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Hundeforum Der Hund
ToffeeFee

Mittelgroßer, geselliger Hund gesucht

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Ich bin eben auf einen Spaziergang mit einen Flatcoated gewesen.

Das währe schon der perfekte Hund für mich, wenn er kleiner währe.

Die Besitzerin sagte, mit Wasser, schwimmen und spielen am Wasser und noch mehr Wasser beim Spaziergang währe der Flat der glücklichste Hund auf Erden.

Sie führte den Hund an der 5 m Leine und demonstrierte mir noch, wie es ist wenn die Leine ab ist: der Hund rannte nicht herum, sondern machte das gleiche ohne Leine, wie auch mit Leine: schnüffeln.

Ausserdem scheint es ein freundlicher Hund zu sein, der wenig bellt. 

Jedenfalls, als ich bei ihr klingelte, bellte er nicht sondern blieb im Körbchen.

Natürlich bestimmt viel Training, aber die Zeit hab ich ja.

Sogar quasi Zuviel Zeit.

Gibt es quasi eine Ähnliche Rasse in klein?

Der Cocker ...und ich sehe oft Cocker am Strand.....kommt mir viel, viel, viel temperamentvoller vor ( oder täuscht das?)

Na vielleicht finde ich einen älteren, kleinen Flatmix, der ein neues zu Hause braucht.

Können wir noch mal von dem Freilauf Thema weg ( denke, das ist doch nun geklärt, oder?) und noch mal über paar Rassen, bzw. mixen sprechen?

 

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vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Nur weil es in einigen Bundesländern Ländern Leinenbefreiung und Freilaufflächen gibt, schließt das ja nicht die Bundesländer wo es das nicht gibt, automatisch aus.

 

Es gibt keine Leinenbefreiung. Nur konkret geregelte Leinenpflicht. Deshalb bringt es nichts, nach Gesetzen zu suchen, die den Freilauf erlauben -man muss schauen , wo es nicht verboten ist.

 

vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Wie erwähnt hatten wir früher Jagdhunde und ob du da die Leine dran hattest beim Spazieren oder ab, war Jacke wie Büx, die sind nicht einfach so rumgelaufen.

 

Ja, man kann vielen Hunden ihre Selbständigkeit aberziehen. Ist aber kein erstrebenswertes Ziel. Idealerweise ist ein Hund sicher abrufbar, gut sozialisiert, bleibt in Sichtweite und kümmert sich ansonsten um Hundedinge.

 

vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Dazu kommt, das viele Hunderassen gar kein Interesse am rumlaufen haben. 

...

Das ist doch nur ein Bruchteil aller Hunde, die überhaupt so rumfetzen will.

 

Was für ein Bull$4!/ !! Solche Aussagen rücken Dich eigentlich in ein äußert unsympathisches Licht -aber Du scheinst generell etwas voreilig und etwas zu selbstsicher in Deinen Schlüssen zu sein, also sehe ich Chancen, dass Du mit zunehmendem Wissen Deine Ansichten überdenkst.

(Meinem Eindruck nach bist Du durchaus bereit, Ratschläge und das Wissen anderer anzunehmen, gibst es nur nicht gerne zu...)

 

Und selbst wenn es Rassen gäbe, die kein Interesse am rumlaufen haben, wären das garantiert keine Hunde, die eine 20km-Wanderung mitgehen!

 

vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Mein Tagesablauf mit dem Hund währe intensiv, da ich Frührentnerin bin.

Ich mache lange Spaziergänge und Wanderungen ( bisher halt immer ohne Hund),

 

Ja, die Voraussetzungen bei Dir scheinen durchaus sehr gut zu sein. Deine Ansichten zu den Bedürfnissen eines Hundes könnten allerdings eine Auffrischung vertragen.

Übrigens solltest Du Dich darauf einstellen, dass Wanderungen mit einem Hund an der Leine nicht nach dem Schema "ich wandere wie immer und der Hund läuft nebenher" ablaufen. Da muss man auch ein wenig auf die Bedürfnisse des Hundes eingehen, ihn an interessanten Stellen auch mal schnüffeln oder beobachten lassen usw.

(Außer natürlich man hat den Hund zum willenlosen Zombie "erzogen".)

 

vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Es gibt unzählige Städte und Orte wo es diese Leinenpflicht gibt und trotzdem keine Freillaufflächen.

 

Ja, die Kommunen können immer noch eigene Regeln, ergänzend zum Landeshundegesetz, erlassen. Diese sind nicht immer auch rechtmäßig -sie bleiben aber i.d.R. bestehen, solange sich niemand die Mühe macht, dagegen zu klagen.

