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Hundeforum Der Hund
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Muss eine trächtige Hündin Schleimabsonderung zeigen?

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@Vonni: Den Zwingernamen kann ich Dir tatsächlich nicht nennen, da ich wie bereits oben erwähnt nicht in einem Verband züchte. Wir wollen tatsächlich nur, dass unsere Hündin einmal Welpen bekommt. Und diese haben wir nicht billig produzieren lassen. Bevor man so etwas äußert, sollte man sich mal damit beschäftigen, wie viele unseriöse Züchter es gibt, die teuer produzieren. Wir haben einfach gedacht, dass es für unsere Hündin nur gut sein kann, wenn sie einmal im Leben Welpen bekommen kann, da das zur Natur eines weiblichen Hundes dazugehört.

Dafür haben wir unsere Hündin vom TA untersuchen lassen, einen passenden Rüden sorgfältig gesucht, unsere gesamte Urlaubsplanung danach ausgerichtet, uns im Vorfeld bereits um mögliche Welpenabnehmer gekümmert und uns genügend Informationsmaterial besorgt. Außerdem bin ich seit fast 20 Jahren Labradorbesitzer und kenne mich ein klein wenig mit Hunden aus.

Und so sorgfältig man sich auch vorbereitet, meine im Forum gestellte Frage kann keiner für alle Hündinnen gültig beantworten. Und deshalb wollte ich eure Erfahrungen hören. Aber ich habe es jetzt verstanden, was ihr mir sagen wollt. Alle Züchter sind seriös und wir sind es nicht.

 

Nee darum geht es nicht.....  Hast du schon einen Plan, wenn ein Welpe/später Hund nicht mehr bei seiner Familie bleiben kann? Kannst du ihn zurück nehmen? Oder wird er dann ein Wanderpokal? Ich z.B. muss Artus an die Züchter zurück geben, falls da mal was (was ich nicht hoffe) eintreten sollte.

Weißt du, es hängt so viel daran, wenn man so kleine Würmchen in diese Welt setzt.

 

Mein Ari war so ein "eine Hündin muss einmal im Leben Welpen haben" Hund. Damals habe ich ihn noch aus Tierschutzüberzeugung zu mir geholt. Dieser Hund war weder geprägt oder sonst was, als er mit 16 Wochen zu uns gekommen ist. Nie wieder werde ich so etwas tun!

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ich habe mal gerade so in Ebay nach Labradorwelpen zum Verkauf geschaut.

 

Für den Monat Juni/Mai habe ich 5 Seiten a.ca.10 Angeboten gefunden, dann habe ich aufgehört.

(jedes Angebot ein Wurf von WelpeN)

 

Und warum eine Hündin Freude an einer schmerzhaften Geburt, anstrengenden Welpenaufzucht mit schnellem Wegnehmen der Welpen , empfinden soll ?

Erklärt sich mir nicht.(wenigstens einmal im Hündinnenleben...?)

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Nein nicht alle Züchter in einem Verband sind seriös .

Eine Hündin zu decken "weil es einmal im Leben der Natur entspricht "und weil man sie so lieb hat "....ist..fällt mir nichts diplomatischens ein.

So ist es nicht .

Ich habe unter anderem einen TS Schäfer u.and. gerade eine Labi Gebärmaschine hier.

Es ist mir wirklich nicht möglich wohlwollend zu reagieren, also halte ich mich raus.

 

Soso, meine Frida ist eine Gebärmaschine. Sie ist 4 Jahre alt und es wird ihr erster und einziger Wurf sein, so Gott will. Und wenn es diesmal nicht geklappt hat, dann werden wir es auch nicht noch einmal versuchen, da wir es diesmal langfristig in unser Leben eingeplant haben. Das war keine Entscheidung über Nacht.

 

Und man kann meine Äußerungen natürlich auch so lesen wie man das gerade will und wie das ins eigene Bild passt. Dass wir unsere Hündin lieben bedeutet, dass wir uns um sie sorgen.

 

Merkwürdigerweise funktionieren Deckakte gerade bei Züchtern manchmal nicht. Weil da Hündin x UNBEDINGT mit Rüde Y verpaart werden soll. Weil die beiden den Züchtern zufolge mit ihren Merkmalen so wunderbar zusammen passen. Dabei kommt es zu erzwungenen Deckakten oder künstlichen Befruchtungen, weil es sonst gar nicht klappt. Das ist also alles gut und schön und ich werde wie eine Schwerverbrecherin hingestellt? Irgendwie verkehrte Welt.

 

Wir haben unserer Hündin und dem Rüden die Möglichkeit gegeben, sich kennenzulernen und zu mögen. Ich finde das ist natürlich. Und wir bieten den Welpen nach bestem Wissen und Gewissen einen guten Start ins Leben. Und abgesehen davon, dass wir selbst einen Welpen behalten werden haben wir bereits einige wundervolle Familien gefunden (schon im Vorfeld).

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ich habe mal gerade so in Ebay nach Labradorwelpen zum Verkauf geschaut.

 

Für den Monat Juni/Mai habe ich 5 Seiten a.ca.10 Angeboten gefunden, dann habe ich aufgehört.

(jedes Angebot ein Wurf von WelpeN)

 

Und warum eine Hündin Freude an einer schmerzhaften Geburt, anstrengenden Welpenaufzucht mit schnellem Wegnehmen der Welpen , empfinden soll ?

Erklärt sich mir nicht.(wenigstens einmal im Hündinnenleben...?)

