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Hundeforum Der Hund
gummibärli

Ausländische Hunde

Empfohlene Beiträge

naja, jeder Hund entwickelt sich anders.

Auch aus einem süßen Welpen vom Züchter kann ein kleiner

agressiver, unsicher Kerl werden.

Ich würde aber auch eher vorschlagen, einen Hund zu nehmen,

der auf einer Pflegestelle ist. Ist dann sicherer und man kann ihn

anschaun und die Pflegestelle kann ja schon etwas zu ihm sagen.

guck mal, so zum Vergleich

Monty im Internet mit ca 6 Wochen

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Monty bei seiner Ankunft in Deutschland mit ca. 12-13 Wochen

am ersten Abend

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Die tollste, erste Wundertüte die ich je bekommen habe!!!

Und, der Luca, die 2 supergummitolle Wundertüte

im Internet mit ca. 4-5 Wochen

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mit 8 Wochen bei seiner Ankunft bei uns

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Hallo ihr,

habe mal eine Frage, an alle die Auslandshunde haben.

Wart ihr auch in deutschen Tierheimen?

Was hat euch dazu bewogen, einen "Auslandshund" zu nehmen?

Das würde mich persönlich interessieren, eure Beweggründe, absolut ohne Wertung! ;)

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Ich bekomm' jetzt wahrscheinlich "Haue" :Oo , möchte aber dennoch meine Meinung offen sagn:

Würdet ihr einen Hund nehmen den ihr vorher nie in "echt" gesehen habt ?

NEIN!

Ich würde echt gerne so eine arme Socke nehmen...

Es gibt genügend deutsche arme Socken in deutschen Tierheimen.. ich hab' auch so eine zu Hause ;) Und ich persönlich(!!!) würde -aus verschiedenen Gründen- kein "Überraschungsei" aus dem Ausland nehmen, so lange es noch so viel Tierelend und "unvermittelbare" Hunde (weil meistens zu alt oder zu groß) hier bei uns zu Hause gibt! Das möchte ich jetzt nicht als Vorwurf verstanden wissen, sondern das stellt einfach nur meine persönliche Einstellung dar - wie ich es halte!

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Hallo zusammen!

Also es ist eine Frage, die ich pauschal gar nicht mit ja oder nein beantworten könnte.

Ich selbst habe den zweiten Auslandshund ... Der erste ging voll in die Hose (siehe Carla), den zweiten würde ich niemals wieder hergeben. Obwohl Carla bereits auf einer Pflegestelle in D war. Aber leider waren die Leute damals nicht ehrlich zu uns. Dort stand an erster Stelle den Hund zu vermitteln, egal wie ... ganz nach dem Motto "wird schon klappen". Auf der anderen Seite hat Carla jetzt ein Zuhause, wo die Chemie stimmt. Woran es letztendlich lag, werden wir nicht erfahren. Charlie, mein zweiter "Ausländer" war eine kurze Zeit auf einer Pflegestelle, nach dem er mit vier Monaten aus ex. Jugoslawien nach Deutschland kam. Er wurde aber ganz ehrlich beschrieben. Es gab nie irgendwelche großartigen Probleme mit ihm.

Also ganz ehrlich würde ich, keine Wundertüte aus dem östlichen Ausland nehmen. Die Zustände dort sich furchtbar und die Orgas leider total überfordert. Wenn man sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzt, sieht man sehr schnell, dass es dort kaum eine Chance auf eine genaue Beschreibung des Hundes gibt. Sie werden dort in Auffanglagern "gestapelt" ... Dort kann sich kein Hund in irgendeiner Weise so verhalten, dass man eventuelle Charaktereigenschaften verläßlich weitergeben könnte. Auch würde es an entsprechenden Leuten fehlen, die sich überhaupt so viel Zeit für einen einzelnen Hund nehmen könnten, ihn zu beobachten. Es gibt mit Sicherheit sehr viele liebe Hunde dort, die sich nichts mehr als ein Zuhause wünschen und von Anfang an problemlos einzugliedern sind. Aber man kann auch total auf die Nase fallen.

ABER: Auch Hunde aus dem deutschen Tierheim oder auch nur aus zweiter oder dritter Hand, können unter Umständen in ihrem neuen Zuhause ein ganz anderes Gesicht zeigen. Das liegt dann auch viel an der neuen Umgebung und dem neuen Rüdelführer.

Zu der Frage, warum ich einen Hund aus dem Ausland nahm ... na ja, ersteinmal bin ich durch meine Tierschutzarbeit sehr nah an dem Thema dran. Zweitens gab es zu der Zeit keinen "vernünftigen" Hund in einem Tierheim in unserer Umgebung. Aber so ist es ja immer. Kurz nachdem Charlie und auch jetzt Bonny hier eingezogen waren, gab es Angebote aus unserem näheren Umfeld ... alles liebe nette Hunde. Aber zwei reichen mit im Moment. Außerdem werde ich ja noch eine alte Pflegehündin (mittelgroß, schwarz, zahnlos) aufnehmen.

