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Hundeforum Der Hund
sally08

Aussiedoodle und Co

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Also mit den Doodles habe ich gar nicht mal so ein großes Problem,

aber seht euch mal an wieviel Hunde da sind.

Die leben in getrennten Rudeln zusammen. Werden die da auch sozialisiert?

Wieviel Leute arbeiten da mit diesen vielen Hunden.?

Die werden da wunderbar auf ein Rudelleben vorbereitet, aber nicht auf das normale Familienleben das sie dann später erwartet.

Ach ja, und die Aussies sind ja so problemlose Hunde...

:wall::wall::wall:

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Ich hatte schon mal einen Labradoodle im Einzeltraining, und ich fand ihn sowohl vom Charakter als auch von der Optik sehr ansprechend.

Wer Aussies als schwierige Hunde bezeichnet, hat vielleicht selbst noch keinen gehabt. Warum sollen Pudel und Aussie nicht zusammenpassen? Als Hundesportler denke ich daran, dass beides bewegungsfreudige Rassen sind, für jeden Spaß zu haben, so kann ich mir vorstellen, dass sie große Freude an Agility und Obedience haben. Auch im Alltag sind beide Rassen sehr umgänglich und für Familien gut geeignet.

Es ist ja auch nicht in erster Linie eine Frage der Rasse, ob ein Hund Unarten entwickelt, sondern des Umgangs mit dem Hund und der Lebensumstände, das heißt, ob er den Erwartungen die sein Mensch an ihn stellt, gerecht wird. So liebe ich zum Beispiel sportliche, lernwillige wachsame Hunde, die ich überall dabei haben und auch frei laufen lassen kann. Aber sicher wird der Besitzer eines Jagdhundes ganz andere Vorstellungen haben.

Was stört Euch denn immer so daran, dass "Designerhunde" Geld kosten? An Rassehunden wird doch genauso Geld verdient und schließlich sind die geplanten Mischungen das Produkt aus zwei Rassehunden und nicht irgendwelche Zamperl.

Ich weiß jetzt auch von einer Aussiedoodle-Züchterin, dass die verpaarten Hunde natürlich genauso ihre Untersuchungen haben und der Wurf ebenso wie ihre reinrassigen Aussiewürfe gut sozialisiert aufgezogen wird.

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Ich hab seit 14 Jahren Aussies, damals war das eine noch relativ unbekannte Rasse...

...Warum sollte eine Mischung zwischen Pudel und Aussie nicht gut sein, da doch beides sehr liebenswerte, aufmerksame und sportliche Rassen sind?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=25903&goto=1179272

UNGLAUBLICH!!!! 14 Jahre Aussieerfahrung und dann kommt das???!! Daraus schließe ich das du ausschließlich Showaussies besitzt (gegen die ich "fast" die selbe Abneigung habe wie gegen Aussiedoodle & co!)...

Du hast Recht ein Pudel ist eine liebenswerte, aufmerksame und sportliche Rasse, aber ein Aussie ist nicht LIEBENSWERT sondern fremden Menschen gegenüber reserviert und verhält sich neutral ... Ein Aussie ist ursprünglich KEIN Kuschelhund aller, sondern ausschließlich für seine Familie da! Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt (was man vom Pudel absolut nicht sagen kann) und bei der Arbeit ist er sehr selbstständig und konsequent! Er kann auch hart durchgreifen, wenn es nötig ist und hat eine starke Persönlichkeit (da er diese härte für Rinder benötigt) ...

DAS ist für mich ein Aussie und der Pudel ist nicht so...

Wer Aussies als schwierige Hunde bezeichnet, hat vielleicht selbst noch keinen gehabt.

Für engagierte ist ein Aussie kein schwieriger Hund, aber ich würde ihn NIEMALS als Familienhund anpreisen, weil die Durschnittsfamilien die sich eine Familienhund holen, wollen nicht Jahre lang auf dem Hundeplatz verbringen und alle möglichen Sachen mit dem Hund ausprobieren... Das sind Hundesportler und für DIE ist der Aussie bestimmt super geeignet, da stimme ich zu!

