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Hundeforum Der Hund
Myrna

Warum hat der deutsche Schäferhund einen so schlechten Ruf?

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Danke Katja und Hansini

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Amira, ich muss mich outen. Ich gehörte auch mal zu den Hundehaltern, die DSH für böse, gefährlich hielten. Ich habe mittlerweile so viele nette Schäferhunde und deren Halter kennengelernt. Felix liebt die DSH-Hündinnen und ein UNKASTRIERTER DSH Rüde is mittlerweile einer seiner absolut besten Freunde. Luxi hat ihn schon vor einem anderen Hund - Goldie-Mix - gerettet. Jetzt sehe ich die Sache ganz anders. Einzelfallbetrachtung, nicht Rassestigmatisierung.

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Hallo

eigentlich habe ich nichts gegen DSH, aber...

Es gab hier lange Zeit sehr viele DSH in den falschen Händen. Die Halter dachten wohl, dass ein DSH schon gehorsam auf die Welt kommt. Und genau so haben sich die Hunde dann benommen. Nach einiger Zeit habe ich auch angefangen, diesen Hunden aus dem Weg zu gehen.

Es kam noch besser. Bis heute gibt es hier einen DSH der von seinem Halter richtig verkorxt wurde. Der durfte nie zu anderen Hunden hin und reagierte nach kurzer Zeit extrem agressiv, wenn man mit Hund vorbei gehen wollte.

Meine ehemalige Hündin wurde von einem DSH gebissen. Dieser Hund war zuvor von einem Bernhardiner übel zugerichtet worden und wurde zum Angstbeisser. Das war jedoch nicht das einzige Mal, dass meine Hündin gebissen wurde, aber das einzige Mal, dass es ein DSH war.

Als Hofhund habe ich DSH erlebt, die mich auf der Strasse weiter verfolgt haben. Dabei war ich nur am Hof vorbei gelaufen.

Und ich habe auch eine DSH-Hündin mit Welpen erlebt, die mich (damals 13 Jahre alt), obwohl fremd und der Besitzer nicht in der Nähe war, ihre Welpen streicheln liess.

Inzwischen sind die DSH hier in der Minderheit. Einen grauen gibt es, den ich jedoch bislang nur einmal gesehen habe. Der scheint freundlich zu sein. Auch der Halter kam mir freundlich vor. Zumindest bakm ich nicht gleich was zu hören, als mir mein Jungspund zwischen den Fingern durchschlüpfte, als ich ihn anleinen wollte.

Somit würde ich sagen, ja, es kommt sehr auf die Besitzer an. Aber denen sieht man von Weitem nicht unbedingt an, wie sie mit ihren Hunden umgehen.

Gruss

Monika

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Ich kenne das....wenn leute meinen Hund sehen nehmen sie lieber abstand.Als ich noch Julchen hatte war das gánz anders.Aber was soll man manchen ?

Ein Malinios (mix) ist ja kein böses tier :) obwohl meine manchmal so aussieht ;)

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Originalbeitrag

Somit würde ich sagen, ja, es kommt sehr auf die Besitzer an. Aber denen sieht man von Weitem nicht unbedingt an, wie sie mit ihren Hunden umgehen.

Ich finde man kann schon immer ganz gut von Weitem beurteilen, ob man lieber auf Distanz geht oder nicht.

Wenn der Hund schon in der Leine hängt, spare ich mir das auf jeden Fall. Wenn der HH seinen Hund fixieren läßt, spare ich mir das. Wenn der Hund an der Flexi hängt und ständig die Wegseite wechselt, spare ich mir das.

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So ist es Katja und wenn man dazu noch den eigenen Hund beobachtet, seine Reaktion auf den anderen Hund sieht, dann ist es gar net so schwer einzuschätzen.

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@ Katja,

Sag ich doch Augen auf im Straßenverkehr. Hundeführer und ihren Hunde einschätzen ist die halbe Miete.

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*gg* manchmal kann man den Halter nicht einschätzen, da er zu weit weg oder gar nicht zu sehen ist.... :kaffee:

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Ohja.

Ich habe zugegeben sehr selten ein gutes Gefühl bei Hundebegegnungen.

Heute morgen sah ich schon von Weitem einen vollkommen durchgedrehten Labradoodle(oder sowas in der Art), der wie aufgezogen im Wald hin und her rannte- der hatte sich selbst wirklich nicht unter Kontrolle und ich stand mit meiner Schäferin etwas abseits.

Mir wurde schon vom Zusehen ganz trieselig und deshalb drehte ich schnell um.

Doch dann erspähte uns "Mäxchen" :Oo

"Määääääxchen!!!!!"

Mäxchen kreiselte auf uns zu.

Ich mich vor sie Schäferin gestellt und was schreit der Halter?!

"Meiner ist ein ganz Netter, der weiß wie man sich benimmt!"

Joa.

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