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Hundeforum Der Hund
morti1702

Ersthund(e) während des Studiums?

Empfohlene Beiträge

Zum anfang hole ich erstmal etwas weiter aus, damit ihr meine beweggründe (hoffentlich) verstehen könnt. ;)

Zuerst mal zu mir, ich bin 18 Jahre jung und werde nächstes Wintersemester vorraussichtlich mein Studium beginnen, dazu würde ich mir gerne ein Hund zulegen - so weit so gut.

Ich bin eigentlich schon fast mein ganzes Leben mit Hunden groß geworden im Kleinkindalter (0-4) hatten wir einen Berner Sennenhund mit dem ich logischerweise nur relativ wenig zu tun hatte bzgl. Gassi gehen, Füttern etc. Zwei Jahre später haben wir dann ein Goldenretriever weibchen bekommen dass mich bis letztes Jahr fast täglich begleitet hat.

Da mein Vater verstorben ist als ich acht jahre alt war habe ich mich seitdem immer mehr alleine um den Hund gekümmert bis ich am ende alles gemacht habe, wobei es immer noch eine ausweichperson gegeben hat, die sich mal um den Hund kümmern konnte, sodass ich auch mal morgens vor der Schule bsp. auf Gassi gehen verzichten konnte etc. Deßhalb würde ich eigentlich sagen ist das hier das falsche Unterforum, ich hoffe ich bin hier trotzdem richtig, denn was ich jetzt vorhabe werden die meisten hier wohl als dumm, kindisch und unüberlegt abstempeln.

Wie ich oben schon erwähnt habe würde ich mir während des Studiums gerne einen eigenen quasi meinen ersten "eigenen" Hund zulegen, bei dem es keine fest eingeplante ausweichperson gibt.

Jetzt das eigentliche problem: Ich würde mir gerne einen Siberien Husky zulegen..

Das hat viele Gründe zum einen ist es irgendwo ein Kindheitstraum und die Hunde faszinieren mich einfach, zum anderen denke ich, dass ich wahrscheinlich nie wieder in meinem Leben so viel Sport machen werde wie die nächsten Jahre - wann soll ich mir den Traum also sonst erfüllen?

Trotzdem will ich dem Hund natürlich alles bieten was er sich vorstellen kann, damit er glücklich wird. Und auf garkeinen Fall will ich es dazu kommen lassen, dass ich ihn abgeben muss . Ich finde das sollten Hunde wirklich nur in absoluten ausnahmesituationen durchmachen müssen.

Bezüglich meines "vorhabens" habe ich jetzt aber doch starke bedenken - zum Glück habe ich noch ein Jahr mir das alles durch den Kopf gehen zu lassen.

Ich habe mich natürlich schon ein bisschen Informiert, und Huskys sind ja nicht gerade "Anfängertiere"..

Fest steht einen Hund werde ich mir nur holen, wenn ich hier Wohnen bleibe & mein Studienplatz in der nähe ist.

zZ. lebe ich mit meinen Großeltern in einem Haus mit, ich würde behaupten, mittelgroßem Garten - für einen Familienhund wärs wohl ziemlich perfekt.

Der Garten ist Umzäunt und das Haus liegt in einer Spielstraße in einer Stadt mit ~26k Einwohnern, also mehr das Kleinstadt/Dorf-feeling ;)

Wir haben in der Nähe einen 2700km² großen Wald, den Teutoburger Wald, in dem ich regelmäßig Mountainbike fahre und joggen gehe.

Ich denke, dass ich ohne probleme tägl. 2 1/2 - 3 1/2h mit dem Hund untwerwegs sein könnte, bsp. morgens zwischen 5-6Uhr, nach der Uni zwischen 16-18Uhr und spät abends zwischen 21-22Uhr, leider kann ich dem Hund nur laufen bzw. Radfahren bieten, kein Schlittenziehen o.ä. zumindest gehe ich vorerst mal nicht davon aus.

