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Hundeforum Der Hund
Lanya

Nachdenklich oder bin ich nicht normal?

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Wenn ich z.B. meine Eltern besuche, nehme ich die Hunde so gut wie nie mit, da meine Mutter Hunde wohl akzeptiert, aber doch ein bißchen Angst vor ihnen hat, Ich akzeptier die Tatsache, dass es meiner Ma so lieber ist und versuche nicht, ihr mein Leben quasi aufzudrängen. Ich identifiziere mich auch nicht über meine Hunde, so dass ich sagen würde: Wer meine Hunde nicht da haben will, will mich auch nicht. Wenn jemand in meinem Bekanntenkreis nicht so auf Hunde steht, ist das doch ok.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69212&goto=1457106

Das kann ich so auch für mich unterschreiben!

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Na ja...vielleicht weiß ich einfach, was ich an meinem Mann habe ;) denn ich würde ihn niemals wegen dem Hund verlassen o.ä.

:D Da hast Du wohl recht! Nur würdest Du Dir, wenn der Mann zuerst da war, doch auch nicht, ohne ihn zu fragen, einfach einen Hund anschaffen und dann darauf bestehen. Bei mir war der Hund zuerst da, und dann ist klar, wer Hunde nicht abkann, wird nicht in der Lage sein, viel Zeit mit mir zu verbringen, und dann erledigt sich das Problem von selbst. ;)

Allerdings denke ich, dass ein "guter" Partner das auch nie verlangen würde und nicht eifersüchtig auf den Hund wäre. Bei sowas würde ich eher die Partnerschaft generell überdenken...
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=69212&goto=1457105

Wahrscheinlich wird ein Partner eifersüchtig, weil er das (vielleicht berechtigte) Gefühl hat, er käme zu kurz? Oder aber, weil er es seiner Partnerin nicht gönnt, dass es ihr mit dem Hund richtig gut geht? Letztlich ist die Eifersucht dann nur der Ausdruck dessen, dass in der Beziehung etwas nicht stimmt.

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Ich identifiziere mich auch nicht über meine Hunde, so dass ich sagen würde: Wer meine Hunde nicht da haben will, will mich auch nicht. Wenn jemand in meinem Bekanntenkreis nicht so auf Hunde steht, ist das doch ok.

Sicher, aber was ist, wenn dir der Besuch weniger zusagt als die Nähe zu deinem Hund? Wieso solltest du den Hund daheim lassen, wenn du dich bei dem Besuch weniger wohl fühlst?

Hat doch keinen Sinn?

Und meinen Hund daheim lassen, damit ich wohin gehe, wo ich keinen Bezug zu habe, ist doch auch Käse. Insofern passt das schon, wenn ich sage: Wer meinen Hund nicht will, braucht mich auch nicht, denn ich ohne Hund würde eh nicht lange bleiben, was soll ich da?

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Meine Hunde müssen auch nicht überall dabei sein. Wir haben Zeiten, wo wir uns ganz

den Hunden widmen, aber wir Menschen dürfen uns auch mal Zeit nehmen Freundschaften

zu pflegen, ohne, daß die Hunde dabei sind. ;)

Meine Hunde sind Familienmitglieder, aber ich würde sie nie über meine Eltern, Partner etc.stellen,

das finde ich mehr als bedenklich.

Ich lese sehr häufig im Forum "von Menschen bin ich enttäuscht, ich will mich nur noch den

Hunden anschliessen und widmen" . Schade, daß es soweit kommen musste :(

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@Susanne:

Ich finds auch bedenklich, wenn Menschen Menschen über Tiere stellen.. ;)

So hat jeder was zum "Bedenklich-Finden".

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Ich fand und finde die Frage sehr spannend.

Teilweise klingt hier ja schon durch, das die Hunde einen sehr hohen Stellenwert haben und wichtiger sind als die Menschen im Leben.

Ist bei mir nicht so.

Ich fand Katjas Post dazu echt klasse.

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Hallo!

Stellt man Hunde über Menschen oder Menschen über Hunde?

Situationsabhängig und nicht generell zu beantworten.

Stellt man Tier über Mensch oder Mensch über Tier ist eine Frage die (hoffentlich) keiner sofort beantworten kann.

Ich kann sie jedenfalls nicht beantworten.

Wen würdet ihr retten wenn ihr euch entscheiden müsstet?

- Einen Blindenhund oder einen Mörder?

- Einen Streetworker oder einen 20 Jahre alten Dackel?

- Euren eigenen Hund oder einen Menschen den ihr nicht kennt?

- Eure Oma oder einen Hund den ihr nicht kennt?

- Einen Jugendlichen den ihr nicht kennt oder einen uralten Hund den ihr nicht kennt?

- Einen uralten Mann den ihr nicht kennt oder einen Welpen den ihr nicht kennt?

- Einen erwachsenen Tierquäler oder einen uralten Lawinenhund?

Wer die Frage "Mensch oder Tier" so eindeutig beantworten kann scheint mir etwas unreflektiert zu sein.

Gruß

Lars

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Lars das war ja auch nicht meine Frage.

Mich hat einfach nur interessiert wo der eigene Hund steht und dann evtl noch im Vergleich mit der Familie.

Daher finde ich das Bespiel mit der Ernährung immer sehr passend.

Ich kenne da den einen oder anderen, dem für den Hund nur das Beste in den Napf kommt und die Familie (Mann und Kinder) bekommen ne TK Pizza.

Da spricht ja nichts gegen, aber ich finde man sollte sich schon über die Ernährung seiner Kinder genauso viel Gedanken machen wie über die seiner Hunde.

Ich finde deine Beispiele schon sehr weit hergeholt.

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Weder der Blindenhund, noch der Mörder würden sich so vorstellen, also handelt man instinktiv.

Natürlich würde ich versuchen den Menschen zuerst zu retten. Wenn ich hinterher erfahren würde,

es war ein Mörder und ein Blindenhund, tja dann....

Doch kriegt man wohl kaum solch eine Liste vorgesetzt, wenn es um Leben oder Tod geht.

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Solange ich nichts über die beiden Lebewesen weiss, sie und ihre Taten nicht kenne, würde ich versuchen, beide zu retten (aber eventuell das Tier zuerst).

Bei meinen Tieren würde ich immer die Tiere zuerst retten, vor fremden Menschen.

Jeder ist für seine Taten, sein Leben und seine Situationen selber verantwortlich. Das "Retten" ist ja Zwang, kein Muss, keine den Leuten automatisch zugestandene Aktion, sondern eine freiwillige Tat. Insofern kann man sich natürlich auch dagegen entscheiden.

Deshalb finde ich diese "Rettungs"vergleiche immer etwas hinkend. Überlegt mal: Wieviele Menschen helfen wirklich, wenn ein Anderer offensichtlich in Not ist und sie helfen könnten? Und wieviele von denen würden sagen, dass sie helfen, wenn sie in solch einer Situation wie jetzt im Forum gefragt werden?

Es kommt doch auf die Situation drauf an, auf die Beteiligten, auf die eigenen Umstände, auf vieles mehr. Das "Like"/"Dislike" von einem selber auf die einzelnen Lebewesen bezogen spielt ja nur -eine- Rolle.

Ausserdem muss man, im Umkehrschluss, jemanden nicht mögen oder hoch schätzen, um sich dafür zu entscheiden, ihn zu retten. Alles situationsabhängig.

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