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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Alaskan Malamute aks Ersthund - Was ist zu beachten in der Eingewöhnungszeit?

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Na, alles weiß ich bestimmt nicht, sonst wär ich Experte, kein Anfänger. Deswegenb frag ich ja, gibt bestimmt Dinge, die man übersehen könnte/an die man erstmal nicht denkt.

Seht's einfach als Brainstorming, alles raushauen, was evtl. wichtig sein könnte. ;)

 

 

P.S.: Wow, warum seh ich das jetzt erst? Kann jemand den Tipfehler in Titel korrigieren?

 

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Also ein Brainstorming zur Hundehaltung?

 

 

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Sozusagen, ja. Und dann war da noch die ganz konkrete Frage wie so eine Vermittlung im TH in etwa abläuft. Hab zwar seit Ewigkeiten nur TH Tiere, aber bei Kleintieren geht man ja in der Regel rein, zahlt die Schutzgebühr und gut is.

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vor 2 Stunden schrieb Zurimor:

Sozusagen, ja. Und dann war da noch die ganz konkrete Frage wie so eine Vermittlung im TH in etwa abläuft. Hab zwar seit Ewigkeiten nur TH Tiere, aber bei Kleintieren geht man ja in der Regel rein, zahlt die Schutzgebühr und gut is.

 

Das kommt stark auf das jeweilige Tierheim an, die Regelungen sind nicht einheitlich.

Es gibt Tierheime, die nicht an (Vollzeit) Berufstätige vermitteln und dann wieder Tierheime, die (mit Blick auf die finanziellen Ansprüche, die ein Hund stellen kann) nicht an Interessenten ohne Job vermitteln.

Grundsätzlich gibt es ein Vorgespräch, bei vielen Tierheimen musst Du ein Formular mit verschiedenen Fragen ausfüllen. Sofern Du zur Miete wohnst, musst Du z.B. eine Genehmigung des Vermieters vorlegen, dass die Hundehaltung erlaubt ist. Nach dem Vorgespräch wird entschieden, ob Du Dir den Hund ansehen darfst. Viele Tierheime fordern mehrere Besuche, bevor der Hund abgegeben wird und es kann auch gut sein, dass Du den Hund nicht bekommst, weil Du nicht zu den Vorstellungen passt, die das Tierheim von einem neuen Besitzer hat. All das solltest Du in Ruhe abklären, bevor Du Dich zu sehr auf den Hund freust.

Eine Grundausstattung wie beim Züchter (inkl. Futter) wird Dir übrigens nicht mitgegeben, die wirst Du Dir selbst kaufen müssen.

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Brainstorming zur Hundehaltung? Gerne! Wir haben ja auch als ziemlich Hundeneulinge zwei "Spezialisten" (Barsois);)

Arbeitslos ist zunächst einmal nicht schlecht, da hast du viel Zeit. Ideal wäre halt ein finanzieller Notfallplan, wenn TA-Kosten auf dich zukommen. 

Halsband und Leine sowieso, als Freßschüssel haben sich bei uns alte Kochtöpfe bewährt.

Nicht zuviel Spielzeug kaufen, solange du nicht weißt was der Hund mag. 

Fressen würde ich auf entspanntes Barf umstellen. 

Hundebürste wird sehr wichtig sein.

Unsere Hund dürfen auch im Weg herumliegen, ich kann ja drüber steigen. Ihre Plätze suchen sie sich zwar selbst aus, aber ein Plätzchen mit der eigen Decke wissen sie durchaus zu schätzen. Okay, genug fürs erste. Halt uns auf dem laufenden.:)

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Zuerst mal: Sich drauf einstellen, dass alles anders wird als gewohnt.

Das u. U. der jetztige Tagesablauf komplett neu gestaltet wird. Das nichts so werden kann, wie man sich das vorgestellt hat.

Das keine der vorherigen Erwartungen am Ende erfüllt wird. Die Bereitschaft, sich auf den neuen Mitbewohner einzustellen und das nicht nur umgekehrt zu erwarten.

 

Vorabinformation zur Haftpflicht finde ich wichtig. (Preise vergleichen, Leistungen vergleichen, Erfahrungen lesen...)

Wie wird wann wo die Hundesteuer angemeldet. (in Berlin gehts schon ganz easy online)

Wo ist der nächste Tierarzt und wann hat er offen. (wobei sich das erledigt wenn man schon Tiere hat und das eh weiß)

 

Ich würde schon die Erlaubnis vom Vermieter holen, ich gehe davon aus, die will man im TH eh sehen.

 

Je nach dem wo Du wohnst... gibt es diese 20/40 Regel noch?

Die dann einen Sachkundenachweis verlangt?

 

Das meiste Zubehör ich habe ich dann und nach gekauft.

Je nachdem, was er dann am Ende für ein Hund wurde und was er brauchte und was zu ihm passte.. 

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Ich fände eine Idee und Gedanken zu einer zukünftigen Beschäftigung mit dem Hund wichtig.

Hier bei uns wird eine Dame von ihren beiden Huskies in einem kleinen Wägelchen gezogen.

Die Hunde machen das toll, finde ich. Die Frau auch, denn die Hunde

wirken immer fröhlich und freudig bei ihrer Arbeit. Sind auch mit anderen Hunden unkompliziert.

 

Obwohl ich den Hütehunden verfallen bin,  muss ich loswerden,

dass ich einige nordische Rassen für die schönsten Hunde halte.

 

Viel Freude an Deinem zukünftigen Hundepartner wünsche ich Dir!!!!

 

 

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vor 2 Stunden schrieb KäptnKörk:

Ich fände eine Idee und Gedanken zu einer zukünftigen Beschäftigung mit dem Hund wichtig.

Sofern es sich um die Hunde handelt, die zur Zeit in einem Tierheim in NRW wegen einer Zuchtaufgabe sitzen, ist das auch absolut notwendig.

Da wird, je nach Hund, explizit Zughundesport (Kosten für einen Dogscooter), Rasseerfahrung oder bei den älteren ein eigenes Grundstück als Vermittlungswunsch angegeben.

Ich würde mich wirklich zunächst erkundigen, wie die Vermittlungsschancen überhaupt aussehen, bevor ich mich weiter mit der Idee beschäftigen würde.

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Ich würde in der Eingewöhnungszeit noch mal Fotos guter Freunde machen. Manche sieht man vielleicht nie wieder. :ph34r: Und die neuen Freunde, die man findet, also die Waldschrate, Bionerds und Co - die sind halt anders:lol:

Und neue Apps aufs Smartphone. Wichtig werden Navigationsapps fürs grobe Gelände, Wetterapps. 

Das Rennrad wird vom Geländefully ersetzt. Turnschuhe durch gescheite Wanderschuhe. 

 

Ansonsten würde ich persönlich insbesondere die Musherszene meiden. Das meine ich ernst.

 

so weit

Maico

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