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Hundeforum Der Hund
Bable

Reaktion auf Maßregelung

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Wenn man SO eine Reaktion nicht deuten kann, sollte man es lassen, den Hund aversiv zu behandeln.

 

 

Welche Deutung fehlt Dir denn?

Hier steht doch schon alles.

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Sie hat es ja schon gedeutet- es geht ihr glaube ich um die Absicherung ihrer Diagnose.

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vor 40 Minuten schrieb Bable:

spielt für mich gerade keine Rolle ob „Wattebausch“ oder „ich bin der Chef“, da es mir primär um die Deutung der Reaktion geht und nicht den Auslöser. So komisch das jetzt auch klingen mag

 

Da die "Maßregelung" (ich würde es ja ganz anders nennen) der Auslöser für die Reaktion war, würde ich das schon noch mit in Betracht ziehen.

 

 

@marcolino

Danke für die Info. :11_blush:

 

Ich lösche schon ständig Cache und Cookies und all das Zeug. 

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Was war denn die Ausgangsituation für das Verhalten des Besitzers? 

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Sorry ich kann es mir nicht verkneifen!  Ich sehe das fast täglich bei einem Schäfertier - arme Socke :mellow:.

 

Wer maßregelt/maßregeln muss (ich hasse dieses Wort!) hat etwas in der "Erziehung" verpennt und vor allem in der Kommunikation. ....

 

.....traurig. ..... 

 

Vorher beobachten und rechtzeitig mit entsprechendem Signal den Hund unterstützen, einen Rahmen geben oder ihn aus der Situation nehmen! 

 

 

 

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Geht aber leider nicht immer. Gibt ja genug andere freilaufende Zwei- und Vierbeiner. Nichts desto trotz finde ich so eine Maßnahme in dem meisten Fällen überzogen. Interessieren würde sich mich trotzdem. ;)

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äh, moment: Nicht immer geht es übrigens um meinen Hund ;) 

 

und tatsächlich ging es mir wirklich bewusst um die Sprache des Hundes in dem Moment und nicht den Auslöser für die Maßregelung, da ich inzwischen mit meinem Umfeld die ein oder andere Diskussion führe ganz allgemein zum Thema „Hundesprache“. 

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In diesem Fall (sorry, versehentlich gespeichert statt weiter zu bearbeiten) dahingehend, ob diese Reaktion einfach nicht überbewertet werden sollte, ob sie ein Zeichen von Unsicherheit/„leichter Angst“ oder notwendiger Respekt ist. 

 

 

 

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Der Hund ist eingeschüchtert, wurd doch schon geäußert.

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vor 6 Minuten schrieb Bable:

und tatsächlich ging es mir wirklich bewusst um die Sprache des Hundes in dem Moment und nicht den Auslöser für die Maßregelung, da ich inzwischen mit meinem Umfeld die ein oder andere Diskussion führe ganz allgemein zum Thema „Hundesprache“. 

 

Ich bringe da auch mal in Erinnerung, dass User Bable ja an der ein und anderen Stelle hier hat durchblicken lassen, in den vergangenen Monaten einige Unsicherheiten und auch Unstimmigkeiten gehabt zu haben in "ihrem Umfeld", und deshalb unsere Hilfe und Erfahrungen suchte.

 

@Bable hattest du die gleiche Empfindung, und findest du das bei den Antworten hier wieder?

Ich hatte ja schon danach gefragt: ist das für dich hilfreich um dir eine Basis zu geben, mit der du dich besser durchsetzen kannst bei deinen Vorstellungen im Umgang mit eurem Hund/Hunden allgemein?

 

das Problem ist ja gar nicht so selten: Mensch steht da, beobachtet etwas, es grumbelt im Bauch - aber erstens kann nicht erklärt werden WAS, da grumbelt, zweitens WARUM es da grumbelt ... und drittens ist dann ein Widerspruch nicht überzeugend genug, wenn man gar nicht weiß worauf eigentlich die Zweifel beruhen :)

 

Viertens ist auch nicht unwichtig: WAS kann statt dessen gemacht werden?

 

 

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