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Zurimor

Alaskan Malamute aks Ersthund - Was ist zu beachten in der Eingewöhnungszeit?

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gast   

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velvetypoison   

Über Beschäftigung usw. würde ich erst nachdenken, wenn ich den Hund kenne.

Sonst hat man nachher Erwartungen, die nicht erfüllt werden.

Weil der Hund nicht zu dem passt, auf das man sich eingestellt hat und vorbereitet.

Auch Rassehunde sind nicht alle gleich und wollen alle das gleiche.

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recao   
vor 7 Stunden schrieb mikesch0815:

Ich würde in der Eingewöhnungszeit noch mal Fotos guter Freunde machen. Manche sieht man vielleicht nie wieder. :ph34r: Und die neuen Freunde, die man findet, also die Waldschrate, Bionerds und Co - die sind halt anders:lol:

*lacht*

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Zurimor   
(bearbeitet)

Danke für die Antworten erstmal. Also, Notfallplan für TA steht prinzipiell, hab vor, monatlich ein paar Euro beiseite zu legen für mögliche TA-Besuche. Sollte das nicht gebraucht werden und sich über die Jahre was ansammeln wird davon wahrscheinlich später eine Krankenversicherung abgeschlossen, im höheren Alter ist die Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen, die richtig ins Geld gehen können, ja doch höher. TAmäßig werd ich wohl bei meiner bisherigen bleiben, die ist einfach echt gut, da die aber auf der anderen Seite der Stadt ihre Praxis hat und man gut eine Stunde bis da unterwegs ist, werd ich wohl auch mal die vor Ort testen, so für akute Notfälle. Erlaubnis vom Vermieter liegt bereits vor, hat mich auch sehr gefreut als die mit der Post reinflatterte.

Sachkundenachweis ist ein guter Hinweis, sofern ich jetzt die Hundeverordnung NRW verstanden habe, werd ich den wohl brauchen, kann ich dann ja die Woche über schon mal für lernen.  Ebenso Hundehaftpflicht.  Ansonsten les ich mich grad ein wenig durch hundohneleine.de, scheint ja ganz brauchbare Infos zu haben. Falls jemand noch gute Infoseiten kennt, immer her damit.

 

Zitat

Ich würde in der Eingewöhnungszeit noch mal Fotos guter Freunde machen. Manche sieht man vielleicht nie wieder.  Und die neuen Freunde, die man findet, also die Waldschrate, Bionerds und Co - die sind halt anders.

Waldschrat und Nerd bin ich selbst, also kein Thema. :D

aber

Zitat

Das Rennrad wird vom Geländefully ersetzt.

Woher weißt du von meinem Rennrad?! Also, komplett an den Nagel gehängt wird das nicht, dafür fahr ich's zu gerne, wird Hundi ab und an wohl ein bißchen rennen müssen....^_^

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Zurimor   
(bearbeitet)

Tja, und da's schon wieder zu spät ist, meinen vorherigen Post zu editieren, hier noch die Frage nachgereicht, wie viele Besuche im Lauf einer Vermittlung (so wird's hier wohl ablaufen) das denn so sind. 2-3? Über 3 Wochen? 4 Monate? (okay, das ist wohl übertrieben, aber ihr versteht, worum es geht. So einen ungefährene Zeitraum zu wissen wäre schon ganz nett).

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Freefalling   

Sachkundenachweis ist recht easy. Kannst du auch so einfach schon mal machen. Kostete bei uns 30 Euro beim Tierarzt. 

Ich würde vorsichtig sein mit der Krankenversicherung. Wie alt ist der Hund? Die meisten nehmen nur bis zu einem gewissen Alter auf und je später, desto teurer. OP-Versicherung würde ich machen, ist auch bezahlbar.

Muss man abwägen.

 

Rennrad mit Malamute wird spannend. :D Wenn du so ein richtiges Rennrad meinst, ist das ja sehr empfindlich. Auf Asphalt würde ich nicht viel fahren wegen der Pfoten. Ich würde also mindestens ein Crossrad nehmen und dann ab in den Wald. Dann ist es ne gute Sache für euch. Ob ziehen oder frei laufen kommt auf den Hund an. Bei dem würde ich eher ziehen vermuten.