 

Die Geburt meiner Kinder war auch ziemlich schmerzhaft, soweit ich mich erinnere, hab sie trotzdem haben wollen obwohl ich das vorher wusste. Sie groß zu ziehen war auch anstrengend und trotzdem war es schön und erfüllend. Und Züchter nehmen den Hündinnen also die Welpen nicht weg? Erkläre mir bitte den Unterschied.

Nee darum geht es nicht.....  Hast du schon einen Plan, wenn ein Welpe/später Hund nicht mehr bei seiner Familie bleiben kann? Kannst du ihn zurück nehmen? Oder wird er dann ein Wanderpokal? Ich z.B. muss Artus an die Züchter zurück geben, falls da mal was (was ich nicht hoffe) eintreten sollte.

Weißt du, es hängt so viel daran, wenn man so kleine Würmchen in diese Welt setzt.

 

Mein Ari war so ein "eine Hündin muss einmal im Leben Welpen haben" Hund. Damals habe ich ihn noch aus Tierschutzüberzeugung zu mir geholt. Dieser Hund war weder geprägt oder sonst was, als er mit 16 Wochen zu uns gekommen ist. Nie wieder werde ich so etwas tun!

 

Ja, ich könnte einen Welpen auch zurücknehmen, die Möglichkeit wäre gegeben.

 

Und was bitte sagt Dir, dass die Welpen bei uns nicht geprägt werden? Welche meiner Äußerungen lässt Dich zu dieser Schlussfolgerung kommen?

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na, da freuen sich ja die gefühlten 2000 anderen Labradorwelpen , die auf Ebay angeboten werden, dass ihr für Eure Welpen 

im Vorfeld schon Käufer abgezogen habt.

Frauen und ihren Kinderwunsch mit läufigen Hündinnen zu vergleichen, warum gefällt mir das so wenig, nachdenkgrübel.

 

Achja, ich kann deutlich jaaaa/neiin sagen und die Pille nehmen und sogar die Pille danach usw.

 

Deine Hündin , tja , die muss der Natur und Deinem Willen gehorchen.

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na, da freuen sich ja die gefühlten 2000 anderen Labradorwelpen , die auf Ebay angeboten werden, dass ihr für Eure Welpen 

im Vorfeld schon Käufer abgezogen habt.

 

Wie soll ich das jetzt bitte verstehen? Die ganze Zeit wird mir hier Unseriösität vorgeworfen und dann bekomme ich so einen Kommentar vor die Füße geschleudert?

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Wo habe ich geschrieben das deine Hündin eine Gebärmaschine ist ?

Wenn die eigenen Argumente darauf basieren das es woanders noch schlimmer ist,stimmt wohl etwas nicht.

Versuche doch mal "unsere"Seite zu sehen.

Hier sind viele im TS tätig ,versuche doch zu verstehen warum man auch gewollte Ups Würfe sehr kritisch sieht.

Mein Riesenschnauzer ist im VDH gezüchtet ,für ihn gab es viele pro Argumente, trotzdem gibt es natürlich Leute die es falsch finden, so ist es halt.

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Ja, ich könnte einen Welpen auch zurücknehmen, die Möglichkeit wäre gegeben.

 

Und was bitte sagt Dir, dass die Welpen bei uns nicht geprägt werden? Welche meiner Äußerungen lässt Dich zu dieser Schlussfolgerung kommen?

 

Ein Welpe ist gut... Wenn du so richtig ins Klo greifst, kannst du evtl. 7 (mal mehr oder weniger) Welpen zurück nehmen..... Ebenso kann alles nach 4, 5, 10 Jahren kommen. Alles nur so gedacht... Kann aber sein. Wer es richtig macht, ist ein Welpen-Leben lang dafür verantwortlich.

 

Und zur Prägung... Wenn du schon anfangs so was fragst, stellt sich mir einfach die Frage. ob du überhaupt weißt, was da auf dich zu kommt.

Aber ich kenne dich nicht und halte mich nun auch raus hier.

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Wie soll ich das jetzt bitte verstehen? Die ganze Zeit wird mir hier Unseriösität vorgeworfen und dann bekomme ich so einen Kommentar vor die Füße geschleudert?

die in Ebay von mir gerade gesehenen Anzeigen, da haben so 40% Papiere vom VdH.

 

Wenn Du es nicht verstehen möchtest, Labradorwelpen gibt es wie "Sand am Meer".

Und je mehr Welpen geboren werden, um so mehr Hunde landen im Tierschutz, einfache Rechenaufgabe.

 

Aber natürlich, Eure Hündin will ja unbedingt einmal in ihrem Leben ganz natürlich auch ein paar Welpen dazu addieren.

Und diese Welpen sind natürlich nie im Tierschutz zu finden und was geht uns das Elend der anderen.......

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Ich verstehe die Argumente der Tierschützer sehr gut.

Aber genauso müssten die offiziellen Züchter kritisiert werden, denn da liegt sehr viel im Argen.

Ich weiss, dass ich da mit meinem Bauernhofhund öfters in der Kritik bin, aber der Hund hatte die schönste Kindheit, die man sich für einen Hund vorstellen kann.

Seine Eltern habe ich beide gesehen, ich habe auch eine Kopie ihrer Ausweise (Hunde müssen bei uns angemeldet sein), ich konnte einfach so auf dem Hof auftauchen, da wurde nichts extra hergerichtet.

Warum ist das schlechter als ein offizieller Hund, der ja auch einem Tierschutzhund den Platz wegnimmt?

Diese Labrador-Hündin ist 4jährig, also wüsste man schon, ob gewisse Dinge auftauchen, sie ist ärztlich untersucht, der Vater anscheinend ebenso.

Sowie ich es sehe, wird sich die HH diese 8-12 Wochen bestimmt gut drum kümmern.

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