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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Sprechen Hunde miteinander?"

Empfohlene Beiträge

Was für eine Quatschlieschen! :D

 

Sie hätte sich gut mit Lucky verstanden! 

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vor 8 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Das Anmache-Fiepen kommt hier ganz schlecht an, findet meine vulgär und unhöflich. Solche Hunde müssen sich spontan sehr zusammenreissen, aufhören zu fiepen und echt gut spielen können , damit sie ihnen noch eine Chance gibt.

Kann ich verstehen :D

 Ich finde es für einen „mehr-oder-minder“ erwachsenen Rüden auch albern :D Aber er wickelt dann die Hündinnen mit ausgiebigem Ohren lecken um den Finger ... :D 

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:ph34r: Ähm dann habt ihr da echt andere Hündinnen. Ohne Spiel kein Anfassen. Aber ich denke wohl, dass er das nicht macht, wenn er bereits auf das Fiepen einen auf den Deckel gekriegt hat.;)

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@gebemeinensenfdazu  Nein da hast du Recht :D Das kommt nicht direkt hintereinander. 

Wenns auf den Deckel gibt gehts weiter . Das hat er mittlerweile verstanden ( war früher anders ) . 

Und Ohren lecken eher in Spielpausen bzw. wenn man sich schon kennt ;) Macht er übrigens bei Rüden , Hündinnen , Menschen ... :D Wenn jemand das nicht mag versteht er das aber auch sehr gut ;) 

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@Annali Suhna kennt alle möglichen Hundetypen. Bei Nordnasen und auch z.B. Spitzen find ich's aber schon auffällig, daß direkt die Chemie stimmt. Selbst wenn sie sich nicht leiden können, was bisher noch nicht vorkam würd ich fast wetten, daß auch da ein kurzer Blick reichen würde. Mit anderen Rassen wird auch im Spiel tatsächlich mehr bzw. länger kommuniziert. Ich fänd's mal spannend, wie das mit asiatischen Rassen ausschaut, haben bisher aber noch keine getroffen, scheint es hier in der Ecke nicht zu geben.

Hier noch ein Artikel zum Akita: https://www.akita-info.eu/willkommen-bei-unserer-akita-zucht/erziehung-und-sozialisierung/akita-und-ihre-art-zu-kommunizieren/

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Den meisten Akitas , die ich kennengelernt habe, war die Rasse egal, die waren allgemein nicht begeistert.

Bei meiner ist Kommunikation und Sympathie ziemlich individuell.

Retriever findet sie häufig nervig, einen Golden Retriever Rüden und eine Hündin aber hat sie richtig gerne, bei DSH ist sie vorsichtiger, Beagle kommen meistens gut, Huskies mag sie eine Hündin völlig gerne, mit Pudeln war es schon gut und mal nicht, mit diversen Mischlingen auch mal gut mal nicht, Windhunde mag sie meistens sehr gerne, einen Mops hat sie lieb, mit vielen Vizlas war es spontan gut, mit einem nicht- es ist völlig individuell.

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Könnte durchaus damit zusammenhängen: 

Zitat

Schon der Akitawelpe und -junghund geht sehr ruppig und lautstark, aber in eindeutig angezeigter Spielabsicht auf andere Hunde zu, was aber häufig von diesen nicht so verstanden und in den gängigen Hundeschulen oftmals leider weder von den anderen Hundebesitzern, noch, was viel schlimmer ist, vom Leiter der Gruppe erkannt wird. So nimmt oft schon früh das Unheil seinen Lauf und dem Welpen werden weitere Begegnungen mit Artgenossen untersagt. Er verlernt so den Umgang mit anderen Hunden. Dabei wären diese Kontakte so wichtig für seine soziale Entwicklung.

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Da glaube ich tatsächlich eher an rassebedingte Neigung zur Artgenossenunverträglichkeit, ähnlich wie bei DSH. Ruppig und lautstark spielen auch andere Welpen und die Hunde bleiben sozial.

Also kann mit reinspielen, wenn sie ihr Gegenüber nicht wahrnehmen und sich nicht herantasten, dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich die nicht als Welpen kennegelernt habe. Dann wäre die Ignoranz das Problem, nicht die Ruppigkeit und Lautstärke.

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DSH wird aber selten der Kontakt mit Artgenossen untersagt, da heißt es dann "Die spielen halt ruppig". Scheint ja oft von anderen Hunden erstmal auch nicht so verstanden zu werden, deutet für mich schon auf unterschiedliche Kommunikation hin.

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Kommunikation ist erlernbar, deswegen ist Sozialisation so wichtig. Es gibt glaube ich Hunde, bei denen ist das eingeschränkt, entweder es interessiert sie nicht gross zu kommunizieren, oder sie haben schlechte Erfahrungen gemacht oder es interessiert sie mehr, dass sie ander zutexten bzw. sie bestimmen oder sie sind schüchtern... das kann sich entwickeln oder typbedingt sein- Sprachbegabung allgemein ist zudem auch individuell. Ein Eigenbrötler hat einfach wenig Interesse an Kommunikation mit anderen, da fehlt dann nicht die Begabung, sondern die Motivation.

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