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Hundeforum Der Hund
Aussie-Dame

Können alle Hunde schwimmen?

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Hallo,

ich glaube alle Hunde können schwimmen aber nicht jeder weiß seine

Beine einzusetzen. Sh. Morgis Bericht, er hat wohl Angst gehabt und

somit vergessen die Beine zu benutzen.

Wenn ich mit einem Hund eine gößere Bootstour /Segeltörn (nicht mal eben

Ruderboot) machen würde, hätte ich eine Schwimmweste für den Wauzi.. so wie

Manuela schreibt, man weiß ja nie.

Von ganz entfernter Verwandtschaft von uns ist mal ein Dackel im

Meer ertrunken, er war auf einem Segeltörn dabei und irgendwann war er weg...

Der Hund war es gewohnt mit zu segeln aber ich nehme mal an, das er

aus irgendeinem Grund ins Wasser gefallen ist. Der Arme, ist wohl jämmerlich

ertrunken weil ewig kann keiner schwimmen. Er wurde nie gefunden.

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Wir haben Shyla mit ihrem lieblings Quitschi zum Schwimmen animiert. Einfach selber ins Wasser gelaufen, und sie ist ihrem Spielzeug gefolgt. Heute geht sie auch schwimmen, wenn wir nichts zum aportieren rein werfen. Besonders auf Wanderungen zu Bergseen, da dreht sie freudig ihre Runden zur abkuehlung...

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Hallo,

ich dachte auch lange, dass jeder Hund schwimmen kann.

Mein Bouv, den ich erwachsen bekam, lief auch mal einen Steg mitten in den See entlang und er wußte nicht, dass er auf dem Wasser nicht laufen kann.

Er ging unter wie ein Stein! Zum Glück tauchte er schnell wieder auf und schwamm. Puh!

Danach schwamm er begeistert.

Die Schäferhündin meiner Freundin ging freiwillig nicht ins Wasser. Nur wenn Frauchen mitging, war sie zu solchem Abenteuer bereit, sonst nicht.

Danilo schwimmt genau so lange, bis er merkt, was er tut. Dann geht er unter; mein Mann hat ihn dann gerettet.

Bis heute hat er den Bogen nicht raus, obwohl wir üben. Er wird anscheinend unsicher, sucht mit den Hinterläufen Grund und geht dann unter wie die Titanik.

Es gibt aber auch tatsächlich verschiedene Hunde, die auf Grund ihres Körperbaus nicht schwimmen können, da sie mit ihren kurzen Beinchen den Körper nicht über Wasser halten können. Zum Beispiel vereinzelt Mops und Englische Bulldogge.

Ich kaufe eine Schwimmweste....;-)

Gruß Tina

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huhu,

ich glaube sie gehen immer erstmal kurz unter bis sie

merken, das sie sich bzw. ihre Beine bewegen müssen.

Im Grunde ist das ja so anfangs ein Angstpaddeln.... so ala

bloß weg hier, wie komme ich wieder raus also eine Art laufen

im Wasser... so stelle ich mir das vor.

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Jaaaa, Jasmin, das könnte es treffen.....bei meinen wenigstens......

;-) Gruß Tina

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Also irgendwie scheint es aber auch Unterschiede zu geben. Wir waren gestern mit einer Freundin und ihrem Labbi-Staff-Mix an einem Waldsee. Für Hanni war es das erste Mal und anfangs sprang sie immer mit eingezogenem Schwanz aus dem Wasser, wenn sie den Boden unter den Füßen verlor. Lennard (Labbi-Mix) dagegen konnte vom Stöckchen werfen in den See und diese dann "retten" gar nicht genug bekommen. Also haben wir immer zwei Stöckchen geworfen, eins weit raus für Lennard und eines mehr in Ufernähe für Hanni.

