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Hundeforum Der Hund
sally08

Aussiedoodle und Co

Empfohlene Beiträge

Marisa Danke das wollte ich damit sagen die genannten Eigenschaften gehören halt zum Pudel

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Hallo

Aufgrund der Tatsache, das nach Erfahrungen von Aussiedoodle Besitzern gefragt wurde, melde ich mich mal.

In unserem Haus wohnen insgesamt 7 Hunde, davon sind 3 von der besagten Art. Zwei aus den USA und einer aus D.

Ich habe jetzt Probleme mit der Formulierung. Denn eine Rasse ist es sicherlich nicht ganz, da es (vielleicht noch) nicht aus sich selbst gezüchtet werden kann, aber unter den landläufigen Begriff "Mischling" fällt es auch nicht, da ein visiertes Ergebnis erreicht werden kann, denn der Genpool ist endlich und die Merkmale sind bekannt.

Kreuzung hat ein bisschen einen negativen Beiklang, finde ich.

Warum dieser Hund? Ich habe ihn in den USA kennengelernt und erkannt, das er sich für meine Eltern eignet. Gesucht wurde ein nicht zu großer Hund, der eine bestimmte Kopfform hat, denn das Auge "kauft" immer mit, ob beim Hund, dem Lebensgefährten oder dem Schaukelstuhl.

Des Weiteren, sollte eine Hütehund-Eigenschaft in Form von Ortsgebundenheit vorhandensein, da wir aufgrund der vielen Parteien in einem offenem Haus leben. Zudem sollte der Hund freundlich und sportlich sein. Jedoch keine überhöhte Herausforderung für meine Eltern darstellen. Mit meinem Aussie kämen sie nicht zurecht. Achja und langhaarig sollte der Hund sein. Mein PON und der Briard meiner Schwester, sowie der Bearded Collie meines Bruders waren zu groß.

Der Kauf war für uns ein Erfolg. Nach sieben Jahren Suche der richtige Hund.

Alle (inzwischen) drei Hunde sind sich in den meisten Punkten ähnlich. Aufgrund der zielgezüchteten Merkmale der Eltern ist das auch verständlich. Man kennt ja die dominanten und rezitiven Mermale der Rassen. Zudem wirkt bei F1 der Heterosiseffekt noch. Ein Grund warum bestimmte Rassen jemals gezüchtet wurden. Der Zufall/Experimentierfreude verursachte ein Ergebnis und dieses wollte man dann durch Zucht dauerhaft erreichen.

Ich finde der Hund schließt eine (Rasse) Lücke.

Und da ja aus Rassehunden gezüchtet wird, die Welpen großgezogen werden und ein gezieltes Ergebnis herbeigeführt wird, kann man auch Geld dafür verlangen.

Die größte und schönste Kraft ist die Veränderung.

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Ich finde der Hund schließt eine (Rasse) Lücke.

Welche?

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Ich finde der Hund schließt eine (Rasse) Lücke.

Welche?

:yes:

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Hmm, anscheinend war meine Beschreibung nicht verständlich? Aber ich versuch's gerne nochmal.

Hirtenhund-Eigenschaften, rund 40 cm, langhaarig/wuschelig mit bestimmter Kopfform und bestimmten Körperbau.

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da gibts ja wohl jetzt schon genug Rassen oder?

schwachsinn, sorry aber ich habe selber einen reinrassiegen Aussie. ich find die Mini Zucht ja schon fragwürdig aber sowas muss wirklich nicht sein.

da kauf ich mir nen Aussie oder Pudel und damit hat sich die Sache. Pudel gibts ja auch in allen erdenklichen Größen...

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Hmm, anscheinend war meine Beschreibung nicht verständlich? Aber ich versuch's gerne nochmal.

Hirtenhund-Eigenschaften, rund 40 cm, langhaarig/wuschelig mit bestimmter Kopfform und bestimmten Körperbau.

Evtl. ein normaler Pudel? :kaffee:

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und nur mal so zur Info, das sind keine Hirten sondern Hütehunde :Oo

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Zudem wirkt bei F1 der Heterosiseffekt noch.

Das stimmt nicht. :kaffee:

Wird aber gerne von den "Züchtern" in den Raum geworfen. :Oo

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Ich kann mir nicht vorstellen was ein Hütehund mit Pudelfell (und ja, das ist ja einer der großen Aspekte warum der gezüchtet wurde - das nicht Haaren) anfangen soll.

Zum richtigen Arbeiten eignet es sich aufgrund der Pflege und der Beschaffenheit nicht wirklich..zumindest nicht so problemlos wie bei den Hüterassen.

Angeprießen wird auch, das die Hunde keinen Jagdtrieb haben sollen..nichts anderes ist das Hüten.

Und die Hunde werden zum Teil deutlich über 50 cm hoch..da eignet sich zum "Lückenschließen" auch der Berded Collie . der erfüllt da alle optischen und charakterlichen Eigenschaften.

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