Also, abschließend denke ich, dass ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Auf jeden Fall sollte man sich der Verantwortung bewusst sein und auch damit rechnen, dass - wenn es nicht passen sollte - der Hund nicht von heute auf morgen wieder ausziehen kann. Meistens muss dann erst eine neue Pflegestelle gesucht werden und die sind recht dünn gesäht.

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Hallo ihr,

habe mal eine Frage, an alle die Auslandshunde haben.

Wart ihr auch in deutschen Tierheimen?

Was hat euch dazu bewogen, einen "Auslandshund" zu nehmen?

Das würde mich persönlich interessieren, eure Beweggründe, absolut ohne Wertung! ;)

Hallo Alexandra,

bei mir war es so, dass ich bereits eine Patenschaft (nur finanziell) für meinen späteren Hund übernommen hatte. Als es dann soweit war, dass ich einen eigenen Hund nehmen konnte, dachte ich mir einfach, dass eine arme Socke genausogut ist wie die andere. So bin ich gar nicht dazu gekommen, mich überhaupt hier in den Tierheimen umzusehen.

Nachdem ich dann auf Herz und Nieren geprüft wurde und auch selbst sehr ehrlich Auskunft bekommen habe, ging es los!

Ich bin irgendwie bei dem Verein "hängengeblieben" und so zog 1 Jahr später der zweite Spanier ein. Allerdings nicht bei mir, sondern als Zweithund bei meiner Mutter.

Ich würde immer wieder so handeln, solange es im Ausland Tötungsstationen gibt. Das ist aber eine sehr persönliche Entscheidung, die muss jeder für sich treffen.

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Heya!

Ich hab ja auch einen Spanier, allerdings hab ich den hier in Deutschland im TH "gefunden"...

Ich hatte ganz klare Vorstellungen, wie mein Hund sein muss und hab sie alle über den Haufen geworfen und mich für meinen Spinner entschieden und habe es nie bereut...

Davor hab ich allerdings auch im Internet gesucht und hätte wohl auch einen Hund von irgendwoher genommen...

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich der Hund nochmal ungemein verändert, wenn er aus dem TH kommt, zum positiven, aber auch zum negativen... ist beides möglich...

VOn daher muss man, wenn man keinen Welpen nimmt immer ein wenig ins kalte Wasser springen und ich wage mal zu behaupten, dass es meistens gutgeht... allerdings eben nicht immer... eine Garantie gibt es eben nie...

Aber der Versuch lohnt sich!

Helena

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Hallo ihr,

habe mal eine Frage, an alle die Auslandshunde haben.

Wart ihr auch in deutschen Tierheimen?

Was hat euch dazu bewogen, einen "Auslandshund" zu nehmen?

Das würde mich persönlich interessieren, eure Beweggründe, absolut ohne Wertung! ;)

ich habe auch erst mal zwei Tierheime in unserer Nähe angeschrieben und die Homepages durchwühlt. Das Problem bei uns als Familie war: Hundeanfänger und vier Kinder... Da gab es halt grade kein passendes Hundi (und eine Frau aus dem Tierheim mit der ich telefoniert hatte sagte auch, dass sie doch überwiegend Hunde bekommen die in erfahrenere Hände sollten oder nicht zu so viel Kindern)

Als nächstes hatten wir die Welpennothilfe e.V. kontaktiert, unsere Situation und Lebensgewohnheiten etc... geschildert und gefragt ob da was passen könnte...

Dass Meggie (damals 5 Monate alt) - die gerade in einer Pflegestelle der Welpennothilfe bei uns im Ort aufgepäppelt wurde - ein Auslandshund war (aus einem polnischen Tierheim in traurigem Zustand...), war schlicht und einfach Zufall.

LG,

Rike mit Meggie.

:winken::winken:

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Hallo ihr'

habe mal eine Frage, an alle die Auslandshunde haben.

Wart ihr auch in deutschen Tierheimen?

Was hat euch dazu bewogen, einen "Auslandshund" zu nehmen?

Das würde mich persönlich interessieren, eure Beweggründe, absolut ohne Wertung! ;)

Ich würde immer wieder so handeln, solange es im Ausland Tötungsstationen gibt. Das ist aber eine sehr persönliche Entscheidung, die muss jeder für sich treffen.

Jepp!

Monty habe ich durch Zufall entdeckt, meine Freundin suchte einen

Hund und hat mir ständig Links gesendet.

