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Hundeforum Der Hund
beja

Muss eine trächtige Hündin Schleimabsonderung zeigen?

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Zur Trächtigkeit an sich kann ich nichts genaues sagen.

 

ABER

 

Ich hoffe das Du gut bei Kasse bist.....

 

DENN

 

Auch bei den Welpen gibt es "Gewährleistung".

Das heißt das Du auch mal ganz fix zur Kasse gebeten werden könntest bei (als Beispiel) Hodenhochstand etc pp

Quasi alles was so an genetischen Baustellen auftreten kann.

 

Das kann auch ganz schnell ganz teuer werden....

 

Bei Geld hört bei sehr sehr vielen Menschen nämlich die Freundschaft auf..

 

Dazu vielleicht noch ein Notkaiserschnitt, der natürlich immer mitten in der Nacht am Wochenende gemacht werden muß.

 

Das Risiko für Deine Hündin.

 

Natürlich ist das jetzt mal extrem schwarz gemalt aber wie heißt es immer: Wenn´s Scheiße läuft dann richtig!

 

Ich selber züchte nicht.

Nur mal als Info:

Meine ältere Hündin wurde mit 9 Monaten an uns abgegeben weil da ihre Allergien anfingen. Sie ist nicht mit Gold auf zu wiegen aber hat schon so viel gekostet wie ein neuer Mittelklassewagen.

Unsere jüngere Hündin ist ca 1 Tag bei ihrer neuen Besitzerin gewesen, da war die schon überfordert und sie ist zur Pflege bei uns gelandet und dann geblieben.

 

Ich kann verstehen das Du gerne mal Hundebabys von Deiner Hündin hättest aber manche Dinge sollte man doch lieber Träume sein lassen.

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Welcher seriöse Züchter (ich muss immer selbst lachen bei diesen 2 Worten :D *g*, da könnte man glatt denken, es gäbe welche :D) lässt seinen Rüden eigentlich jede x-beliebigen Hündin decken?

Sind die Decktaxen so verlockend, dass es egal ist?

 

Eigentlich eine Frechheit und Verunglimpfung einer ganzen

Sparte. Du musst erst einmal die Arbeit eines Züchters

machen und seine Leistung vollumfänglich erbringen, um

überhaupt mitreden zu können.

Freude, Leid und mehr als Arbeit hängen jederzeit und

wenn es sein muss 24 Std., rund um die Uhr, jeden Tag,

Monat und Jahr zusammen.

Meine Lieblinge haben ein Schlaf-Spielzimmer mit

Kamin, was Minimum 2 mal am Tag aufgeräumt und gewischt,

die "Bettwäsche" spätestens 1 mal in der Woche rundherum

ausgewechselt wird. Das musst Du erst einmal im Humanbereich

sprich, beim Menschen finden. Hier gibt es auch kein TF, sondern

vorwiegend Selbstgekochtes und meine Rüden suche ich nach

"lege artis" und vorheriger Prüfung und Recherchen aus.

Das kann Belgien, aber auch mal USA sein z.B. Dafür bekommt

auch nicht jeder solch eine Perle und schon gar nicht zum Dumping-

Preis. Leute wie Du, würden mit dieser sinnfreien Bemerkung, wohl

bei jeden Züchter durchs Raster fallen. Unglaublich.

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Kein seriöser Züchter (es gibt sie wirklich, man muss nur suchen) würde seinen Deckrüden auf irgendeine Hündin lassen. 

 

Und zudem habe ich hier auch noch keinen Züchter (es sind mehrere im Forum)  gelesen der so eine Frage gestellt hätte, die haben sich nämlich bevor sie angefangen haben eine Zucht aufzubauen, das nötige Fachwissen angeeignet. 

 

Das Argument, die bösen Züchter machen das doch auch, ...zieht meiner Meinung nach überhaupt nicht. Und ja ein Züchter kann 21 Welpen oder mehr zurück nehmen, warum sollte er nicht? Er wird diesen Welpen, Junghunden oder auch schon Althunden ein neues Zuhause suchen und fertig. Wo sollte das Problem sein? Warum es Züchter gibt die HD-Garantien im Kaufvertrag haben? Weil sie es können! Sie können auf Grund ihres Fachwissens und ihrer Erfahrung das Risiko eingehen solch eine Garantie zu geben.

