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Hundeforum Der Hund
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Spielregeln für User

Empfohlene Beiträge

Also hier wird nicht geschrieben, wegen 3 (ca Usern) und ihren Beiträgen. Spannende These. 

Mag ja sein, dass einige aufgrund persönlicher Animositäten nicht mehr schreiben, aber ob das statistisch ins Gewicht fällt zu der Tatsache, dass es in jedem Forum eine schweigende Mehrheit gibt wäre interessant. 

 

Egal ob Fischforum, Hundeforum oder Pflanzenforum...am Ende werden die Foren auch und gerade von den jeweiligen Nerds am Leben gehalten. 

 

@black jack

Wenn es nicht an Unwissenheit liegt, warum beschwerst du dich dann einen Satz später über Fremdwörter, nicht böse gemeint, nur zum Verständnis.  Ich hab das Gefühl, dass es hier viele fest verschlossene Schubladen gibt und 1,2,3 User da jetzt drin zu bleiben haben. 

 

 

Ich war mit "einer dieser 1,2,3 User" auch nicht immer einer Meinung, einmal hat mich eine dieser "1,2,3" User sauch massiv genervt. Ich hab dann einfach in den Faden nicht mehr reingeschaut. Ich weiß bis heute nicht, was ihre letzte Antwort war und wir kommen klar. Ein anders Mal steige ich 2-3 Tage aus einem Faden aus, bis der Beitrag der mich triggert nicht mehr aktuell ist. Das klappt meist ganz gut.

 

Durchatmen und versuchen, sich von geschriebenem Text nicht so auf der emotionalen Seite erwischen zu lassen. 

 

 

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Vielfalt entsteht bestimmt nicht durch Ausschluss und Diskriminierung.

Vielfalt kann nur dann entstehen, wenn ich möglichst viele Meinungen und Sichtweisen zu lasse über die man dann überhaupt erstmal Diskutieren kann (sei es das man sich fachlich die Köpfe ein haut).

Wenn ich nun jemanden Ausschließe weil ich meine, dass seine Meinung mich belästigt, ersticke ich die Diskussion im Keim und es kann rein garnichts entstehen außer Selbstbestätigung meiner vorgefertigten Meinung.

 

Aber ohne jetzt jemanden in die Ecke drängen zu wollen. Ich meine, wie soll durch diese Maßnahme Vielfalt entstehen? Warum? Was ist die Überlegung dahinter? Kanns ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

Für mich wird da auf der einen Seite etwas gegen Vielfalt unternommen (bestimmte Leute "ruhig" stellen, bremsen) und auf der anderen Seite wird gesagt, dass man mehr Vielfalt haben möchte... hää??

Und wenn ich da mal ganz ganz ehrlich bin, hört sich das für mich nach hohlen Phrasen und wirklich 0 reflektiert oder durchdacht an.

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Ich bin in der glücklichen Lage über einen großen Wortschatz zu verfügen.

Keine Sorge :D

Ich beschwer mich auch nicht, ich stelle nur fest.

Dieses einstreuen  von Fremdwörtern in langen Texten ist ein beliebter rethorischer Trick ,besonders kompetent zu wirken.

 

"Viel reden ohne was zu sagen " .

 

Ich bin jetzt aber hier raus.

 

 

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Ich sehe das ähnlich wie @Tina+Sammy : Die Diskussionen über Eigenarten einiger User sind viel störender als diese Eigenarten selbst. Vieles könnte man auch einfach mal mit einem Schulterzucken hinnehmen. Gerade von denen, denen hier die Dominanz, Penetranz und was auch immer vorgeworfen wird, habe ich noch nie bewusst Beiträge gelesen, die man (selbst bei Beleidigte-Leberwurst-Veranlagung) so persönlich nehmen müsste, dass man nicht einschlafen kann, bevor man passend gekontert hat.

 

Was die anscheinende quantitative Dominanz einiger User in einigen Beiträgen angeht sehe ich das Problem gar nicht in der Zahl derer Beiträge oder in der Vehemenz, mit der sie ihre Ansichten vortragen und verteidigen. Ob sie dabei sachlich, emotional, penetrant, kompetent oder ahnungslos auftreten, finde ich ziemlich egal, jeder darf doch seine Meinung sagen, solange es nicht ins Persönliche abdriftet.

