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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Berufstätig mit Hund - Wie macht ihr das?

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Ich lebe allein und bin VZ (+- 160 Std) Arbeiter. Ich habe einen guten Freund, der seit Jahren meinen Hund sittet.

So muss er an normalen Tagen i.d.R nicht länger als 4-5 Std alleine sein. Kann mein Sitter mal nicht, bleibt er

aber auch 8,5 Std ruhig alleine. An Wochenenden und Feiertagen kann ich ihn mitnehmen zur Arbeit, da ist außer

uns kaum einer im Haus, Lupo kann sich hier frei bewegen. Da ich nicht gerade mit Arbeit überlastet werde, habe ich

dann auch viel Zeit für allerlei Spielchen & bisschen Arbeit oder Kuscheleinheiten.

Als ich noch im Hotel (klein, privat) gearbeitet habe, konnte ich ihn täglich mitbringen, war auch kein Problem.

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Wäre ich in meinem vorherigen Job hängen geblieben, würde ich immer noch in Paris leben, und hätte keinen Hund *doppelgrusel*

 

Wie das die Selbständigkeit und das Zuhause-Arbeiten vor 9 Jahren so mit sich brachte, kam ich kaum mehr raus und habe mir dann einen Hund angeschafft (und dann einen zweiten).

Demnach bleiben meine beiden gern daheim, da bin ich ja auch.

 

Es gibt zwar auch Aufträge, da sitze ich stundenlang am Comp und die Hunde kommen nur kürzer raus, aber  da die beiden bereits zu den älteren Semestern zählen, hat sich das mittlerweile verwachsen. :lol:

 

Ich bewundere Leute mit einer auswärtigen Vollzeitbeschäftigung, die das dann mit einem Hund gemanaged bekommen, das könnte ich persönlich nicht.

 

 

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Ich arbeite von zuhause. Könnte mir auch als Hundehalter nichts anderes mehr vorstellen.

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Am Monday, January 16, 2017 um 14:54 schrieb Freefalling:

Hat euer Arbeitgeber Verständnis wenn irgendwas mit euren Hunden ist?

Da ich letzte Woche den Fall hatte, kann ich sagen: Ja, im Rahmen des Möglichen.

 

Mia ging es am Donnerstag Morgen relativ schlecht. Sie hatte eh schon seit 3 Tagen übelste Blähungen und wollte dann am Donnerstag morgen so gut wie gar nicht laufen. Gassi war nicht möglich, mit Ach und Krach bin ich mit ihr die 50m die Einfahrt runter. Also ohne Gassi wieder rein, wo sie sich dann auch direkt wieder aufs Sofa gelegt hat.  Eigentlich hätte ich an dem Tag nur von 6-9 Uhr arbeiten müssen, aber da sich ein Kollege krankgemeldet hat musste ich seine Schicht bis 14 Uhr übernehmen. 

Meine beiden Kolleginnen haben dann zusammen mit mir so viel Gas gegeben um die Ware wegzukriegen, dass ich zumindest schon um 12 anstatt um 14 Uhr gehen und dann mit Mia zum Tierarzt konnte.

 

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Ich lebe auch alleine und arbeite in Vollzeit. 20 Jahre ist es her, da musste ich meinen damaligen Yorki einschläfern lassen. Danach gab es nur Katzen in meinem

Leben. Den Gedanken wieder Hundefrauchen zu werden habe ich in der Zeit nie verloren. Mein Ziel war es eigentlich, wenn ich mein Rentenalter mal erreichen werde, mir wieder einen Hund anzuschaffen. Tja,  dann kam alles anders. Ich wollte mein Leben verändern. Ich lebe ja jetzt und in der Behörde, wo ich arbeite, wurde die Hundehaltung genehmigt. Dann kam nach reiflicher Überlegung meine Straßenhündin "Julie" zu mir. Ausgesetzt, verwahrlost wurde sie in Spanien gefunden. Ich habe von ihr dann ein Video bekommen. Sie kam echt super rüber. Meine Bedingung war, sie muss die Menschen, vor allem Männer mögen. Wurde alles bejaht. Dann kam meine Maus und war bei der Ankunft sehr krank. Ich hatte Urlaub und selbst diese Zeit hat nicht gereicht, dass die wieder fit wurde. Wir haben es gestemmt. Von Anfang an fuhr sie mit Bus, Bahn, U-Bahn, lernte fremde Menschen kennen. Sie hat es gerockt obwohl es schwer für sie war und ist. Sie mag keine fremde Menschen, die verbellt sie. Hier im Büro hat sie es in ein paar Tagen geschafft, die Kollegen zu mögen u. die Kollegen mögen meine Maus. Das ist viel wert. Ich habe ein Büro für mich alleine, ein Körbchen für Julie, da liegt sie brav drin. Vormittags machen wir eine kleine Runde und Mittags eine große. Da darf sie ohne Leine laufen, schnüffeln, was ihr kleines Herz Freude bereitet. Dann geht's wieder ins Büro. Nach der Arbeit hat auch Julie Feierabend. Sie kann dann schnüffeln, schnüffeln, schnüffeln. Zuhause ist sie echt erschossen und ich nach den Stunden auch. Am Wochenende haben wir dann mehr Freizeit und die bekommt Julie dann auch. Sie will dann laufen, was erleben. Das bekommt sie von mir auch. Sie ist ein Mini-Yorki und hat sehr viel Energie. Mein Leben hat sich sehr verändert aber auch bereichert.