Jetzt zu meinem größten Problem: Ich habe gehört Huskys sind egal wieviel mal mit ihnen Läuft, Spielt, Sport macht oder was auch immer, ohne andere Huskys unglücklich, bzw. sie brauchen ein Rudel oder kontakt zu anderen Hunden. Was für mich hieße ich müsste mir zwei Hunde holen und davor graut es mir nun doch ein wenig, alles andere hätte ich vll noch hinbekommen, aber für wie realistisch haltet ihr es, sich in so Jungen Jahren 2 Huskys zu holen?

Die nächsten 1-2 Jahre könnten sich meine Großelter mit sicherheit auch noch um die Hunde mitkümmern, beide sind mehr als erfahren mit Hunden und auch noch extrem fit (Joggen morgens immer fast 1h - damals auch mit unserm Goldenretriever oft mal)

Aber man weiß ja nie wie dass dann immer so läuft bzw. wie das nächstes Jahr aussieht, kann ja auch mal schief gehen.

Alles in allem halte ich mein vorhaben selbst für relativ gewagt, denn was wäre wenn [...].

Andererseits weiß ich auch nicht, wann so etwas sonst durchziehen sollte, irgendwas passiert ja eh immer unvorhergesehen - Fest steht ich würde mir einen oder sogar zwei Huskys wirklich sehr wünschen und dafür auch zurückstecken können, aber ich will auf keinen Fall, dass sich die Hunde bei mir quälen oder ihr Leben nicht richtig ausleben können, ich hoffe ihr könnt mir helfen, solange ich noch zeit habe mir das alles gründlich zu überlegen.

Alles weitere z.B. ob ich mir zwei Hunde vom selben Züchter hole, in welchem alter ich mir die Hunde holen sollte, wieviel Kosten sie mtl. "verursachen" würde ich gerne erstmal auf später hinausschieben, da ich denke, daran sollte es nicht scheitern.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, bitte keine nur mangelnd begründeten "mach das bloß nicht, dass schaffst du nie"-Kommentare, ich weiß selbst, dass die Hunde Glücklich sein sollen.

LG morti

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Wenn die Frage "Was wäre, wenn ...................?" geklärt ist, spricht nichts gegen einen Hund. Von einem 2. Hund würde ich Dir jedoch vorerst abraten und dir empfehlen: Schau Dir erst alles mal an, wie Dein Leben so läuft und den Zweithund erst, wenn der Ersthund gut erzogen ist.

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Danke schonmal für die schnelle Rückmeldung.

Das hab ich mir ja auch erst gedacht, aber ich dachte Huskys "müssten" quasi mind. zu zweit unterwegs sein? : /

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Richtig wohl fühlen sich Huskys im Rudel vor dem Schlitten und in kalten Gebieten.

Ein Hunderudel kann sich ja nicht jeder anschaffen und damit gäbe es ja für jeden einzelnen Hund ein großes Auslastungsproblem. Es sei denn, man kann sie alle Anspannen und Ziehen lassen.

Wenn Du den einen Hund gut auslastet, dann ist er auch als Einzelhund sehr zufrieden.

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Also, was die Rasse angeht, überlass ich das Statement lieber jenen, die selber Huskies haben oder hatten, ABER:

Ich habe mir den ersten EIGENEN Hund auch jetzt in der Studienzeit, pünktlich zu den Semesterferien geholt und muss sagen, der Zeitpunkt hätte besser nicht sein können. Der Zweithund wird auch noch während des Studiums folgen. Warum? Ich werde nie wieder im Leben so viel Zeit haben, wie jetzt im Studium.

Was die Welpenzeit anging, war ich quasi durchgehend rund um die uhr da und konnte mich gelassen um alles kümmern. Ich habe selten sehr lange Uni-Tage und wenn dich, kann ich in freien Blöcken mal eben schnell nach Hause fahren. Also perfekt. Und wenn mal garnix geht, ist mein Freund da, der studiert auch, ist bald fertig und hat entsprechend wenig Fächer, ist also viel Zuhause.

