Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund

Empfohlene Beiträge

Huhu,

ich habe mal wieder eine Frage.

Es geht um eine Schulfreundin, die nach einem Sozialpädagogikstudium einen Therapiehund ausbilden und mit ihm arbeiten möchte.

Erst hat sie sich total auf eine Mischung aus Rhodesian Ridgeback und deutscher Dogge versteift, welche irgendeine Frau in Deutschland anbietet.

Als ich ihr meine Meinung dazu erzählte, kam sie von der Mischung ab und fragte mich, welche Rasse sich denn für die Therapiehundearbeit eignet.

Ich antwortete ihr, dass man immer individuell auf den Hund schauen müsste, sich aber in der Regel Retriever gut eignen würden.

Retriever mag sie nicht, egal ob Labrador, Golden oder Flat.

Listenhunde fallen auch raus aufgrund der Steuern.

Schäferhunde mag sie ebenfalls nicht.

Der spätere Hund soll groß sein (Labrador wäre ihr fast schon zu klein), kurzes Fell haben und nicht übermäßig sabbern (das hat sie gesagt als ich ihr den Boxer vorschlug *g*).

Ausserdem soll er gerne laufen und eine hohe Frustrationstoleranz haben.

Nun habe ich von der Therapiehundearbeit nicht wirklich Ahnung und zu den Kriterien fällt mir auch keine Rasse ein.

Wisst ihr eine Rasse? Bzw auf was sollte man generell achten, wenn man sich einen Welpen holt und solche Ziele hat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine Rasse fällt mir nicht direkt ein, aber ich weiß einige Dinge die wichtig sind:

- der Hund sollte nicht gefährlich aussehen. Helle Hunde sind besser als schwarze.

- der Hund sollte recht stoisch sein und sich viel bis alles gefallen lassen.

- nicht schreckhaft oder scheu.

- Freude an Menschen, will to please ist auch gut.

Einen ridgeback sehe ich da garnicht - zu sensibel und eine Dogge auch nicht - zu groß.

Nicht umsonst werden gerne Labbis oder Goldens genommen.

Jala arbeitet zum Teil mit mir und eignet sich ganz gut - könnte etwas weniger flippig sein ;)

Meine Schwägerin nutzt einen Tibet Terrier erfolgreich als Therapie Hund.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kenne auch Aussies die als Therapiehunde eingesetzt werden. Ich denke da passt nur ein junger/erwachsener Mischling. Denn einen Rassehund wird man denke ich nicht finden außer eben die Retriever die sie eben nicht möchte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Großpudel vielleicht? Das Fell kann man ja kurz halten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An Großpudel habe ich auch gedacht.

Oder an einen Kurzhaarcollie.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt auch Bernhadiner die als Therapiehunde arbeiten ;)

Stelle ich mir wirklich toll vor!

Es kommt aber auch darauf an WAS GENAU der Hund leisten soll.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wieso nicht Gross und Schwarz ?

Es gibt auch Riesenschnauzer die als Therapiehunde eingesetzt werden ...... und es gibt auch Riesenschnauzer in der Farbe Pfeffersalz

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Na wenn groß und schwarz würde ich die Sennenhunde noch rein werfen (evtl GSS)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dank für eure Vorschläge. Den Pudel hatte ich ihr auch schon mal vorgeschlagen, da hatte sie auch was gegen. Der Tibet Terrier wird ihr zu wuschelig sein.

Einen Aussie sehe ich persönlich bei ihr nicht, mal davon abgesehen, dass der auch nicht kurzhaarig ist. Sie hat zwar Hundeerfahrung, aber sie und Aussie passt meiner Einschätzung nach gar nicht.

Sie möchte später überwiegend mit geistig und körperlich behinderten Kindern arbeiten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Der spätere Hund soll groß sein (Labrador wäre ihr fast schon zu klein), kurzes Fell haben und nicht übermäßig sabbern (das hat sie gesagt als ich ihr den Boxer vorschlug *g*).

