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Kind ärgert Hunde

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Hallo, leider habe ich auch keinen guten Ratschlag für dich!

Könnte es sein, das irgendein "Beziehungsfrust" über den Hund an dich getragen wird?

Mit 12 Jahren wird dein Sohn meinen, genau zu wissen, was er tut. Und da er ja auf keine deiner Maßnahmen reagiert, sollte die Situation überdacht weden.

Ich würde nicht versuchen, zu strafen, sondern den Hund auch für das Kind wichtig zu machen.

Versuchen, ein Team zu bilden und den Sohn einzubeziehen.

Ansonsten: coolbleiben.... :so

Gruß Tina

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Danke Euch erstmal herzlich.....

Er kennt die Regeln, er versteht sie auch.....er hält sich nicht daran und da habt ihr Recht, weil er mich/uns provozieren will. Reden, davon habe ich schon Fransen am Mund. Ich rede ja nicht nur auf ihn ein, sondern versuche ihn zu einem Gespräch zu bewegen. Was soll ich sagen, er redet nicht gern. Er ist ja um Gottes Willen kein Monsterkind und verhält sich jeden Tag so...aber wenn der Rappel eben kommt....smile...kann man über die Hunde, die Erwachsenen halt prima ärgern.

Mein Mann, weil die Frage auch kam, ist der gleichen Meinung wie ich. Er verpasst es allerdings meistens vor mir verbal einzugreifen.

Das mit dem Abends wecken, habe ich Junior schon angedroht.....vielleicht sollte ich meine "Drohung" mal in die Tat umsetzen...wenn ich ihn wach kriege...lach...oder bei seiner Lieblingsserie alle fünf Min. durchs Bild latschen...vielleicht hat es einen Lerneffekt, wenn er ein aktuelles Fehlverhalten von ihm den Hunden gegenüber am eigenen Leib erfährt. Wenn er etwas nascht, werde ich ihn einfach auch mal den Kopf streicheln und auf den Rücken klopfen.

Aber zuvor, werde ich mich noch einmal ganz vernünftig und ruhig mit ihm zusammen setzen und mit ihm reden. Denn direkt nach einen "Vorfall" ist die Stimmung ja doch etwas ungünstig. Ich überlege nur, ob ich ihm in diesem Gespräch von meinen "Vorhaben" aufkläre oder meine "Disziplinar Aktionen" ohne Vorwarnung einsetzte....

LG Nadine

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@Cassya.....@visitor.....

ich weiß nicht, wie es in "unserem" Kind aussieht...er redet nicht darüber...Ha, das kenne ich doch irgendwo her...wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen das er das von mir hat. Ist aber biologisch eher unwahrscheinlich..lach..

Eifersucht...mmhh....vielleicht kann ich seine Empfindungen doch mal aus ihm raus kitzeln....irgendwann....

LG Nadine

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Hallo,

unsere Kinder haben zwar den klitzekleinen :D Altersunterschied von 10 Jahren, aber die Situation ist hier die gleiche.

Merle kennt die Regeln und bricht sie nur, wenn sie mich ärgern will, das sieht man ihr soooo schön an.

Spurt sie nach zwei mal Auffordern nicht, fliegt sie raus. (aus dem Zimmer)

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Hallo!

Ich bin ja selbst erst 13, aber Papa hat mir da mal was erzählt: Irgendwann tritt bei Kindern (ich glaube besonders bei Jungs) eine Phase ein, in der sie den Eltern zeigen wollen, dass diese nicht mehr das sagen haben und sie selbst selbstständig sind. Könnte das etwas mit deinem Problem zu tun haben?

Lg Verena ;)

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Wenn du ihm konsequenzen andohst fuehre sie auch aus, sonst wirst du unglaubwuerdig. Nur reden wenn du so weiter machst passiert was und alles was passiert sind weitere Redeschwaelle und nichts von dem, was du gesagt hast passiert, dann gibts doch keinen Grund deine Anweisungen zu befolgen!

So ich wuerde vorschlagen mach einen Plan mit Deinem Mann, was als Konzequenz fuer Hundaergen moeglich waere. Du hast da ja schon einige Ideen. Aufschreiben, dem Sohnemann zeigen, wenn du ihn siehst den Hund aergen wortlos ausfuehren...so ich wuerde was waehlen, dass immer moeglich ist, wie aus Buch vorlesen, Haushaltarbeit, aus dem Wohnzimmer verbannen. Ich wuerde versuchen was zu waehlen, dass er mit dir oder deinem Mann gemeinsam machen muss.

Hab selber keine Kinder, aber unsere Eltern waren sehr gut in Aufgaben fuer uns finden, wenn wir nur Bloedsin im Kopf hatten. Wenn das alles nach naiver Besserwisserei toent bitte entschuldigt.

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Hi Nadine!