Der Hund muss auch nach dem Studium nicht knall Fall in eine neue Situation, sondern ich habe Zeit, mir Lösungen zu überlegen, wenn ich ganztags arbeite(Hundesitter, Hundekita und Co)..

Für mich war es alles in allem genau die richtige Entscheidung, nicht bis nach dem Studium zu warten, sondern es jetzt zu "wagen".

Das muss nicht bei jedem so sein, aber wie gesagt, hier wars super.

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Was genau willst du denn nun hören????

Ja, Huskys leben im Rudel besser, da sie nur bedingt Anschluss an den Menschen suchen.

Ja, die brauchen viel Bewegung.

Ja, die leben länger als dein Studium dauern wird - was, wenn du danach in einer 1-Zimmer-Wohnung in einer Großstadt lebst, weil du eben dort Arbeit findest?

Was, wenn du ein Auslandssemester machen willst oder musst?

Wirst du nicht auch jobben und / oder Praktika machen?

Es geht alles. Hunde machen ja auch so ziemlich alles mit. Vielleicht laeuft's auch optimal (wobei die Hunde ja recht lange alleine wären, sofern deine Großeltern sich nicht mehr kümmern koennten).

Hmmmmm, nein, ich finde, insbesondere eine so spezielle Rasse mit besonderen Bedürfnissen sollte man sich holen, wenn man gefestigte Lebensumstände hat (oder das zumindest glaubt, unvorhergesehenes kann jedem passieren).

Das wolltest du nun vermutlich nicht hören, aber wenn ein Hund in der Unizeit, dann einen relativ anspruchslosen, der viele Veränderungen gut mitmachen kann, denn du weißt ja vermutlich noch gar nicht, wo das Leben dich hinführt.

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(bearbeitet)

Zuerst einmal finde ich es toll dass ein junger Mensch, von gerade mal 18 Lenzen, sich im Voraus so viele Gedanken macht und versucht sich entsprechende zu informieren!

Dann würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich die neue Situation erst einmal abwarten und schauen ob da dann noch ein Hund reinpasst. Im Moment stellst du dir ja eher vor wie das mit Studium und Hund laufen könnte, oder? Denn z. Zt. studierst du ja noch nicht.

Die Frage "Was wäre wenn......" solltest du weiter ausführen, damit man sich entsprechende Gedanken machen kann.

Dann würde ich mich PfotenHoch anschließen, wenn ..... dann erst mal ein Hund.

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Ach so, grundsätzlich habe ich Hund und Uni auch als ideal empfunden ... Aber es war bewusst kein Husky, nachdem ich die 8 Jahre davor täglich den Husky von Bekannten meiner Eltern in der Tagespflege bei uns hatte.

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Gut, ich hab ja nu den Galgo-Husky Mix.

Mit dem anspruchsloseren Hund hätt ichs sicher leichter, hatten aber auch vorher schon recht anspruchsvolle Hunde, entsprechend bin ich da nicht mit Retriever Erfahrung drangegangen. Das soll jetzt nicht abwertend sein :)

Es ließe sich zwar alles Händeln, setzt aber entsprechenden Einsatz vorraus. Würde anstelle der TE mit dem Husky auch noch ne Weile warten. Nicht grad als Ersthund im Studium..

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:winken:

Ich finds toll, dass du dir jetzt schon so viele Gedanken zu deinem neuen Familienmitglied machst...

Bin auch wie viele hier der Meinung, dass du erst mit einem Hund anfangen solltest...

Ich habe selber seit 3 Monaten eine Husky-Collie-Mix-Hündin und ich kann dir dazu nur sagen, dass die sehr viel Bewegungsdrang haben, gerne laufen, dich gerne auch mal ordentlich austesten,ab und zu auf Durchzug stellen, aber sie müssen nicht im Rudel gehalten werden, wenn du ihnen genügend Hundekontakte bietest.