Ausserdem soll er gerne laufen und eine hohe Frustrationstoleranz haben.

So mancher Windhund erfüllt vielleicht diese Kriterien, zudem sind sie ja zumeist recht menschenfreundlich, nervenstark und ruhig im Umgang.

Ich finde es aber ehrlich gesagt etwas befremdlich, sich einen Therapiehund nach solchen äußerlichen Kriterien zu suchen.

An allererster Stelle sollte Wesen und Charakter des Tieres stehen, was ihn geeignet macht ---oder eben nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Urteil - Mieter (Epileptiker) muss Therapiehund abgeben

      UNGLAUBLICH - aber leider wahr   Gerichtsurteil: Epileptiker muss seinen Therapiehund abgeben, da den Vermieter die Hundehaare im Treppenhaus stören (München)   https://www.welt.de/regionales/bayern/article181289378/Gerichtsurteil-in-Muenchen-Mieter-muss-seinen-Hund-abgeben.html    

      in Rechtliche Fragen & Hundeversicherungen

    • Hilfe bei der Rassewahl: Altdeutscher Hütehund? Oder doch lieber die üblichen Verdächtigen?

      Hallo zusammen,   da es hier doch einige Halter von Altdeutschen Hütehunden gibt hätte ich ein paar Fragen zum Charakter und euren Erfahrungen, aber auch nach Vergleichen zu den bekannteren Arbeitsrassen.   Ich suche nach einer Rasse für meinen Zweithund und kann mich einfach nicht entscheiden, aber langsam wird es konkret insofern... Zur Auswahl stehen Herder/Mali, Aussie, Border und eben der AH, die üblichen Verdächtigen eben für Leute die einen aktiven Arbeitshund suchen. In meinem Fall geht es um Rettungshundearbeit, ich denke dafür eignen sie sich alle in etwa gleich, die Frage ist wer besser zu mir passt. Ich beschäftige mich seit über einem Jahr mit der Frage, neige mal eine Weile eher in die eine Richtung, mal in die andere, aber komplett ausschließen konnte ich keinen. Alle haben Vor- und Nachteile.   Auf den AH bin ich durch meinen jetzigen Hund gekommen der wahrscheinlich ein Gelbbacke-Mix ist. Was mich hier bei der Rassebeschreibung stört, ist das "selbstständig bis stur" das oft in Beschreibungen zu lesen ist. Mit sturen Hunden komme ich erfahrungsgemäß nicht sonderlich gut klar, wenn ich ein Kommando gebe, möchte ich davon ausgehen können, dass es befolgt wird ohne zu diskutieren. Konsequenz ist nicht das Problem, aber ich bin als Typ einfach zu ruhig, weich, wegen mir auch harmoniebedürftig, für einen Hund der durchgehend testet ob das Kommando heute noch gilt. (Dass davor viel Training steht und es Phasen im Hundeleben gibt, wo er genau das tun wird, ist klar, darum geht es nicht.) Andererseits kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ein Schäfer einen Hund gebrauchen kann der den Kommandos nur folgt wenn er das als klug erachtet oder Lust hat sich jahrelang mit dem Hund zu streiten. Dass der Hund innerhalb der Grenzen des Kommandos selbst entscheidet was klug ist ja, aber dass er sie komplett in Frage stellt nicht. Wobei ich gelesen habe, dass die Mitteldeutschen eher weniger dazu neigen und eher sensibel sind. Ich kenne leider nur einen süddeutschen Tiger, aber die tanzt Frauchen komplett auf der Nase rum. Gut, in dem Fall liegt das aber eher an der mangelhaften Erziehung und Süddeutsche sollen ja nochmal ein Stück sturer sein. Insofern, könnt Ihr mir was dazu sagen? Oh und wie sieht es mit dem Jagdtrieb aus?   Könntet ihr mir vielleicht allgemein schreiben wo Ihr die Unterschiede zu Mali/Herder, Aussie und Border seht?   Vielleicht kann mir auch jemand konkret was zu dem Unterschied zwischen Mail/Herder und Aussi bzw Border sagen? Für mich wären es hauptsächlich der Schutzinstinkt beim Schäferhund, wobei Aussis den ja durchaus auch haben und die generell etwa eigene Art der Borders...   Vielen Dank für eure Mühe.

