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Hundeforum Der Hund
Amorphis666

Hündin gestern kastriert - Blutklumpen im Kot

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Originalbeitrag

So, der Tierarzt sagt ihr geht es sehr gut. Narbe sieht gut aus, nach wie vor kein Fieber. Er hat ihr trotzdem noch eine Spritze Novagin (?) gegeben.

Ich soll ruhig 20 Minuten am Stück spazieren gehen, aber langsam.

Mal sehen wie es heute Abend wird.

Danke nochmal an alle für die Ratschläge und Besserungswünsche.

Na das hört sich ja schon mal gut an =)

Wann werden bei ihr die Fäden gezogen?

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Novalgin ist ein Schmerzmittel, wirkt auch fiebersenkend. Nur zur Info :)

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Die Mäusch ist zwar noch jammerig, aber sonst scheint alles ganz gut zu sein. Draußen hat sie eben Leckerchen gesucht. Aber ihr Futter mag sie nicht essen... die letzten zwei Tage hats so gut geklappt mit dem fressen. Plan B wäre was leckeres gekochtes wenn sie nicht frisst. Hab nur leider kein Huhn mehr da. Mal gucken was ich dann mache.

Die Fäden werden morgen in einer Woche gezogen.

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Da ich so gern zum Tierarzt fahre war ich gerade nochmal da. So langsam halte ich mich für total bekloppt, der Tierarzt hält mich auch für irre.

Beim kuscheln auf dem Bett und bei der Narbekontrolle seh ich, dass unter der Zitze neben der Narbe eine ganz schöne Schwellung ist. Ich gleich Panik geschoben und den Tierarzt gefragt ob ich rumkommen kann. An der Rippe ist auch eine längliche Schwellung. Wie eine Wurst. Die habe ich gestern gesehen und beschlossen nicht gleich einen Aufstand zu machen. Die Tierarzt sagt, dass das von einer Spritze kommen kann. Und das es nunmal passieren kann, dass die Gesäugeleiste etwas anschwillt. Es ist nicht fest, nicht heiß, er fragt sich wie ich mich wohl verhalte wenn ich mal ins Krankenhaus muss.

Ich finde aber, dass ich richtig reagiert habe... ich habe noch nie einen Hund kastrieren lassen und weiß einfach nicht was normal ist und was nicht:-(

Mir gehts mittlerweile psychisch richtig dreckig. Bin mit den Nerven ziemlich am Ende und total erschöpft. Eigentlich ist ja Mäusch die Arme. Ich kann das aber irgendwie gar nicht gut wegstecken.

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Ich kann deinen Tierarzt nicht verstehen.

Meiner war da ganz anders, er zeigte Verständnis für meine Ängste.

Eine Schwellung kann aber auch Wundwasser sein-so war es bei uns,

bzw. bei Jack.

Ich würde einen anderen Tierarzt mal einfach drüber schauen lassen.

Dir viel Kraft (das hätte ich da auch gebrauchen können) und deiner Hündin alles gute :)

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Vielen Dank! Wenn ich hier die Horrorgeschichten lese, was alle so passieren kann, dann wird mir schlecht und ich könnt heulen.

Und viele Tierärzte sagen wohl auch, dass alle ok ist. Und dann kippt der Zustand auf Mal doch böse um.

Soll ich morgen nochmal wo anders hinfahren?

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Wenn du dadurch beruhigter bist, auf jeden Fall!!

Bei unserer OP (Milz) hat sich auch Wundwasser gebildet und mein Tierarzt hätte mich nicht um alles in der Welt so abgefertigt!

Viel Glück deinem Mäuschen :kuss:

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Bei Jacki ist GsD alles glatt gegangen - ich wäre aber auch irre geworden, wenn das absolut unnormal gewesen wäre. Klar, ein Vergleich fehlt, aber lieber einmal zuviel zum Tierarzt als einmal zuwenig. Höflich ist was anderes - mein Tierarzt hätte gelächelt und gefragt ob ich zuviel Geld hätte - aber liebevoller. ;)

Insofern - geh' zu einem anderen TA, das wird deinen Nerven gut tun.

Bald ist alles überstanden.

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Jetzt mach dich doch nicht verrückt und fange nicht an noch einen anderen Tierarzt aufzusuchen. Deinem Hund geht es doch gut und der Hund braucht einige Tage Zeit wieder fit zu werden. Meine Hündin hat auch mehrere Tage nichts gefressen. Das geht den Menschen auch nicht anders, wenn sie eine Bauchop haben, man muss die Narkose verarbeiten, hat Schmerzen, man schont sich und hat weniger Appetit. Alles ganz normal. Eine Hündin kastrieren zu lassen ist für den Hund kein Spaziergang, das muss weggesteckt werden. Wenn du den Hund etwas verwöhnst, hat sie es auch verdient. Später kannst du wieder zur normalen Fütterung übergehen. Ich habe eine Terrierhündin, die eigentlich sehr hart im Nehmen ist, aber nach der Kastration war sie eine Woche lang platt.

Kopf hoch und wenn du Fragen hast gehe zu deinem TA.

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Egal ob du einen anderen Tierarzt einbeziehst, oder nicht.

Ich würde es beobachten.

Mir wurde geraten nicht (!) zu kühlen oder was daran zu machen.

Übrigens kam bei Jack die Schwellung auch erst nach dem 3 Tag (also bei ihm war es Wundwasser)-Aber er ist ein Rüde. Ich weiß wie deine Situation gerade ist, bzw. welche und wie viele Gedanken man sich in solch einer Situation macht.

Mit hat Tee geholfen. Ich wurde ruhiger und Hunde merken dass dann auch ;)

Die Hündin meiner Schwester wurde kastriert-da sie unter mir wohnt habe ich es ziemlich gut mitbekommen (ihre Hündin wurde am laufenden Band Scheinschwanger).

Sie war auch erst nach 5 Tagen soweit, dass sie was gefressen hatte.

Übrigens hat mein Tierarzt mir gesagt, wenn Hunde wenig Fressen nach der Kastration, dann ist es nicht schlimm. Aber auf das Trinken sollte man achten.

Trinkt deine wieder normal?

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