Zum Thema Bindung an den Menschen kann ich dir sagen, dass sie sich sehr eng an den Menschen binden. :D

Und zwar nicht im Sinne von Ich mache alles was du nur willst, sondern ich mache alles MIT dir wenn es mir genauso gut gefällt wie dir... :klatsch:

Wenn Holly für sich keinen Sinn in Etwas sieht, kann sie schonmal sehr eigen werden, also muss ich alles so verpacken, dass es für sie interessant ist und sich am Ende lohnt.

Ich hatte vorher auch 2 andere Hunde, einen Jack-Russel-Corgi-Mix und eine Schäferhündin und ich muss sagen, ein Husky-Mix ist da etwas ganz anderes und die haben schon ihre eigene Art mit dir kommunizieren und zusammenzuleben... ;)

Ob gerade diese Rasse für eine Studentin geeignet ist, kann ich dir nicht genau sagen..

Du brauchst auf jeden Fall viel Zeit,Kraft, Geduld und Nerven wie Drahtseile, es sei denn du erwischt ein Welpenexemplar, dass sich Quasi selbst erzieht... :D

Ich habs leider im 12er-Wurf nich gefunden... :kaffee:

Und zum Schmunzeln mein Thread "ist die Welpenzeit immer schön!?"

Ich hätte Holly nämlich manchmal auch :wall: und :motz: können...

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      Hallo Ich bin ganz neu hier und hab mich schon mal ein bisschen durchs Forum gewühlt und schon einiges Interessantes entdeckt! Jetzt wollte ich mich aber auch mal etwas genauer schlau machen... Ich wünsche mir schon ewig einen Hund und jetzt studiere ich bald ein Jahr und ziehe bald aus, jetzt überlege ich schon länger, ob ich mir meinen Wunsch nicht endlich erfüllen soll… Allerdings habe ich dann doch noch ein paar Fragen… 1. Wie lange kann man einen Hund denn maximal alleine lassen? Eigentlich würde ich ihn ja gerne überall hin mitnehmen. Ich wünsche mir einen Hund, dem weder Autofahren, noch Bahn fahren aus der Ruhe bringen. Aber an die Uni oder zum Arbeiten kann ich ihn halt doch nicht mitnehmen… Ich hab mir gedacht, falls ich mal länger weg bin, wegen Uni, Job oder sonst was, dann könnte jemand aus der Familie, ein Nachbar oder zur Not ein Hundesitter mit ihm gehen. Sollte für ihn doch okay sein einmal am Tag oder? 2. Mir ist klar, dass ihr mir keine Rasse empfehlen könnt, aber da es hier scheinbar Hundebesitzer mit vielen verschiedenen Rassen und Mischlingen gibt, dachte ich, dass ich ja zumindest mal fragen kann… Ich wollte ursprünglich immer einen Cocker Spaniel, aber irgendwann letztes Jahr hat mich eine Freundin auf den Pudel gebracht, den ich am Anfang reichlich doof fand…naja mittlerweile hätte ich gerne einen Andererseits würde ich auch gerne einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause geben, aber da habe ich irgendwie Angst, dass er vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht hat und ich als Anfängerin damit nicht klar komme… 3. Gibt’s hier noch andere Studenten mit hundischem Anhang? Wie managt ihr das so? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Kurz wie ich mir meinen Traumhund vorstelle… - wenig Jagdtrieb (habe noch eine Katze und wohne in Waldnähe, da will ich ihn auch mal von der Leine lassen können) - nicht zu stur, da das mein erster Hund sein wird - sportlich, aber auch nicht so, dass er nicht tot zu kriegen ist +gg+ (würde ihn gerne mal in den Stall mitnehmen (muss ja nicht für lange Ausritte sein) oder nen Hundesport mit ihm machen) - eher klein, aber auch nicht so wie ein Chihuahua, maximal Kniehöhe - guter Begleiter - Schmusehund Okay, ich denke zumindest die zwei letzten sind wahrscheinlich doch eher Charakter abhängig, aber was ist mit dem Rest? Fällt euch dazu was ein oder denke ich zu utopisch? Würde mich freuen, wenn ihr mir bisschen weiter helfen könnt Lg Banja

      in Der erste Hund

    • Hund während des Studiums?