      in Hüte- & Treibhunde

    • Therapiehund bellt Fremde an

      Hallo,   ich setze meine Aussie Hündin auf unserer Wohngruppe für verhaltensauffällige Jugendliche ein. Sie kommt mit allen sehr gut klar. Nun beginnt sie jedoch jeden Fremden anzubellen, der die Wohngruppe oder das Internat betritt. Auch neuere Jugendliche, die zum Beispiel mit einem Schlüssel klimpern. Ist die Person nah genug, wird sie dann wie alle anderen freundlich begrüsst. Dies passiert nun auch immer öfters auf der Strasse vor unserem Haus. Sie stellt den Kamm und die Rute und springt in die Richtung aus der die Personen kommen, wenn sie nicht an der Leine ist. Ich stelle mich vor sie, habe das Kommando "Genug" eingeführt, was sie allerdings nur ganz kurz aufhören lässt, ich sage ihr nein, gebe ihr einen Stüber und alles hilft nichts bzw. nur kurz. Auch wenn ich sie freundliche anspreche und sage: "Das ist ja schön, dass xy kommt, ich habe sie gesehen". Leckerlies lassen sie auch nur kurz aufhören. Ich habe das Gefühl, dass sie mir nicht zutraut, die Situation unter Kontrolle zu haben.    Wie kann ich sie davon überzeugen? Für mich wäre es ok, wenn sie einmal kurz angibt, aber dann sofort wieder aufhört zu bellen.   Danke für eure Ideen! Aussie-Mädchen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Therapiehund - welche Rasse empfehlt ihr?

      Liebes Forum,   weit im Vorraus geht die Planung los, um möglichst alles richtig zu machen. Meine Freundin beendet im Mai 2015 ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin und wir werden wieder in eine etwas ruhigere Gegend ziehen. Die Arbeitsstellen sind gesichert, Vorverträge gemacht, zudem würde die Arbeitgeberin mit Freude eine Ausbildung für einen Therapiehund übernehmen. Als leidenschaftliche Hundeverfechter natürlich ein Segen, endlich kommt ein pelziger Geselle ins Haus.   Jetzt stellt sich also die Frage - was passt und wie geht man generell vor?   Wir haben an einen Labrador-Retriever gedacht, eventuell auch Kurzhaar Collie oder Berner Sennenhund in einer helleren Farbe (schwarz wirkt auf Kinder manchmal scheinbar beängstigender?). Welche Kombination macht Sinn? Drängen sich noch andere Rassen auf? Lieber reinrassig oder einen Mischling?   Und dann: Wie lange darf ein Welpe Auto fahren? Wo findet man Züchter, welche so weit im Vorfeld planen? Wie läuft eine Ausbildung genau ab, hat wer Erfahrungen?   Fragen über Fragen... ich freue mich auf eure Meinungen!   Florian

      in Rettungshunde, Assistenz- & Blindenführhunde

    • Hallo ich brauche Hilfe bei der Rassewahl

      Guten Morgen Fories,   eine Freundin verwies mich an dieses Forum, damit ich mir bei der Rassewahl endlich klar werde. Ich bin Mitte 20,arbeite von Daheim,habe einen Partner,der mir die freie Wahl lässt,was den Hund angeht.   Ich bin eher ein Einzelgänger,viel in der Natur unterwegs und suche jetzt endlich einen vierbeinigen Begleiter.     Hoffe sehr das ihr mir weiterhelfen könnt.        Liebe Grüße v. Swenja

      in Vorstellung


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.