Ich denke dabei an mich selber... anfangs holten wir Sally auch als Familienhund zu uns und hatten so unsere Probleme mit ihr... erst als ich angefangen habe aktiv an der Hundesportszene

teilzunehmen, fällt es uns immer leichter mit ihr! :) Sie braucht einfach mehr als ein einfacher Familienhund...

Warum sollen Pudel und Aussie nicht zusammenpassen? Als Hundesportler denke ich daran, dass beides bewegungsfreudige Rassen sind, für jeden Spaß zu haben, so kann ich mir vorstellen, dass sie große Freude an Agility und Obedience haben. Auch im Alltag sind beide Rassen sehr umgänglich und für Familien gut geeignet.

Ich bekomme Kopfschmerzen... nochmal!! ... 14 JAHRE Aussieerfahrung??? Ich werde mir immer sicherer das du von Showaussies sprichst!

[sarkasmus an] Ohhhhjaaa, optimal für Durchschnittsfamilien und super geeignet für Agility und Obedience... [sarkasmus aus] *schnauf*

In meinen Ohren hört sich das alles nur nach Pudel an aber Aussies kannst du damit einfach nicht meinen??? ... :(

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Da du offensichtlich sehr Aussie-kompetent bist, frage ich mich, wie viele Hunde dieser Rasse du schon hattest, dass du denkst, dich so super auszukennen?

Davon abgesehen, nein, ich habe keine Showlinien-Aussies, sondern wir haben ausschließlich Arbeitslinie, da wir ja, wie schon gesagt, sportliche Aussies wollen und keine Teddybären oder Plüschkanonen.

Wir haben bereits mehrere Würfe großgezogen und deshalb glaub ich schon, dass ich weiß, wovon ich spreche. Die meisten unserer Welpen wurden in "aktive" Familien vermittelt, wovon die wenigsten großartige Hundesportler sind, sie gehen bloß Radfahren, Wandern usw. und sie sind alle glücklich mit ihren Hunden.

Dass ein Aussie von Natur aus eher distanziert ist, ist sicher richtig, in der eigenen Familie ist er aber sehr verschmust. Wenn Aussies verhaltensauffällig werden, liegt es sehr häufig entweder an schlechter Kinderstube, z.B.beim ach so tollen Großzüchter im Zwinger aufgewachsen, zuwenig positive Erfahrungen in der Sozialisierungsphase, zuviel oder falsche Beschäftigung o.ä.

Wenn man aber seinem Welpen viele Kontakte auch zu fremden Personen gönnt, hat man später schon einen freundlichen Hund, der unvoreingenommen auch auf Fremde zugeht. Aussies benötigen auch kein Bespaßungsprogramm!!!! Was sie nicht vertragen ist Langeweile, aber sie sind auch zufrieden, wenn sie überall dabei sein dürfen, sei es beim Einkaufen, Bergsteigen oder im Biergarten.

Leider haben viele inkompetente Aussagen dem Ansehen dieser tollen Rasse geschadet. Wenn man mit seinem Hund falsch umgeht, wird jede Rasse auffällig, egal ob Labrador, Pudel oder Schäferhund.