Wie ist es denn überhaupt mit dem Interesse deines Stiefsohnes an den Hunden? Kümmert er sich in irgendeiner Weise um sie? Spielt er mit ihnen?

Ich frage, weil wir neulich ein ähnliches Problem hatten: wir waren bei Verwandten, und der Neffe und die Nichte meines Mannes (11 und 14) haben Fanja das erste Mal gesehen und waren recht angetan von ihr. Grundsätzlich finde ich es ja auch gut, und ich bin eigentlich auch recht froh, wenn Fanja Kinder kennen lernt, weil sie bei uns nicht so recht die Gelegenheit dazu hat. Anfangs haben sie auch ganz nett miteinander gespielt, also gerannt, getobt und so, aber dann hat der Neffe angefangen, Fanja ständig irgendwelche Kommandos zu erteilen (Sitz! Platz! Gib Pfötchen!). Unsere Hinweise, dass Fanja ein Welpe ist und erstens noch kaum Kommandos kennt und zweitens mit ihr keine starre Unterordnung gemacht werden soll (er hat auch gleich immer so einen Kasernenhofton angeschlagen), wurden ignoriert oder mit blöden Kommentaren beantwortet. Die Kinder haben sich dann irgendwann zurückgezogen und Fanja konnte endlich schlafen, aber als sie zurückkamen, war die erste Frage "Wo ist Fanja?" Wir: "Schläft." Nichte: "Darf ich sie wecken?" :[ Später, als Fanja wieder wach war, wurde sie bei jeder Gelegenheit gestreichelt. Ähnlich, wenn auch in abgeschwächter Form, geht es übrigens auch dem eigenen Hund dieser Familie.

Ich kann in solchen Situationen schlecht eingreifen, weil ich ja nur "angeheiratete" Tante bin, aber mein Mann ist dann dazu übergegangen, jedesmal, wenn einer den Hund gestreichelt hat, betreffendes Kind über den Kopf zu streicheln und zu sagen "Du bist sooo süß!" Kommt bei Kindern in dem Alter natürlich super an!

Was ich mit diesem ganzen Roman eigentlich sagen will (sorry, ist ein bisschen lang geworden :redface ): vielleicht will dein Stiefsohn dich gar nicht ärgern, sondern hat tatsächlich Interesse an den Hunden, das einfach nur in die richtigen Bahnen gelenkt werden muss. Trotzdem würde ich empfehlen: mach alles, was dein Stiefsohn mit den Hunden macht, auch mit ihm. Vielleicht hilft's!

Viele Grüße, Iris

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Hallo Nadine!

Hört sich jetzt vielleicht grausam an, aber ich würde sein Verhalten ignorieren, immer gleichbleibend freundlich zu ihm sein und ihn erstmal *machen lassen*.

Wird es Eurem Hund zuviel, wird er ihn ganz sicher verwarnen.

Es wird dem Jungen mit Sicherheit spanisch vorkommen, dass Du *so gar nicht* reagierst und wenn Du Glück hast, verliert er den Spass daran Euch zu ärgern.

Wenn Du aber Deinen Plan in die Tat umsetzen willst, dann mache es ohne Vorankündigung, gib ihm keine Gelegenheit sich darauf einzustellen und evtl. einen neuen Plan *wie krieg ich Mama und Papa doch noch dran* auszuhecken.

Waren jetzt gerade so meine Gedanken :Oo

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Hallo Nadine!

Hört sich irgendwie nach Pubertät bei Euch an! Kein Sorge, es kann nur schlimmer werden.... :D

Dein (Stief)Sohn hat wahrscheinlich Deinen wunden Punkt (= Hund) gefunden und testet nun, wie hoch Deine Reizschwelle ist. Bekannterweise können sich die Eltern den Mund fusselig reden, es "geht in das eine Ohr hinein und direkt zum anderen hinaus", ohne auch nur die geringsten Spuren im Gehirn zu hinterlassen. Manchmal wirkt es Wunder, wenn Freunde/Bekannte, die vom Jugendlichen respektiert werden, etwas zu dem Thema sagen.

Viele liebe Grüße, Claudia

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Kann man die Pubertät nicht überspringen? Lach.....Von den Hunden hat er mal wieder abgelassen....jetzt liebt er das Türen zuknallen....Ich wander aus!.....

Also ich war damals ja nicht so in der Pubertät..(gleich trifft mich ein Blitz...)....Nee, also die "Züchtigungspläne" werde ich mir aufheben und falls er wieder auf die Hundis zurückkommt.....werde ich es so durchziehen.

Ich denke das es gewaltige Unterschiede zwischen Mädchen und Buben in der Pubertät gibt, Mädels zicken mehr und die Junx machen einen auf erwachsenden Macker, der bereits mit 12-13 weiß wie das Leben läuft.....

Aber es beruhigt mich, wenn ihr schreibt, das es nur noch schlimmer werden kann... :D

Ich freu mich.....ggggrrrrrrr

LG Nadine

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