Ja, der „Fülleffekt“ ist nicht ganz unproblematisch. Ich bin ja auch relativ neu hier und beteilige mich aktiv meist nur an Plauder- und Bilder-Threads. Tatsächlich kommt es aber auch immer wieder vor, dass ich auf einen bestimmten Beitrag eigentlich ganz gerne etwas antworten würde, mir das aber verkneife, weil der Thread zwischenzeitlich durch seitenlange Diskussionen, nicht unbedingt OT aber eben über einen anderen Aspekt des Topics, abgedriftet ist.

Das finde ich aber normal und das passiert ja auch in Gesprächen, bei denen man nicht zum richtigen Zeitpunkt dazwischen kommt, obwohl alle gleichzeitig am gleichen Ort sind. Ich bin ja ein Klugscheißer, aber soweit habe ich mein Mitteilungsbedürfnis dann doch im Griff, dass ich mich zurückhalten kann, wenn mein Beitrag nicht mehr in den Diskussionsverlauf passte.

 

Was ich aber immer als sehr störend empfinde (und was viele Diskussionen auch unnötig aufbläht und dann eben dazu führt, dass andere fruchtbare Beiträge ausbleiben) ist die mangelnde Aufmerksamkeit, mit der einige diskutieren. Das hat @Eifelkater auf S.3 hier auch schon angedeutet.

(Ja, jetzt diskutiere ich auch über persönliche Eigenarten bestimmter User, aber in diesem Thread geht es ja gerade darum und irgendwann will ich mich schließlich auch mal erleichtern!)

Einige geben sich oft nicht besonders viel Mühe, die Beiträge ihres Gegenübers aufmerksam zu lesen und die eigentliche Aussage zu verstehen. Da werden die Beiträge offenbar nur schnell überflogen, man fühlt sich von einem bestimmten Nebensatz getriggert und schießt aus der Hüfte. Ob das nun daran liegt, dass man nicht gründlich liest, den anderen nicht versteht, nicht verstehen will oder ob man einfach nur wieder mal die Filterbrille auf hat und unbedingt über sein ganz persönliches aktuelles Lieblingsthema diskutieren will.

Damit meine ich nicht, dass z.B. über das Alleinlassen eines jungen Hundes diskutiert wird, obwohl der TE nach Hundeklappen gefragt hat. So etwas mag aus dessen Sicht OT sein, ist aber relevant und bezieht sich auf etwas, was er tatsächlich geschrieben hat. Evtl., so rein fiktiv meine ich. Sondern eben z.B., dass über den „Welpendrill“ eines Users hergezogen wird, obwohl dessen Beiträge bei aufmerksamem Lesen nichts davon erkennen lassen.

Zum einen finde ich das unhöflich dem Betroffenen gegenüber, zum anderen werden so Threads zugemüllt mit den Erklärungsversuchen des einen und dem wiederholten Kontern des anderen, der, einmal eingespurt, aus seinem Film nicht mehr rauszukommen scheint. Selbst wenn dabei noch so sachlich argumentiert wird –wenn es aneinander vorbeigeht, ist das eben unnötig und anstrengend. Anstrengend auch für außenstehende Mitleser, die sich dann lieber ausklinken, obwohl sie evtl. auch noch etwas beizutragen hätten.

Begleitet wird das manchmal von einer anscheinend ebenso mangelnden Sorgfalt beim Verfassen der eigenen Beiträge. Da wird etwas vergessen oder auf die Schnelle missverständlich formuliert, dann noch ein Beitrag zur Ergänzung und Erklärung nachgeschoben; User, auf die man sich bezieht, werden nicht angesprochen oder zitiert, so dass selbst die Betroffenen nicht mehr wissen, wem oder welchem Beitrag die Antwort gilt usw.