Garantie bezgl. HD? Da haben wir aber gänzlich unterschiedliche Auffassung von "seriös". Kein Mensch kann darauf Garantie geben. Oder meintest du die zweijährige Gewährleitung bei Mängel?

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Entschuldige - ich muss schon weider lachen, nimm es mir nicht übel.  :)

 

"Die Arbeit" ist ein selbstgewähltes Hobby, "die Arbeit" haben sich diese Leute selbst ausgesucht.

Keiner zwingt sie, Hunde zu züchten. Arbeit hieße ja auch, das würde bezahlt werden. Aber ich weiß ja, das selbstverständlich nie was übrig bleibt.

man zahlt natürlich immer nur drauf. Also würde ich das auch nicht Arbeit nennen.

 

Ich wüsste auch nicht so genau, warum ich das nun großartig anerkennen sollte oder loben.

Gerade wenn es um Lebewesen geht ist das alles eine Selbstverständlichkeit und muss nicht extra bewundert werden.

 

Das ganze Gerede vom "zum Wohle des Hundes...." 

Hmhm. Sehen wir ja (wobei, das sind natürlich immer nur die anderen die daran Schuld sind).

Immer größere Hunde, immer kleinere, immer mehr Fell, immer mehr Knochenkrankheiten, immer hängendere Lider, Allergien, Augenkrankheiten, Brachycephalie immer noch hoch im Kurz weil die Hunde so niedlich sind *mimimiii*, Gen-Deffekte...

Ausstellungen und Shows sind Freakshows, auf denen Hunde kaum noch im Kreis laufen können (siehe DSH auf der letzten großen Freakshow)

Rassestandarts die menschliche Eitelkeiten erfüllen, aber nicht im Sinne des Hundes sind und noch nie deren Sinn waren.
Kein Hund hätte sich ausgesucht, sich auf seine eigenen angezüchteten zulangen Ohren zu treten oder jeden Tag unter Erstickungsanfällen zu leiden...

Da muss man weiter machen, damit noch möglichst viele, viele Generationen an Hunden drunter leiden, weil man sich einredet, man bekommt das wieder in den Griff.

 

Und am Ende eines Tages nehmen die tollen großen Vereine den Spendensammelern der Tiertafel noch die Spenden weg.

Und verleugnen nebenbei noch die aktuellen Probleme. (Stichwort: Dobermann)

 

Zum Wohle des Hundes, aus Liebe zu einer Rasse - hieße für mich: Denen der Rasse zu helfen und das Leid zu mindern was bereits da ist.

Aus liebe einfach mal doch Verantwortung übernehmen, wenn es denn wirklich so ist, dass man eine Rasse liebt.

Aber man liebt halt nur die tollen, schönen mit dem gut klingenden Beipackzettel.

 

Leute wie Du, würden mit dieser sinnfreien Bemerkung, wohl

bei jeden Züchter durchs Raster fallen. Unglaublich.

 

Keine Sorge, ich würde keinen Züchter aufsuchen und sein Hobby finanzieren :)

Und ich muss mich auch niemanden anbiedern, schon gar nicht irgendwelchen Züchtern.
Ich würde lieber komplett auf einen Hund verzichten, als sowas auch nur im Ansatz zu unterstützen.
 

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Findet ihr nicht, dass es gerade etwas weit weg vom Thema geht? Allgemeine Fragen pro und contra Zucht/Züchter sind hier einfach nicht richtig untergebracht, hier geht es um einen ganz konkreten Fall. Für allgemeines bitte bei Bedarf einen neuen Thread aufmachen, das wahrt die Übersichtlichkeit.

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Findet ihr nicht, dass es gerade etwas weit weg vom Thema geht? Allgemeine Fragen pro und contra Zucht/Züchter sind hier einfach nicht richtig untergebracht, hier geht es um einen ganz konkreten Fall. Für allgemeines bitte bei Bedarf einen neuen Thread aufmachen, das wahrt die Übersichtlichkeit.

 

Es geht hier um Verunglimpfung einer bestimmten

Personengruppe "Züchter".

Das sollte unterbunden werden statt netten Hinweis

einen neuen Thread aufzumachen.

Ich jedenfalls wollte so etwas Ungeheuerliches nicht

stehen lassen.

Die TE hat sich offiziell bereits verabschiedet.

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Ich sehe das auch etwas differenzierter.

 

Früher habe ich auch noch gedacht: die böööööösen VERMEHRER, Die guuuuuten Züchter. Sehe ich heute anders.

