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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Starke Minusgrade, ab wann Hund eindecken?

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Neo ist ja auch so ne Frostbeule... den packe ich in seine Jacke wenn´s ihm zu kalt wird - er zittert dann ganz furchtbar und geht absolut furchtbar an der Leine. Wenn er frei laufen kann bleibt er allerdings nackig, das scheint für ihn auch in Ordnung. Eigentlich packe ich ihn hauptsächlich dann ein wenn er mal im Auto warten muss, oder er eben an der Leine bleiben muss. 

Bei Luke bin ich im Traum nicht auf die Idee gekommen, dass Hunde so schnell frieren könnten, aber gegen den ist Neo auch unbefellt :)

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Renate, das sind hübsche Pullis, hast die auch selber gestrickt?

@ Flusentrude, bis jetzt hatten wir nur Sachen dran, die mit ausschütteln weggingen, Kletten musste sicher rauszupfen.

 

Mit Baumwolle stricke ich keine Hundepullis, nur mit Sockenwolle/Kunstfasergemisch. Baumwolle hält nicht so warm.

 

Jepp, die sind selbst gestrickt.

Baumwolle finde ich auch nicht so toll. Die hält nicht warm. Ich mach das wie Julchen. Wolle/Kunstfasergemisch.

Wenn mal was hängen bleibt, zupfe ich das ab und gut ist. Ansonsten wasch ich die durch und fertig.

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"normal beplüschter Hund" :D

Ich musste herzlich lachen!

 

Ab etwa 0 Grad packen wir unseren Dicken ein. Zumindest wenn wir die lange runde gehen (30 Minuten +). Geht es nur mal schnell ums Eck, dann bekommt er ab etwa - 10 Grad was zum Anziehen. Kommt ja auch auf den Wind an!

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Ich denke, es kommt wirklich auf den Hund an.

Ein lieber Bekannter, der einige Nackthunde hat, schmunzelt über eine eingedeckten Chowie.

Seine Hunde laufen auch im tiefsten Winter naggisch - mein Winterhund wird ab 10 Grad plus eingedeckt.

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Und das können die von der Haut her ab?

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Seit diesem Herbst läuft Louis mit Mantel und das wird er nun zukünftig ab ca 10° immer tun.

Er hat leider ziemliche Probleme mit dem Rücken und bei Kälte kann er vor Schmerzen kaum noch laufen. :(

Mit dem Mantel geht es wirklich super und so haben wir nun angefangen eine kleine Kollektion für ihn anzulegen! :D

Softshell mit Fleece gefüttert ist gerade sehr angesagt, da der Mantel anscheinend richtig kuschelig ist.

Der Mantel, den er auf dem Bild trägt, ist Wasserdicht und ebenfalls mit Fleece gefüttert.

 

20312941xu.jpg

 

Ich habe mich als Pudelbesitzerin ja schon an blöde Bemerkungen gewöhnt. :rolleyes:

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Meine jetzigen 3 hatten noch nie was an, bei Minusgraden unter -10 bekommen sie Probleme mit den Pfoten, ab -15 laufen sie deshalb nicht mehr weiter als ein paar Meter, zum Glück sind die Tage selten.

Den ganz alten oder kranken zog ich Pulli und Mantel an, da sie nicht mehr flott genug laufen, aber auch erst ab Minusgraden. Bei Regen ging ich dann eben nur kurz, dafür öfters wie bei Welpen, und ggf trug ich sie auf längeren Spaziergänge mit dem Rudel.

Meine jetzigen 3 hatten noch nie was an, bei Minusgraden unter -10 bekommen sie Probleme mit den Pfoten, ab -15 laufen sie deshalb nicht mehr weiter als ein paar Meter, zum Glück sind die Tage selten.

Den ganz alten oder kranken zog ich Pulli und Mantel an, da sie nicht mehr flott genug laufen, aber auch erst ab Minusgraden. Bei Regen ging ich dann eben nur kurz, dafür öfters wie bei Welpen, und ggf trug ich sie auf längeren Spaziergänge mit dem Rudel.

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Was soll eigentlich ein dicker Mantel nutzen, wenn die Pfoten "nackt" sind? :huh:

 

Ich sag ja nichts bei alten, kranken Hunden und bei extremen Minusgraden.

 

Aber jetzt schon einen Mantel, wo es nicht mal Minusgrade hat?

 

Wenn es sehr kalt ist, schüttet aus Kübeln oder Schneegestöber, dann geht man halt kürzere und eventuell dafür mehrere Runden.

 

Aber einen Mantel?

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Ich habe ja einen Irish-Setter-Bub, der mit 6,5 Jahren angefangen hat mit den Knochen

Probleme zu bekommen. Deshalb besitzt er einen Regenmantel, den er trägt, wenn es

zusätzlich zum Regen kalt ist. Außerdem hat er für den Winter einen warmen Mantel,

den er ab -5 Grad anbekommt.

Muss mich immer gegen meinen Mann durchsetzen, aber ich finde Gesundheit geht

vor. Hätte Paddy keine Probleme, dann hätte ich auch keine Mäntel gekauft.

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Aber jetzt schon einen Mantel, wo es nicht mal Minusgrade hat?

 

Das habe ich bis vor ein paar Wochen auch gedacht!

Louis hat neulich bei 7° Grad so starke Rückenschmerzen bekommen, dass er es kaum geschafft hat wieder nach Hause zu laufen.

Klar könnte ich ihm den Mantel auslassen und dann eben nur 5 Minuten Gassigehen, aber lieber ziehe ich ihm einen Mantel an und habe einen Hund der fröhlich durch die Gegend hüpft!

Bei Olivia war es ganz ähnlich. Sie wurde zum Rodeopferd, wenn ich ihr einen Pullover anziehen wollte, also lief sie selbst im tiefsten Winter "naggich". Ab ihrem 12. Lebensjahr änderte es sich schlagartig und sie wollte draußen nicht mehr laufen. Da kam der Pullover wieder ins Spiel und die Kleine ist  glücklich durch die Gegend gesprungen. Da hatten wir auch bei ca 10° die magische Grenze.

Jeder Hund ist anders und jeder Hundebesitzer auch. Ich für meinen Teil möchte das Louis OHNE Rückenschmerzen läuft und wenn er dazu einen Mantel braucht, dann soll er ihn bekommen.

Würde ich mit ihm nur noch kurze Runden drehen, dafür dann ohne Mantel, dann wäre seine Lebensqualität schon sehr eingeschränkt und das möchten ich ihm auch nicht antun.

Würde Louis sich massiv gegen den Mantel sträuben, dann wäre das die logische Konsequenz, aber so? Er steigt voller Erwartung in den Mantel und freut sich, dass er die Welt entdecken darf, DAS ist Lebensqualität für meine Lockennase. :wub: :wub:

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