen - es funktioniert! Natürlich muß du es ein paar mal machen, damit du eine deutliche Veränderung siehst, weil du und dein Hund euch auch erstmal auf diese Form der Kommunikation miteinander einstellen müsst! :)

Wenn er später begriffen hat, dass die Situationen nicht gefährlich sind, dann kann man das Futtertraining langsam abbauen! Aber gerade am Anfang kannst du lieber mehr füttern als zuwenig! Dann lieber abends an der Mahlzeit n bißchen kürzer (is besser für die Figur!)

Liebe Grüße,

Chilli

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www.team-wolfsblut.de

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hallo chilli,

danke erstmal für deinen tip.

glaub nur nicht so recht, dass wir das so wirklich hinbekommen...

hab immer leckerli einstecken, trocken und wurst. er bekommt ganz viel davon und viel lob, wenns mal geklappt hat. ohne das halti, muss ich sagen, läuft er keinen meter normal, wenn er in der stadt ist. er zieht wie verrückt um sich in hauseingängen zu verstecken oder an einer person vorbeizueilen. dabei sitz ich manchmal fast mit auf der strasse. ist nunmal nicht so leicht für mich 55kg den panischen 35kg-hund dann zu halten, wenn er grad normal läuft und dann plötzlich auf die strasse springt. manchmal weiss ich garnicht warum. gestern lag ich fast auf der strasse, weil er angst vor einem müllkübel hatte...

ich dachte halt ganz viel MIT halti trainieren, bis seine ansgt sich etwas gelegt hat, und dann langsam vom halti weggehen. ...wenns jemals sollte besser werden.

ich merk halt echt, dass er sicherer ist mit halti und sich den situationen auch besser stellt.

ich versuche ihn oft hinsetzen zu lassen, wenn eine person kommt. er macht das kurz, springt aber dann auf, versucht sich zu verstecken und wegzuziehen. ganz panisch, und er hat dann leider auch keinerlei blick für leckerli (auch nicht wenn mans vor die nase hält und fast reinschiebt) und auch kein ohr für mich. da ist nur angst.

mit halti komm ich wesentlich mehr an ihn ran in solch einer situation. er setzt sich und lässt auch viele leute unangeballt vorbeiziehen, manchmal auch hunde. und so hab ich auch gründe, ihn zu belohnen und leckerli zu geben.

...

hmm....

ich gehe also mit halti meine täglichen trainingseinheiten ab, rede ganz leise ganz viel zu ihm und belohne wenn er nicht austickt.

ich glaub, er braucht einfach nur zeit.....!? mein kleiner dösbaddel grützkopp ;)

gruss ivonne

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Hallo,

ich habe auch so einen 50-kg-Angsthasen (bereits schon 1,5 Jahre alt). Im Rudel, unsere sind zu dritt, große Klappe aber alleine, oh je.

Heute auch wieder: wir drehen eine kleine Runde mit dem Rad. Zwei Walker (ältere Damen) sehr sehr laut redend kommen uns im Wald entgegen. Sam sitzt am Rand und ist nicht zu bewegen weiterzulaufen. Der übliche Kommentar "Der hat keine Lust" - "Nein, sie hat Angst vor Ihnen" - "Was, vor uns, Sie meinen vor unseren Stöcken" - "Nein, sie reden so furchtbar laut und das passt nicht Sams Bild vom Wald".

Die Damen guckten mich ehrlich gesagt ganz schön blöd an. Danach gings weiter, aber etwas leiser. Die nächsten "normal lauten" Walker wurden ignoriert.

Wenn also Sam vor irgendetwas Angst hat lass ich sie einfach sitzen und warte bis dieses wohl in ihren Augen "schreckliche Wesen oder Teil" vorbei ist, streichele sie ein wenig und dann geht's weiter.

LG Angelika mit Sam, Balou und Ella

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die ist ja voll süss, deine sam!!!

die lösung finde ich auch gut, stressfrei für den hund. aber mein filou setzt sich ja leider nicht bei angst - er tickt aus...

:(

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Hallo!

Ich habe auch einen ängstlichen Hund (Australian Shepherd) der ähnlich wenige Reize erlebt hat, während der Aufzucht - er hat auch Angst vor fremden Personen, zumal wenn sie wild gestikulieren und sehr laut sind.

Anfangs hab ich ihn an einer kurzen Leine geführt, damit ich ihn näher bei mir habe. Meine Hundetrainerin hat mir nun gezeigt, dass der Hund entspannter läuft, wenn er an einer längeren Leine ausweichen kann (das heisst ich laufe mit ihm einen kleinen Bogen, wenn mir ein "Angstobjekt" entgegenkommt). Verhält sich der Hund ausgeglichen, kannst Du ihn auch mit Clickertraining für dieses positive Verhalten belohnen und dann auch noch Sitz und Platz als Übungen einbauen.

Schau, dass Du Deinen Hund nicht zu sehr überforderst mit Deinen Stadtspaziergängen. Ich habe angefangen, in ruhigen Wohngegenden zu laufen und wenn der Hund dort entspannt ist, dann kannst Du anfangen auch mal in eine etwas belebtere Gegend zu gehen.

