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Hundeforum Der Hund
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Spiel mit anderen Hunden?

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@Renegade So nennen darf sich natürlich jeder, um als Trainer gewerblich zu arbeiten, braucht es halt den §11. (Der aber auch nur das Mindestmaß an Sachkunde abfragt und im Grunde blubb ist,da einige Ämter durchwinken, andere nicht usw. sehr leidiges Thema)

Ich stimme Dir absolut zu, dass es alles einfach nur ärgerlich ist und letztendlich auf dem Rücken der Hundehalter und damit auch auf dem Rücken der Hunde ausgetragen wird, sofern man an den falschen gerät.

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Danke @Brynja Doch jetzt sollten wir flott zum Ausgangsthread zurückkehren, bevor uns @KäptnKörk zum Kielholen auf die Liste setzt! :ph34r:

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Stimmt @Renegade :D

 

Dann zum eigentlichen Thema:

 

Socke liebt Jagdspiele, wobei er lieber der Gejagte ist, als selbst jagt (Bei fremden Hunden). Er wartet sogar immer ganz reizend auf langsamere Hunde. (Er ist halt eine Rakete sondergleichen). Gemeinsam zergeln und Äste verschleppen, macht er aber nur mit Hunden die er gut kennt.

Mit Rayk rauft er super gerne oder praktiziert ausgiebiges Maulringen. Die Jungs sind da beide nicht zimperlich miteinander. Da wird gebalgt, gerannt, gekugelt und aufeinander rumgehopst. 

 

Sir Rayk spielt eigentlich nur mit Socke (oder uns) ausgelassen. Mal  ein wenig Gehopse mit anderen, okay, aber mehr irgendwie nicht mehr im Moment. Er ist halt ein wenig der Schieri, der lieber dafür sorgt, dass alles chillig ist.

 

lg

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vor 7 Stunden schrieb Renegade:

 

Ich habe lediglich das verlinkte Video kritisiert. Und zwar, weil der Kommentar zum gezeigten Video gar nicht passt. Ich schliesse mich hier an:....

 

 

Hmmmpf. Eigentlich hätte ich gern komplett zitiert, also auch mich. Nun gut.

 

Richtig, Du hattest das verlinkte Video kritisiert (m. E. zu Recht) und eine Flohbehandlung empfohlen, dem hatte ich mich angeschlossen. 😉

 

Dieses:

Ein Blick - ok, ich hab die Startseite überflogen - auf die Homepage bestätigte mir dann das Unbehagen - freundlich ausgedrückt - das ich schon beim Lesen der Vorstellung hatte.

bezog sich auf keinerlei vorhergehende Aussage. Ich empfand/empfinde die Vorstellung unangenehm und die Startseite der HP hat mein Empfinden eher noch verstärkt.

 

vor 7 Stunden schrieb Renegade:

Meines Wissens kann sich  im Prinzip jeder "Hundetrainer" nennen. Herauszufinden wie gut oder schlecht er/sie dann ist, bleibt dann meist dem unerfahrenen HH überlassen. Und das ist das richtig Ärgerliche!

 

Da bin ich völlig bei Dir. So lange, wie es keine einheitliche, qualifizierte Ausbildung für Trainer gibt, kann man sich nur auf sein Bauchgefühl verlassen. 😞 Ich befürchte, daß es noch ewig dauern wird, bis es soweit ist, daß da auch nur irgendetwas vereinheitlicht und überprüfbar gemacht wird.

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vor 8 Minuten schrieb KerstinundTeddy:

Da bin ich völlig bei Dir. So lange, wie es keine einheitliche, qualifizierte Ausbildung für Trainer gibt, kann man sich nur auf sein Bauchgefühl verlassen. 😞 Ich befürchte, daß es noch ewig dauern wird, bis es soweit ist, daß da auch nur irgendetwas vereinheitlicht und überprüfbar gemacht wird.

 

Ich weiß nicht, ob ich das so begrüßen würde. Da würden nach dem, was derzeit üblich ist, auch viele Methoden vereinheitlicht, die ich ablehne.

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vor 38 Minuten schrieb Zurimor:

 

Ich weiß nicht, ob ich das so begrüßen würde. Da würden nach dem, was derzeit üblich ist, auch viele Methoden vereinheitlicht, die ich ablehne.

 

 

Was du jetzt im einzelnen ablehnst, kann ich nur ahnen.

Man könnte bei einer Ausbildungsordnung bestimmt aber grundsätzliche Kriterien einer gewaltlosen Hunderziehung festschreiben und nur die Ausbilder zu einer Zertifizierung zulassen, die diese Kriterien einhalten und vermitteln. Und dann kontrollieren.

Das wäre um einiges besser als der Zustand, der derzeit besteht.

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Es ist bloß sehr unwahrscheinlich, daß diese Kriterien gewaltlos wären. So ein kleines Leinensignal (oder Ruck) oder Rütteldose oder mit Wasser anspritzen geht doch immer...

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Es tut sich aber was. Im Pfälzischen Sachkundeprüfungsausschuss sind zum Beispiel mittlerweile nur noch positiv arbeitende Trainer und Ärzte. Und der Salostowitz wurde schon mit Entzug der Trainererlaubnis gedroht und ist bestimmt nicht die einzige. 

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Löblich, aber ich halte das auch für ein regionales Phänomen. Solange es noch Rasselisten und Landeshundeverordnungen gibt, solange wird Aversivmethodik protegiert werden - nicht  zuletzt wegen Leuten , die sich aus miesen Vorstellungen heraus einen Hund besorgen und die vermeintlich schnelle Lösungen suchen.

Da müsste man schon  ansetzen. Einfach Mindestanforderung an Lerntheoriekenntnissen verlangen beim Kauf/Steueranmeldung- dann wären die Leute, die auf den falschen Trainer aus Unkenntnis reinfallen könnten, schonmal weg aus deren Kundenpool. Und dann würde den miesen  Praktiken  auch mehr  Kritik  entgegengebracht.

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vor 13 Stunden schrieb Zurimor:

Es ist bloß sehr unwahrscheinlich, daß diese Kriterien gewaltlos wären. So ein kleines Leinensignal (oder Ruck) oder Rütteldose oder mit Wasser anspritzen geht doch immer...

 

Nun ja, prinzipiell geht immer alles. Nicht nur bei Tieren. Und wenn es sein muß, auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Da hilft dann auch keine Ausbildungs- und Prüfungsordnung...

Für mich ist das absolut kein Grund dafür so weiter zu machen, wie es derzeit läuft. Denn unter den aktuellen Zuständen ist eine positive und gewaltfreie (ich werde den Begriff jetzt nicht diskutieren) Hundeerziehung eher ein Zufallsprodukt als etwas, was der HH anhand von formulierten Qualitätskriterein kritisch auswählen kann.

Ausserdem wird derzeit allen möglichen Geschäftemachern Tür und Tor geöffnet.

Die 100 %ige Lösung, die allen gerecht werden kann, gibt es nie. Sie zu erwarten ist unrealistisch. Aber in puncto Besserung der Hundeerziehung ist noch sehr viel Luft nach oben.

 

Das ist jetzt ziemlich OT, sollen wir einen neuen Faden aufmachen @KäptnKörk?

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