 

Also ich kenne Leute, die sind hin, sind einmal mit dem Hund gegangen und ab nach Hause. Manche gehen 3-4 Mal spazieren und machen dann nen Probetag. Aber die Vermittlung zieht sich nie lange hin. Leider entscheiden die Tierheimmitarbeiter das gern mal nach dem ersten Eindruck. Und wenn denen was nicht passt, sagen die schon zu Anfang nein.

 

 

 

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velvetypoison   
vor 47 Minuten schrieb Freefalling:

Wie alt ist der Hund? Die meisten nehmen nur bis zu einem gewissen Alter auf und je später, desto teurer.

 

Das stimmt. Es gibt kaum KVs die Hunde nach dem 6. Lebensjahr (oder 9.?) aufnehmen.

Oder nur für sehr viel Geld. Und u. U. kicken sie sich raus, wenn es beginnt was zu kosten.

Bei vielen Rassen werden auch bestimmte Krankheiten eh ganz ausgeschlossen.

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Zurimor   

Eine mögliche Beschäftigung hab ich grad gefunden: http://zughundesport.de/Bike.html

Ich wohn 200-300m vom Wald weg und es gibt hier so einige Waldwege, die auch mitm Rennrad ganz gut befahrbar sind, sofern's nicht geregnet hat und alles matschig ist.

Natürlich nicht von Anfang an, sind eh erstmal ca. 130€ Anschaffungskosten, aber könnte schon was sein. :)

 

 

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2010   
(bearbeitet)

Ich habe selbst Zughundesport gemacht, mein Mann fährt Rennrad.

 

Nur: Zughundesport und Rennrad, sind sich gegenseitig ausschliessende Sportarten :)

Und Malamut und Rennrad ....pfffff.....ist so wie: Feuer und Wasser....

 

Ich glaub, du musst dich da drauf einlassen, dass du was mit dem Hund machst und zu einer anderen Zeit Rennrad fährst.

Guck dir mal Dogbikes an. Ist ein fantastischer Einstieg. Klar kannst du auch mit einem Montainbike und Hund fahren. Ich habe beides :) und nutze beides.

 

Im 3er Gespann bin ich immer gefahren...ein TRAUM! Jetzt sind 2 der Hunde 11 und 12 und ich fahre nicht mehr. Sie könnten noch :) sind quasie zwangsberentet.

 

Auf dem Mountain Bike ists halt sehr sportlich...und das ist zu meiner Person proportional entgegengengesetzt :)  So wie Radsportler mit Hund durch den Wald brettern, sah das bei mir nie aus.

Mit dem Dogscooter war das richtig genial, am liebsten wäre ich auch Trike gefahren, aber da ich keine "Zughunde" habe, wäre das zu schwer für mein Gespann gewesen. Und Dogscooter ist richtig klasse, grad auch für den Anfang, wenn der Hund noch nicht die Richtungskommandos nimmt, oder man selbst noch unerfahren ist. Und wenn der Hund JAGEN möchte. Dann wirds mit Rad, schon mal richtig gefährlich. Mit Scooter kann man besser und schneller bremsen.

Wobei man bedenken muss: Wenn ein Malamute zieht.....dann zieht der.

Ich bin in Lappland mal mit einem spazierengehen geschickt worden. Und dann haben wir Elche gesehen. Ein Wunder, dass der mich nicht immer noch durch den Wald hinterherschleift :)  (Der war einfach zu faul um lange durch Dickicht zu keulen....)

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Zurimor   
(bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb 2010:

Ich habe selbst Zughundesport gemacht, mein Mann fährt Rennrad.

 

Nur: Zughundesport und Rennrad, sind sich gegenseitig ausschliessende Sportarten :)

Und Malamut und Rennrad ....pfffff.....ist so wie: Feuer und Wasser....

 

Ich glaub, du musst dich da drauf einlassen, dass du was mit dem Hund machst und zu einer anderen Zeit Rennrad fährst.

Guck dir mal Dogbikes an. Ist ein fantastischer Einstieg. Klar kannst du auch mit einem Montainbike und Hund fahren. Ich habe beides :) und nutze beides.

 

 

Ich glaube, das hast du ein wenig mißverstanden, nicht Zughundesport und Rennrad, sondern Hund zieht Rennrad. Wie in diesem Video:

 

Ich find das eine ziemlich perfekte Kombination und schaut ganz spaßig aus. ;)

 

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