      Hallihallo
      Also wo fange ich am besten an?
      Ich bin 19 Jahre alt, diesen Sommer mit dem Abi fertig geworden und gerade für ein Jahr ins Ausland gegangen.
      Was mir hier am meisten auffällt: ich vermisse (m)einen Hund und der Nebenjob als Hundesitter ist nur ein kleiner Trost.
      Nach dem Auslandsjahr möchte ich gerne studieren. Zu meiner Wohnsituation dort: Kleinstadt, große Wohnung im ersten Stock, mit der Bahn sind es 20min bis zum Hundestrand, mit dem Fahrrad wäre das auch kein Problem und mir sogar lieber.
      Rundherum sind sehr viele große Parks, Wälder eigentlich keine.
      Das Problem: Unsere aus dem Tierheim adoptierte, kunterbunte Mischlings-Hündin ist bereits 12 Jahre alt und ich möchte sie nicht vom Rest der Familie in eine völlig neue Umgebung zerren (sie wohnt mit uns auf einem großen Bauernhof mit Wald und Wiesen direkt vor der Tür). So ganz ohne Hund möchte ich aber doch nicht und mein Kindheitstraum war schon immer ein Husky oder ein Australian Shepherd. Meine Eltern sind ebenfalls nicht dagegen, sie meinen ich solle mich vorher nur informieren und mir ganz sicher sein.

      Nun zu meiner Frage: 
      Wie sind eure Erfahrungen so mit Hunden und Studium? Sind hier vielleicht auch Husky-/Aussieerfahrene?
      Je mehr ich über den Husky lese, desto mehr fasziniert er mich, desto mehr schreckt er mich aber auch ab um ehrlich zu sein.
      Pro: freundlicher Gefährte viel Ausdauer möchte gefordert werden Contra: stimmt es, dass es unmöglich ist ihn so zu erziehen dass er auf Kommando zurückkommt und er immer an der Leine zieht? angeblich ist der Jagdtrieb so stark das man ihn nie von der Leine lassen kann? Was ist das denn dann für ein Leben?
      (klar, am Bahnhof kann man ihn wohl kaum frei herum laufen lassen, aber am Strand sollte schon drinne sein oder?) Das gleiche gilt für den Aussie:

      Pro: Ausdauer lernwillig wenig Jagdtrieb Contra: neigt angeblich zu Aggressionen? Stimmt das? Ich bedanke mich schon einmal ganz doll im Voraus!

      in Der erste Hund

    • Hund während des Studiums

      Hallo Leute, i bin ganz neu hier! Also i werd in 1 Jahr anfangen zu studiern und zwar Veterinärmedizin in Wien Nun zu mein eigentlichn Problem: I wohn in Kärnten und werd dann nach Wien ziehn aber was soll i dann mit mein Hund machn? I kann den doch nit einfach zum Studium mitnehmn oda? Mein Hund istn Retriever, ein ausgebildeter Jagdhund. Den kann i doch nit so lang allein lassn, der braucht Bewegung und Bewegung bis zum geht neama. Und bei meinen Eltern kann er definitiv nicht bleibn. Also hat scho jemand so eine ähnliche Situation ghabt? Hat außerdem scho jemand Veterinärmedizin studiert? Wie lang hat man den täglich Unterricht? I dank euch scho mal im voraus!

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      in Der erste Hund


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