Ich wollt gar keinen.. und dann sah ich Monty.

Zuerst in der Tiervermittlung, wo seine Orga auch inserierte und

dann bin ich da auf die HP gegangen.

Da wir eigentlich zu Scotty keine Hund nehmen wollten weil wir dachten

er ist alt und soll seine Ruhe haben haben wir 2 Wochen lang überlegt

mit der Orga gemailt und telefoniert, bis es festand, er wird es, der MONTES.

Ein paar Wochen später, langes warten.. kam er dann mit dem Flieger

in HH an, ich habe mich sooooooooo gefreut und fast geweint als

er endlich aus seiner Box krabbelte.

Bei Luca war es dann ganz klar das er aus Spanien kommt und auch von

der selben Orga, da wir einen guten Kontakt haben, regelmäßig mailen,

telefonieren und Fotos senden. Außerdem mache ich seitdem ein

paar mal im Jahr Vor- oder Nachkontrollen, wenn sie in meine Gegend

fallen (+/- 50 km).

Ich wurde auch über Mittelmeerkrankheiten etc. pp sehr gut informiert.

Die meisten deutschen Tierheime haben halt keine Welpen oder

wenig, oder es ist halt optisch/größentechnisch nicht das gesuchte dabei.

Wenn er in einem Tierheim hier gewesen wäre hätte ich ihn selbstverständlich auch

genommen, also den Monty.

Für uns kommt nur ein Hund in Frage, den ich zur Not noch tragen kann, der

wird ja auch mal alt, bei uns gibt es Treppen.

Also habe ich was gesucht was max. bis zum Knie geht und nicht schwerer

als 15 kg wird. Monty ist ca. 47 cm hoch und wiegt 8,5 kg. Den kann

ich gut unter den Arm klemmen.

Wir machen auch viele Besuche, deutschlandweit, wo wir die Hunde mitnehmen,

mit Übernachtung, privat bei Freunden, teilweise halt in Wohnungen ohne

Garten, tierlose Paare.

Ein kleinerer Hund, nicht zu schwer hat da Vorteile, nicht jeder will einen Riesen

in seiner Wohnung haben und schon gar nicht mehrere davon.

Meine ersten Hunde sind/waren ja Westies. Ich liebe diese Rasse sehr,

weil ich meine Hunde liebe aber der nächste, was hoffentlich nicht Bald sein

wird, eher so in 14-15 Jahren (wenn alle gesund bleiben) wird dann wohl wieder

ein spanischer Mix werden oder zumindest ein Ausländer, mal schaun

bis dahin ist ja noch viel Zeit.

Achja, zu den Pflegestellen und Rückgabe des Hundes.

Die meisten Leute machen es sich eher leicht. Der Bruder von Luca,

der Willy, ist wieder in der Vermittlung, weil die neuen Besitzer ihn nach

2 Tagen schon wieder abgeben haben.

Er wäre ein TERROR Hund, würde viel spielen, alles anknabbern etc....

Nee is klar so mit 8 Wochen.. die Leute hatten einen vernünftigen Eindruck

gemacht, gerade von denen hatte man das nicht erwartet.

Passiert öfter, das aus solchen Gründen, gerade die Welpen dann wieder

zurückgenommen werden und in Pflegefamilien in Deutschland kommen.

Dann ist allerdings die Vermittlung vor Ort leichter.

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Hallo ihr,

habe mal eine Frage, an alle die Auslandshunde haben.

Wart ihr auch in deutschen Tierheimen?

Was hat euch dazu bewogen, einen "Auslandshund" zu nehmen?

Das würde mich persönlich interessieren, eure Beweggründe, absolut ohne Wertung! ;)

ich hatte einen Auslandshund, weil es den Hunden dort dreckiger geht als den Hunden hier und jetzt habe ich einen, weil ich einen Mali wollte und die deutschen Malis sich unvorteilhaft verändert haben - um es vorsichtig zu sagen.

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Hey ihr,

vielen Dank für die vielen Antworten. War ja wie gesagt am Samstag im Tierehim. Die hatten da über 200 Hunde !!! Die meisten waren leider zu groß (der Hund darf höchstens knie hoch sein, sonst flieg ich hinterher wenn der/die mal anzieht :D )

Waren sehr viele liebe Hunde dabei, aber da es eben Samstag war, waren sehr viele Besucher da... Die Hunde haben gebellt wie verrückt, ich war danach halb taub.

Die hatten auch sehr viele ausländische Hunde.

Fahren demnächst nochmal hin.... =)

Achso, der Hund müsste so an die 6 Std. alleine bleiben... Allerdings nicht immer (mein Vater ist Pilot).

Naja, Lg gummibärli

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