Denk immer dran, für Deinen Hund ist das sehr anstrengend und jedes negative Erlebnis kann Dich wieder um Wochen zurückdrehen.

Bitte doch mal Bekannte von Dir, dem Hund Leckerchen zu reichen. Du stellst Dich zwischen Deine Bekannte und reichst dem Hund erst das Leckerchen aus der Hand Deiner Bekannten weiter (die Bekannte soll den Hund erst mal nicht ansprechen). Wenn der Hund dann keine Angst mehr vor der Bekannten hat, kann sie das Leckerchen an Deinen Hund

geben - aber immer noch am besten ohne direkten Blickkontakt).

Wenn Du das mit verschiedenen Fremden hinbekommst, kann Dein Hund seine Ängste langsam abbauen.

Schau mal, ob Du in Deiner Nähe einen Hundetrainer findest, der Verhaltenskunde gelernt

hat und nimm dann Einzelstunden und lass Dir erklären, wie Du Deinem Hund noch helfen kannst.

Cony

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Hallo!

Ich habe auch einen ängstlichen Hund und ich kann nur bestätigen, dass ihm das Halti Sicherheit gegeben hat. Heute brauche ich es fast gar nicht mehr.

Es ist aber wichtig, dass du ihm nur ganz sanfte Signale gibst und dir das handling am besten von einem Hundetrainer zeigen lässt. Außerdem sollte die Leine an Halsband und Halti befestigt sein, niemals nur am Halti (sehe ich hier leider sehr oft).

Da er mit Halti ruhiger ist würde ich auch erstmal damit weiterarbeiten und dann aber erstmal in Wohngebieten anfangen, wo nicht so viel los ist.

D.h wo einem mal jemand begegnet und dann wieder ein paar Minuten Ruhe ist in denen man spielen, loben usw. kann. Ich würde dann auch einen kleinen Bogen gehen, also nicht frontal auf die Leute oder den Mülleimer zu und nicht unbedingt absitzen lassen.

Stuart viel es immer leichter wenn er in Bewegung bleiben konnte, beim stillsitzen hatte er meistens mehr Panik.

Dann ist noch sehr wichtig, dass du Ruhe vermittelst, d.h. du solltest versuchen möglichst cool zu bleiben, ruhig atmen, sichere Schritte machen, mit einem kleinen Bogen auf die Angst eingehen aber ansonsten so tun als wäre alles in Ordnung.

Erst wenn die Situation vorbei ist würde ich loben spielen, Leckerlie geben.

Man könnte auch mit zwei Personen gehen, einer rechts einer links vom Hund, dann fühlt er sich auch etwas sicherer.

Ist wirklich schwer aus der ferne Tipps zu geben und ihr braucht bestimmt auch viel Geduld, aber die Erfolge kommen bei konsequenter Arbeit ganz bestimmt.

LG

Nicole

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Hallo!

Es gibt sogar Leute, die ihren Hunde T-Shirts anziehen, weil sie meinen, der Hund würde dadurch sicherer! :)

Aber ob Halti oder T-Shirt oder sonstwas... der Hund wird nur in seiner Bewegung eingeschränkt!! Das hat mit Sicherheit nix zu tun! Du umgehst nur das eigentliche Problem damit!

LG,

Chilli

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Skipper war anfangs rassetypisch (er ist ein Berger des Pyrénées) sehr sensibel und unsicher. Er reagierte (und reagiert noch) auf alles, was fremd ist, Menschen mag er eh nur auf Distanz (gut Bekannte ausgenommen). Anfangs bellte er nachts (in Dunkeln ist seine Unsicherheit noch verstärkt) jeden Müllsack an und wollte nicht daran vorbeilaufen... Ich hab ihn dann ignoriert, bin zum Müllsack hin, hab mit dem ruhig geredet und ihn gestreichelt und siehe da, Skipper traute sich dann auch ran, hat daran geschnüffelt und nach wenigen Malen war ein Müllsack kein angstauslösendes Hindernis mehr. So hab ich alles, was ihm Angst machte (und das war viel!!!) "bearbeitet". Kam uns eine Meute Hunde entgegen, rannte Skipper anfangs mit eingezogenem Schwanz weit weg und hörte auch nicht mehr auf mich. Ich suchte dann solche Hundemeuten extra und lief ganz ruhig mittendurch (hier gibts professionelle Hundeausführer, darum treffe ich die Meuten oft), redete sogar mit dem Hundeführer, so dass Skipper nur die Wahl hatte wegzubleiben oder eben seine Angst zu überwinden und zu mir zu kommen... Ich habe ihn aber weder gerufen noch beachtet!!! Durch mein ruhiges Verhalten und meine Ignoranz seinem Benehmen gegenüber konnte er aber seine Unsicherheit abbauen und heute ist er ein fast schon zu selbstbewusster, stinkfrecher Hund :D Aber das brauchte Zeit und Geduld... Ich kann Dir nur raten, versuch Deinen Hund möglichst oft (aber nicht mehrere aufs Mal) mit ihn ängstigenden Situationen zu konfrontieren, wie Du es richtig ja bereits tust. Lass nicht nach, viel Glück!

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