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Ich finde ja Mini Aussies so doof, weil Aussies einfach anspruchsvolle Hütehunde sind und den Käufern vorgegaukelt wird, dass sie dann einen kleinen, total niedlichen Hund bekommen. Ich kenne einfach zu viele, die sich mit ihrem Hund übernommen haben und das, weil sie ihn nur nach dem Aussehen ausgewählt haben-.-

Ja, es gab von Anfang an kleine Aussies, weil es eine Zucht nach Leistung war, aber davon kann man ja jetzt leider nicht mehr sprechen-.- Abgesehen davon, dass sie diese Aussiedoodle ja angeblich nur gezüchtet haben, damit Leute, die keine Tierhaare auf der Kleidung dulden, auch so einen Hund haben können-.- Wer keine Tierhaare auf den Kleidern duldet sollte sich das mit dem Hund doch generell abschminken, schließlich machen die auch Dreck, wenn sie nicht haaren-.-

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Mit drei stark haarenden Aussies im Haus, ist der Gedanke ohne Haare zu leben, schon verlockend. Mich würde interessieren,wie Leute die schon Aussie-Doodles besitzen, die Charaktereigenschaften beurteilen.

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@Mad Hatter:

.- Wer keine Tierhaare auf den Kleidern duldet sollte sich das mit dem Hund doch generell abschminken, schließlich machen die auch Dreck, wenn sie nicht haaren-.-

Najaa.... so krass sehe ich das nicht da ich zu den Tierhaarvermeidern gehöre ;-) Ich liebe dennoch Hunde, überlege aber eben vorher welche Rasse sich für mich eignet. Nehme Rauhhaar oder eben wenig bis nicht haarende Rassen statt zB. Glatthar Fox und Jack Russel die ich als Haarschleuder empfinde.

Was mich an der Anzeige stört ist 1. dass sich diese Vermehrer nicht zu dem bekennen was sie da tun indem sie die Hundenamen + Ahnentafel preisgeben (haben die Hunde überhaupt welche oder ist es - verzeiht den Ausdruck da es ja um Lebewesen geht, "Zuchtmüll"?

Ich habe nichts gegen Kreuzungen wenn man Mischlinge möchte, aber ich habe etwas gegen hirnloses Vermehren. :wall:

2. stört mich die Schur der Hunde auf den Bildern. Bei Pudeln weiß ich ja, dass sie so geschoren werden und ich hörte auch das habe dort auch Gründe. Warum zu Kuckuck werden nun diese Hunde ebenfalls so geschoren? Einem Aussie würde man schließlich ja auch keinen nackten Hintern verpassen.

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Ich finde Designerdogs für viel Geld nicht schlimmer als andere, meiner Meinung nach ungeeignete Familienhunde.

Ob nun jemand für viel Geld einen Doodel, einen Dogodiner oder einen Weimi/Border/Schweißhund/Brake kauft ist doch wurst.

Für den Züchter der diese Hunde als reine Familienhunde anpreist spricht weder das Eine, noch das Andere.

Sollen die Leute doch viel Geld bezahlen, jeden Morgen steht wieder ein Dummer auf.

Wer sich nicht vorher wegen der Rasse informiert, hat es nicht anders verdient.

Schade nur für die Hunde die drunter leiden.

Ich weiß nicht wie es bei anderen Rassen ist, aber die Untersuchungen bei Molossern was Gesundheit und Zuchtfähigkeit angehen, sind ein Witz.

Und selbst bei untersuchten Eltern tritt es bei den Welpen auf.

In so fern ist es dann auch noch egal ob untersucht oder nicht.

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Ich finde Designerdogs für viel Geld nicht schlimmer als andere meiner Meinung nach ungeeignete Familienhunde.

Ob nun jemand für viel Geld einen Doodel, einen Dogodiner oder einen Weimi/Border/Schweißhund/Bracke kauft ist doch wurst.

Für den Züchter, der diese Hunde als reine Familienhunde anpreist, spricht weder das Eine noch das Andere.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=25903&goto=1209841

Sehe ich im Prinzip genauso.

Nur dumm, wenn die Hunde dann nicht funktionieren, obwohl sie es bei dieser überaus sorgfältigen Auswahl der Eltern :kaffee: eigentlich sollten.

Aber das kann mit jedem anderen Hund genauso passieren.