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Bei uns ist das eigentlich ganz einfach :

Hund geht mit auf Arbeit. Er geht wieso überall mit hin wo es geht (erlaubt ist,  bzw. es ihm nicht schadet (Stress etc.)). Alleine Bleiben ist aktuell 2x pro Woche für 2h. Das ist kein Thema. Müsste ich ihn allerdings täglich den halben Tag oder mehr alleine lassen, würde es mehr als grenzwertig werden mit meinem Exemplar. ..... er braucht den Anspruch (physisch, wie psychisch ) den er jeden Tag hat...... 

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Nach neuem Stundenplan ergibt es sich so, dass ich an keinem Tag mehr zwischendurch nach Hause muss. Er muss an zwei Tagen 6 Stunden allein zu Hause bleiben. Das kann er aber besser als z.b. 2x3. 

Heute war so ein Tag und er hat das ganz toll gemacht. Danach sind wir direkt für 2 Stunden in den Wald gegangen und ansonsten gehe ich heute auch nicht mehr weg. Das ist für ihn relativ wichtig. Ich habe jetzt aber auch eine Gassigängerin, die ich im Zweifel anrufen kann für zwischendrin. Z.b. wenn ich mal Konferenzen habe.

Letzte Woche war ich mal von 7 bis 16.30 in der Schule und da hat ein Freund den Femo den ganzen Tag hier zu Hause bespaßt. Für Notfälle kann ich den immer fragen. 

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Ich bin auch alleine und arbeite Vollzeit in einer Tierarztpraxis. Pinseltierchen kommt vormittags mit zur Arbeit und hat dort ihren eigenen Platz unter dem Tresen an der Anmeldung, mit Kindergitter abgetrennt. Vormittags sind OPs und andere Termine, also nicht so viel Kundenverkehr, das funktioniert gut. Nachmittags ist Sprechstunde, da hatte ich sie erst auch mit, aber nach zwei Wochen etwa fing sie an, jeden Hund anzuknurren und zu bellen. Da ich ja nicht die ganze Zeit danebensitzen kann, bleibt sie eben den halben Tag zuhause. So funktioniert es ganz gut, sie ist 4-5 Stunden alleine. Die Hunde meiner Chefin sind im Aufenthaltsraum, da wird auch ab und an mal gebellt, ist hier normal. Wir wollen Buxi da aber nicht mehr mit dazutun, da ihre ältere Hündin eine "garstige Kröte" ist und Buxi ja nicht mehr so fit, die hat da nicht mehr viel entgegenzusetzen.

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Bei uns ist es so, dass mein Mann unseren Hund mit ins Geschäft und seine Werkstatt nehmen kann. Wir gehen morgens um 8:15 Uhr gemeinsam aus dem Haus, weil wir zur gleichen Zeit mit der Arbeit beginnen und in direkter Nachbarschaft arbeiten. Er nimmt den Hund mit ins Geschäft, dort pennt sie den ganzen Vormittag in der Werkstatt. Zur Mittagspause nimmt mein Mann den Hund mit nach Hause, ich komme nach und nach der Pause gehen wir wieder gemeinsam des Weges. Nach der Arbeit hol ich unseren Hund meistens gegen 17:15 Uhr ab und laufe noch eine große Runde. Sollte das wegen irgendwelchen Terminen nicht möglich sein übernimmt mein Mann eine Stunde später die Runde. Klappt alles super; und wir wissen es; das ist totaler Luxus! Wir haben uns bewusst für den Hund entschieden, weil wir wussten das es funktioniert. Zyra ist unter der Woche höchstens mal 2 Stunden alleine (abends). Am Wochenende höchstens mal 4 Stunden, bei allem was darüber ist, bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Zyra ist etwas schwierig was fremde Personen betrifft, daher käme es gar nicht in Frage, dass sie in eine Tagesstätte kommt. Wie gesagt; wir haben echt Glück durch die Konstellation unserer Arbeitsplätze, bzw. Selbstständigkeit. In unserem MehrfamilienHaus ist auch eine kleine süße Hündin, die durch die familiäre Situation wirklich lange Stunden alleine  gelassen wird und sie sehr oft stundenlang nach ihrem "Rudel " heult...Das tut meinem Herzen wirklich weh...Wir haben auch schon angeboten den Hund mit zu betreuen, die Besitzer sind leider nicht darauf eingegangen.

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Ich nehme ihn mit zur Arbeit. Er ist voll integrierter Bürohund und pennt dort mit Leidenschaft. Nichts stört seinen Schlaf. Alle lieben ihn und das obwohl er kein Kuschelhund ist und bei Übergriffen (also einfach so am Kopf tatschen!) auch mal die Zähne zeigt. Aber so lange man ihn in Ruhe lässt, ist die Welt in Ordnung und der pennt einfach nur während jeder, ob Kollegin oder Fensterputzer mit Eimern etc. über ihn rübersteigt.

 

Er konnte dadurch aber lange nicht alleine bleiben, da ich es ihm nie richtig beigebracht habe. Anfang letzten Jahres habe ich das mal in Angriff genommen und jetzt kann er es ganz gut. Damit er es nicht verlernt, lasse ich ihn einen Tag die Woche zu Hause. Da ist er dann 8 Stunden alleine.

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