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Hundeforum Der Hund
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Religionen: Einfluss auf die Menschen, Moral, Handeln, Gesetz

Empfohlene Beiträge

Dota,

dann übersiehst du, dass dieses Nicht-Töten bei den Anhängern der Buchreligionen nicht unbedingt zum Nicht-Töten geführt hat. Weil diese Bücher Auslegungssache sind, kann jeder sich rauslesen, was ihm ideologisch passt.

Er kann Kinder auf Pfähle spießen oder seinen Feind lieben.

Wie heißt es im Johannes-evangelium "fresst Fleisch von Pferden und ihren Reitern, von Freien und Sklaven"

ach ja, sklaverei ist erlaubt und erwünscht und keine INstitution hielt sie länger als die Kirche.

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Nicht durch die Religion, sondern aus dem, was die Menschen daraus machen!

Genauso wie in jeder "Nicht-Buch-Natur-Religion"!

Edit: Hittler folge keiner Religion, war aber trotzdem alles, was Du anführst, Paige, in einer Person!
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68236&goto=1431923

wieso rechtfertigt ihr die Verbrechen der Kirche und ihrer Gläubigen indem ihr auf Verbrechen der Nicht-Gläubigen verweist?

Ändert das etwas an den Abermillionen von Opfern, die nur im Namen der Religion abgeschlachtet wurden udn werden?

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Auch nur eine andere Ausrede als die Welt zu zivilisieren (Römer) oder die Kraft des Feindes aufnehmen (Kanibalismus). Jedes Töten anderer hat seine "Begründung" , Religion ist da nicht besser und nicht schlechter als alle anderen!

Zustimm!

Atheistmus ist z.B. auch ebenso eine Art von Glauben.

und jetzt stell dir mal vor, all diese "Glaubensgründe" für Töten und Verbrechen hätte es nie gegeben.

Glaubst Du wirklich ohne Religion hätte es weniger Verbrechen gegeben?

Die menschliche Kreativität ist in dieser Hinsicht unerlässlich. Da hätten sich dann andere Gründe gefunden.

Glaubst Du der Mensch ist von Natur aus gut und wird durch religiöse Überzeugungen demoralisiert?

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definitiv, Dota, das glaube ich nicht nur, dessen bin ich absolut sicher!

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Dota,

dann übersiehst du, dass dieses Nicht-Töten bei den Anhängern der Buchreligionen nicht unbedingt zum Nicht-Töten geführt hat.

Das habe ich keinesfalls übersehen. Das stimmt, der Umkehrschluss ist deswegen nicht zwangsläufig wahr.

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Religionen haben Verhaltenscodices von damals festgeschrieben und eine Weiterentwicklung und Anpassung an neue Bedürfnisse verhindert.

Lange Zeit. Wer weiß, wo die Moral der Menshcen heute stünde, hätte die Entwicklung nicht unter Berufung auf ein Buch jahrhundertelang stillgestanden.

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definitiv, Dota, das glaube ich nicht nur, dessen bin ich absolut sicher!

Interessant, was macht Dich so sicher?

Edit: Frage beantwortet.

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steht im edit

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wieso rechtfertigt ihr die Verbrechen der Kirche und ihrer Gläubigen indem ihr auf Verbrechen der Nicht-Gläubigen verweist?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=68236&goto=1431926

Weil auch aus anderen, genauso nichtigen Gründen Milliarden Menschenleben vernichtet wurden. Das hat nichts mit Religion an sich zu tun, sondern damit, wie Menschen sich generell verhalten. Zu sagen, Religionen sind die Wurzel allen übels (ach nee, nur die Buch-Religionen, alle anderen sind ja edel und gut) ist zu sehr vereinfacht.

Keiner steitet ab, dass es unglaublich unmenschlich ist, was im Namen des einen oder anderen Gottes getan wurde / wird. Aber auch ohne Buch-Religionen sind Menschen, was sie sind. einige gut, einige schlecht, einige können Menschen überzeugen und mitreißen,einige benutzen dafür den Namen irgendeines Gottes andere benutzen dafür die Gier der Menschen oder was immer!

Religionen geben auch vielen Menschen Trost und Kraft, im Namen der verschiedenen Religionen haben Menschen auch sehr viel gutes geleistet.

Wie immer stört mich wieder mal dieses "alle über-einen-Kamm-scheren"

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Religionen haben Verhaltenscodices von damals festgeschrieben und eine Weiterentwicklung und Anpassung an neue Bedürfnisse verhindert.

Lange Zeit. Wer weiß, wo die Moral der Menshcen heute stünde, hätte die Entwicklung nicht unter Berufung auf ein Buch jahrhundertelang stillgestanden.

Zuerst einmal hat die Entstehung einer Religion zu dem herrschenden Zeitpunkt den Verhaltenscodex nicht festgeschrieben sondern war Anlass dazu, dass sich dieser mit der Zeit mehr oder weniger durchsetzte.

Die Moralvorstellung der jeweiligen Buchreligion war zu ihrem Entstehungszeitpunkt in der Form nicht vorhanden.

Zu beachten ist ebenso, dass im Jahr X nicht sogleich eine hohe Auflage von gedruckten Religionsbüchern für jeden Menschen verfügbar war. Ebenso war Bildung lange Zeit nur für eine "Eliteklasse" zugänglich.

Du lässt völlig außer acht, dass Bildung und damit theoretisch ein Zugang zu den Buchreligion bis vor relativ kurzer Zeit (und in vielen Ländern noch heute) nur einer Minderheit möglich war. Ebenso übersiehst Du an dieser Stelle, dass solche priviligierten Menschen dieses Wissen zu ihrem Nutzen auslegten (und noch immer auslegen).

Meiner Meinung nach lässt Du den Faktor "Mensch" außen vor und beißt Dich zu sehr an das "geschriebenen Wort" fest.

Abgesehen davon, haben sich in der Menschheitsgeschichte Religionen durchaus angepasst/ weiterentwickelt. Klassische Beispiele wäre hier Hinduismus-Buddhismus bzw. Judentum-Christentum. Wobei ich nicht behaupten will, dass der Hinduismus oder das Judentum per se eine rückständige Religionen darstellen.

Außerdem verändern sich die Interpretationen des geschriebenen Wortes durchaus, auch wenn das in den letzten Jahrzehnten in den westlichen Ländern relativ schleppend voranging (beispielsweise auf die katholische Kirche bezogen).

Aber per se darauf zu schließen, dass die menschliche Moralvorstellung heute fortgeschrittener wäre ohne Buchreligion, scheint mir eine Schlussfolgerung zu sein, die viele Aspekte außer acht lässt.

Deinen Gesichtspunkt kann ich im Ansatz zwar verstehen, doch meiner Meinung nach ist die Problematik sehr viel komplexer.

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