Meine Freundin wirft irgendwann wieder für Lennard, ich suche noch das Stöckchen für Hanni im Gebüsch, da ruft Sandra: "Guck mal, die Hanni holt den Lennard-Stock". Hanni also ca. 15 m im See, hat das Stöckchen und will zurück, nur hat Hanni einen merkwürdigen Schwimmstil an den Tag gelegt. Es sah aus, als ob sie mit dem Hintern tief unten hängt und mit den Vorderpfoten hat sie regelrecht aus dem Wasser raus gepaddelt. Es hat total laut geplatscht und war auch nicht wirklich sooo effektiv... und zu meinem blanken Entsetzen bekam sie wohl Panik, sank bis an die Ohren ab, drehte sich auf einmal um die eigene Achse, ich meiner Freundin Scaliborhalsband und Leine in die Hand gedrückt, Schuhe aus, ran ans Ufer, die Hanni versucht zu motivieren, zu mir zu schwimmen und startklar, um sie zu retten. Sie hat es dann geschafft und wurde überschwenglich gelobt, aber wir sind dann doch besser zurück gegangen. Ich war total erleichtert und auch Sandra meinte, ihr wurde etwas mulmig. Lennard schwimmt extrem schnell und effektiv, aber Hanni ... :( von daher denke ich, dass es auch bei Hunden einen Unterschied zwischen Schwimmen und über Wasser halten gibt...

Das nächste Mal nur, wenn ich einen Badeanzug dabei habe... :Oo

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Hallo,

ich denke sie war einfach nur panisch.. ich glaube

nur die Übung macht den Meister.....

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Hallo!

Das ist ja interessant! Ich dachte immer, alle Hunde könnten schwimmen!

Wir sind da bei Fanja auch recht unbekümmert rangegangen: erst haben wir gemerkt, dass sie gerne im Wasser rumplantscht, aber nur mit den Pfoten. Dann haben wir versucht, sie zum Schwimmen zu animieren (Stöckchen reinwerfen), aber so richtig wollte sie nicht. Bis zum Bauch gerne, aber richtig schwimmen - nö! Aber gestern, als es so schlimm heiß war, hat sie sozusagen ihren "Freischwimmer" gemacht! =) Mein Mann hat ihr Spielzeug ein bisschen weiter in den See geworfen, und sie hat es geholt. Am Anfang war sie wohl etwas irritiert, als der Boden unter den Füßen weg war, aber dann hat sie das Spielzeug zurück gebracht und mein Mann musste es wieder und wieder werfen! :D

Mir passt das sehr gut, weil Fanja unter der Hitze grad sehr leidet, und so können wir den Nachmittagsspaziergang mit einer Runde Schwimmen angenehmer machen! :klatsch:

Übrigens, wir machen die Leine zum Schwimmen immer ab, nicht dass Fanja sich irgendwie verheddert und untergeht!

Viele Grüße, Iris

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Das ist ja interessant! Ich dachte immer, alle Hunde könnten schwimmen!

Dachte ich auch. Das sie das von Natur aus mehr oder weniger gut können.

Kann mir nicht vorstellen, dass sie im Notfall (wenn sie reinfallen), wie ein Stein untergehen.

Das würde doch auch keine Katze machen, auch wenn sie Wasser nicht mögen und noch nie geschwommen sind. Hmmm...

Shelly ist ja nun auch so eine Wasserratte und springt eigentlich in alles rein, was nass ist.

Bei ihr hatte ich das einzige Mal "Angst", als wir letztes Jahr beim Forumstreffen waren. Denn so eine Strömung (keine Ahnung wie der Fluß hieß) kennt sie nicht und ich merkte ihr auch an, dass ihr mulmig wurde, als sie plötzlich so schnell und doll abtrieb. Zudem war der "Einstieg" auch etwas schwierig.

Was ich dann mache ist: Ruhe bewahren. Ich weiß sie kann schwimmen und sie hat dabei enorme Ausdauer. Ich locke sie wie immer und das in einem ruhigen Ton. Aufgeregtes: "Komm schnell..." macht sie nur noch panischer.

Genauso denke ich, sollte man beim "Beibringen" von Wasser kein großes Tamtam veranstalten. "Ist doch nur Wasser, nix besonderes." Also so mache ich das jedenfalls. Entweder er überwindet sich oder eben nicht.

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Kann mir nicht vorstellen, dass sie im Notfall (wenn sie reinfallen), wie ein Stein untergehen.

Doch Ricky, hatten wir in unserer Wasserortungsgruppe.

Dieser Berner fiel vom Boot ins Wasser und ging unter. Er hat nicht angefangen zu paddeln, nicht mal in Panik. Er ging einfach unter.

Einer der Ruderer musste hinterher springen und den Hund wieder hoch holen, er wäre sonst ertrunken.

Frauchen war wie gelähmt...

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