 

Also: Bitte lest doch sowohl die Beiträge der anderen als auch die eigenen (natürlich vor dem Absenden) sorgfältig, aufmerksam und vollständig durch, bevor Ihr Antworten raushaut. Die Zeit dafür spart man hinterher 3x wieder ein, weil die Diskussionen einfach effizienter werden (und man verschwendet auch nicht die Zeit der Mitleser). Das ist doch gerade der Vorteil der zeitversetzten, schriftlichen Diskussion ggü. einem direkten Gespräch.

Und wenn etwas nicht ganz eindeutig ist: nachfragen, bevor die Variante unterstellt wird, die einem gerade besser ins Bild passt.

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Dass man derzeit so viel Nachschieben muss, liegt aber wohl vor allem auch an der nicht-immer-funktionierenden Editierfunktion. Man will ja editieren, das Forum nimmt es aber nicht an. 

Und manche Einfälle kommen einfach später, und nicht alle auf einmal. :)

 

Ich erlebe das auch oft, dass ich etwas zu einem Thema sagen möchte, aber schon zehn Seiten dazu geschrieben wurden. Passiert halt, wenn ich stundenlang nicht da bin. Mich deshalb dominiert zu fühlen ist mir noch nicht in den Sinn gekommen. Wenn passende Beiträge bereits geschrieben wurden, werden die dann eben gelikt und wenn ich das Gefühl habe, dass ein wichtiger Aspekt außer Acht gelassen wurde, dann beziehe ich mich eben auch nochmal auf etwas, das bereits X Stunden her ist. Ich finde das völlig legitim. 

 

Ansonsten stimme ich dir aber zu.

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vor 20 Minuten schrieb black jack:

Ich bin in der glücklichen Lage über einen großen Wortschatz zu verfügen.

Keine Sorge :D

Ich beschwer mich auch nicht, ich stelle nur fest.

Dieses einstreuen  von Fremdwörtern in langen Texten ist ein beliebter rethorischer Trick ,besonders kompetent zu wirken.

 

"Viel reden ohne was zu sagen " .

 

Ich bin jetzt aber hier raus.

 

 

 

Andere Leute drücken sich eben auch anders aus.

 

Ich sage nun nicht mehr oder weniger aus, wenn statt ich Wortschatz Vokabular sage. Ich persönlich ziehe Wortschatz vor, und präferiere nicht. ;)

 

 

Diese Unterstellung, man würde sich "aufspielen" wollen und hätte eigentlich keinen Inhalt... die finde ich ganz ehrlich recht frech. 

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Finde ich auch nicht nett. Ich spreche und schreibe, wie ich denke. Und ich denke, wie ich denke. 

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Ich persönlich war ja nun auch einige Monate raus. Ich fand das Forum früher einen tollen Platz für den Austausch von Erfahrungen, leider hatte ich vor meinem Ausstieg das Gefühl das es hier nur noch eine richtige und akzeptierte Meinung gibt und alle anderen nieder gebrüllt werden.

 

Auch wenn es mich nie getroffen hat und meine Beiträge meist unter dem Radar durchliefen (auch wenn sie keinen anderen Standpunkt wiederspiegelten als die niedergebrüllten) fand ich es in der Zeit vor meinem Ausstieg einfach nur noch anstrengend und nervig. Gern hätte ich andere Sichtweisen auf ein Problem gehört ohne mich in der Grundsatzdiskussion aversiv oder lassez-faire wieder zu finden. Das ermüdet einen irgendwann wirklich. Hierbei handelt es sich um einen rein subjektiven Eindruck.

 

Nachdem ich viele Jahre täglich mitgelesen und auch immer mal wieder geschrieben habe möchte ich nun nochmal einen neuen Anlauf wagen.

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vor 35 Minuten schrieb Amaterasu:

Ansonsten stimme ich dir aber zu.

 

Wem? :B)

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vor 46 Minuten schrieb black jack:

Dieses einstreuen  von Fremdwörtern in langen Texten ist ein beliebter rethorischer Trick ,besonders kompetent zu wirken.

 

Nein, das ist nicht immer ein Trick. Das ist oft einfach die eigene Ausdrucksweise. Mir fällt bei Weitem nicht jedes Fremdwort, das ich verwende und von anderen vielleicht nicht verstanden werden könnte, auf. Sind für mich halt ganz normale Wörter.

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