 

Die fast heiligen Züchter aus einem renomierten Verein (Deutschland, Verein wichtig!) sind meist auch nicht so heilg. Nicht dass da schwere Missstände herrschen würden.

Aber die Züchter die ja nur die Rasse voran bringen wollen, die keine Kosten und Mühe scheuen, die für ihre Rasse leben, die absolute Idealsiten sind und ja gar nichts an den Welpen verdienen ;-) und nur DIE BESTEN Hunde einsetzten. Die kannst du mit der Lupe suchen. Ich kenne viele Züchter, auch viele von denen ich Welpen nehmen würde. Aber das diese Kriterien erfüllt werden? Maximal einen.

Auch wurden viele Rassen duch die Vereine und Rassestandarte/Ausstellungen kaputt gezüchtet. Wieviel geduldete und - ja - geförderte Qualzucht gibt es die mit Papieren (VDH) rumläuft? Wie sah nochmal der Mops aus bevor es einen Rassestandart gab? Also alle ohne Papiere gezüchtet wurden?

Wesenstest im VDH? Zumindest beim Border Collie ist der einzige Wesenstest dass der Hund sich bei 2 Ausstellungen die Zähne angucken lässt. Wenn dass das Wesenskriterium ist...

 

Ich bin auch absolut gegen: ich will mal Welpen haben weil die so süß sind/Welpen sind für meine Hündin gut/ ich möchte etwas dazu verdienen etc.

 

Wenn man aber eine gute und gesunde Hündin hat, die sich wirklich positiv von anderen Hunden absetzt (und das nicht nur der Besitzer meint !! und Gesundheitsuntersuchungen sind natürlich Pflicht, HD röntgen etc, nicht nur mal vom TA abstreicheln lassen), habe ich KEINE Probleme damit diese Hündin decken zu lassen. Ich würde es sogar begrüßen.

Und mit den Tierheimhunden hat das einfach mal so absolut nichts zu tun....

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PS: ich selber habe und hatte ja nur Rassehunde. Und ich sehe es trotzdem etwas anders. Bzgl: Welpen später zurück nehmen: zeig mir den seriösen Züchter der mittlerweile beim E-Wurf angekommen ist und (rechenn wir mal 5 Welpen pro Wurf) 25 Hunde zurück nehmen könnte. Ist wohl auch eher die Ausnahme.

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Eine VDH -Hündin ist zumindest vor zuvielen Würfen ,zu jung zu alt ,geschützt.

Es ist wahrhaftig nicht alles toll aber es gibt wenigstens eine Mindestgewissheit.

Das persönliche Kennenlernen, Hintergründe erfahren erspart das nicht, keine Frage.

Einen Hund der nicht atmen kann,lange Ohren, kurze Beine hat oder was es noch für Schöne Sachen gibt, würde ich nirgends kaufen.

Ein Viertel der Hunde in D sind max im FCI /VDH gezüchtet .

Aber wieviele "Rassehunde "gibt es?

Enya ist jetzt der 6.Pflegi hier keiner im VDH/FCI gezüchtet ,Zufall ?

Griechische Hütehündin (TS),Berner-Sennenlabi Mix gewollter BauernhofWurf, ein Husky (Ungarn),ein Garagenwurf DSH,ein "DienstDSH"aus Frankreich, ein DienstMalinois aus Frankreich, Labi (ausgemusterte Wurfmaschine).

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zeig mir den seriösen Züchter der mittlerweile beim E-Wurf angekommen ist und (rechenn wir mal 5 Welpen pro Wurf) 25 Hunde zurück nehmen könnte.

 

Warum sollte er das nicht können? Ob der Züchter jetzt einen Wurf Welpen "an den Mann" bringt oder eventuelle Hunde die zurückgekommen sind ist doch kein großer Unterschied. 

 

Ein Freund züchtet DSH. Ihm kamen innerhalb von 3 Wochen 4 Hunde zurück. 2 Welpen die auf einmal dem neuen Besitzer zuviel Arbeit machten, ein Hund von 4 Jahren, den die Besitzer nicht behalten konnten und ein Hund von 9 Jahren, da war der Halter plötzlich verstorben.  Die Hunde wurden allesamt neu vermittelt. 

 

Ist ja nicht so als ob ein Züchter die zurückgekommenen Hunde behalten müsste. 

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