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Da du offensichtlich sehr Aussie-kompetent bist, frage ich mich, wie viele Hunde dieser Rasse du schon hattest, dass du denkst, dich so super auszukennen?

Davon abgesehen, nein, ich habe keine Showlinien-Aussies, sondern wir haben ausschließlich Arbeitslinie, da wir ja, wie schon gesagt, sportliche Aussies wollen und keine Teddybären oder Plüschkanonen.

Wir haben bereits mehrere Würfe großgezogen und deshalb glaub ich schon, dass ich weiß, wovon ich spreche. Die meisten unserer Welpen wurden in "aktive" Familien vermittelt, wovon die wenigsten großartige Hundesportler sind, sie gehen bloß Radfahren, Wandern usw. und sie sind alle glücklich mit ihren Hunden.

Dass ein Aussie von Natur aus eher distanziert ist, ist sicher richtig, in der eigenen Familie ist er aber sehr verschmust. Wenn Aussies verhaltensauffällig werden, liegt es sehr häufig entweder an schlechter Kinderstube, z.B.beim ach so tollen Großzüchter im Zwinger aufgewachsen, zuwenig positive Erfahrungen in der Sozialisierungsphase, zuviel oder falsche Beschäftigung o.ä.

Wenn man aber seinem Welpen viele Kontakte auch zu fremden Personen gönnt, hat man später schon einen freundlichen Hund, der unvoreingenommen auch auf Fremde zugeht. Aussies benötigen auch kein Bespaßungsprogramm!!!! Was sie nicht vertragen ist Langeweile, aber sie sind auch zufrieden, wenn sie überall dabei sein dürfen, sei es beim Einkaufen, Bergsteigen oder im Biergarten.

Leider haben viele inkompetente Aussagen dem Ansehen dieser tollen Rasse geschadet. Wenn man mit seinem Hund falsch umgeht, wird jede Rasse auffällig, egal ob Labrador, Pudel oder Schäferhund.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=25903&goto=1209732

Ich habe mich 2 Jahre bevor ich mir Sally ausgesucht habe gedanken über den Aussie gemacht, bin von Züchter zu Züchter und von Besitzer zu Besitzer und überall hab ich das selbe gesehen:

Einen EHEMALIGEN Hütehund!

Mittlerweile sind wieder 2 Jahre vergangen seit Sally bei uns ist und ich habe erst 2 Züchterinnen kennengelernt die den ursprünglichen Aussie noch züchten (dass heißt nicht nur Arbeitslinien sondern auch Arbeitslinien mit denen noch gearbeitet wird). Sally stammt auch aus reinen Arbeitslinien und Mutter und Tante arbeiten auch gelegentlich, aber nicht mehr im Sinne von Arbeiten sondern im Sinne von Sport und das ist nicht das selbe! Für mich ist selbst Sally kein "echter" Aussie mehr, sie ist auch schon sehr verfälscht und das finde ich JETZT, da ich mich noch mehr für die Rasse interessiert habe sehr traurig... denn irgendwann wird der Aussie nichts anderes als ein aktiver Familienhund sein und nicht mehr der Hütehund der er einmal war!

Meiner Meinung nach sollte der Züchter einer Rasse EINS vor Augen haben (ausgenommen Gesundheit und Charakterstärke), nämlich den Erhalt der ursprünglichen Rasse! Was beim Aussie heißt: Starker Charakter, viel Eigenständigkeit, selbständiges Arbeiten (auch am Vieh) und fremden Menschen gegenüber reserviert (weil er braucht sie ja nicht). Natürlich auch Treue der Familie!! Aber das bleibt so oder so erhalten... :)

Das ist meine Meinung dazu, für mich hat sich in den letzten Jahren einiges geändert. Meine Ansichten haben sich rapide verändert und sind sehr sehr streng geworden. Für mich sind Züchter einer Rasse NUR solche die auch wirklich auf die Rasse acht geben und sie respektiert wie sie ist (bzw. WAR)...

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