Ausnahmslose Leinenpflichten werden von Oberverwaltungsgerichten wohl üblicherweise als unverhältnismäßig einkassiert.

Die Grundlage dafür ist §2 des Tierschutzgesetzes zusammen mit der Tierschutz-Hundeverordnung. Dort ist zwar wörtlich nur von "Auslauf" die Rede, aber die (juristischen) Fachkommentare sind sich einig, dass dazu auch Freilauf gehört.

 

vor 7 Stunden schrieb ToffeeFee:

Der Jagdpächter bekommt Tobsuchtsanfälle, wenn der irgendwo jemand ohne Leine sieht

 

Die Vorstellung der Jägerschaft haben oft nicht sehr viel mit der Rechtslage zu tun...

Im Wald hat er in S-H, wie gesagt, allerdings leider Recht (was schade ist, denn wenigstens dort hätten die Kommunen wiederum nichts zu melden).

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Jagdhunde die nicht gerne rennen. Man lernt halt auch immer wieder dazu.

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Ja, Cocker sind soweit ich sie kenne nette Hunde.

Und eben, wenn du soviel unterwegs bist ist er zuhause bestimmt nicht zappelig

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Was die Affinität zu Wasser angeht, sollte man sich nicht darauf verlassen, was für die meisten Hunde einer Rasse gilt, und auch laut Rassebeschreibung so sei.

 

Mein Hund geht freiwillig höchstens mit den Vorderpfoten ins Wasser, Airedales lieben aber eigentlich Wasser und wurden auch mal für die Jagd im Wasser gezüchtet. Vll. hab ich ihm das selbst abgewöhnt, kann sein. Denn als sehr junger Hund ist er mal in einen der vielen Entwässerungsgräben gesprungen und kam schwarz und stinkend wieder raus, was dann in der Folge hatte, dass ich ihn so lange geduscht habe, bis der verdammte schwarze Schlamm aus seinem Fell raus war. Danach habe ich ihm erklärt, dass diese Gräben pfui, superpfui sind.

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Ich würd mich gar nicht so von der Größe abhängig machen. Ich leb mit einem Alaskan Malamute auf 57m². Geht. ;)

Größere Hunde haben durchaus Vorteile, z.B., daß man sich nicht ständig runterbeugen muß.

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vor 2 Stunden schrieb fifu:

 

Ehrlich gesagt kann ich mir nur schwer vorstellen, wie Hunde z.B. ein Lauf- und Verfolgungsspiel an der (Flexi)Leine zeigen können...

Aber ey! Müssen sie ja auch nicht! 🙄

 

 

Umstritten?! Das ein artgemässes Sozialverhalten an der Leine nicht wirklich möglich ist?!

 

 

Die Rumse können das

 

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vor einer Stunde schrieb ToffeeFee:

Die Feldwege gehören den Bauern, denen die Felder gehören.

Es sind also quasi Privatwege und deshalb kann man den Leuten das verbieten.

 

Und die Grundbesitzer stellen an ihren Wegen Schilder auf, dass dort Hunde gefälligst an der Leine zu führen sind? Dann muss der Leidensdruck ja schon sehr hoch sein.

Allerdings wäre fraglich, ob sie das Betretungsrecht in dieser Form einschränken dürfen.

 

Solange ein Hund nur im erlaubten Bereich (Wege und Wegränder) bleibt, würde es mich wundern, wenn sich ein Bauer daran stört.

 

Außerdem würde ich mich mal bei der Gemeinde (und evtl. denen in der Umgebung) erkundigen, ob es tatsächlich keine "für die Öffentlichkeit gewidmeten Straßen, Wege(n) und sonstigen Flächen" in der freien Landschaft gibt, die nicht Wald sind (weil sie z.B. von umherziehenden Schafen kurz gehalten werden, das Grünflächenamt da ab und zu mal mähen lässt...). Das Problem ist ja, dass man den Wiesen nicht immer ansieht, ob sie jemandem gehören.

 

Solange die Halter ihre Hunde zum Spielen auch mal nach dem "wo kein Kläger, da kein Richter" Prinzip ableinen, ist das doch schön. Aber zu wissen, ob das vielleicht doch irgendwo legal ist, wäre halt noch schöner.

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vor 21 Minuten schrieb Zurimor:

Größere Hunde haben durchaus Vorteile, z.B., daß man sich nicht ständig runterbeugen muß.

Kommt drauf an wie groß man ist. 🕵️‍♂️

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